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Studien

Studie: Kaum ein Handy-Besitzer will für UMTS extra bezahlen

Handy-Nutzer haben großes Interesse an GPRS und UMTS. Fast jeder zweite Handy-Nutzer (10,79 Millionen Personen) hat Interesse an den neuen Technologien GPRS (General Packet Radio Services) und UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Das mag die Telekommunikation freuen. Entsetzen dürfte jedoch die Tatsache auslösen, dass kaum ein Handy-Besitzer für die neuen Technologien tief in die Tasche greifen möchte.

Nur ein Viertel der Lehrer kann Computer-Wissen vermitteln

Repräsentative Lehrerumfrage zum Thema Computer-Wissen. 89 Prozent der Lehrer in Deutschland benutzen einen Computer, mehr als zwei Drittel (69 Prozent) nutzen einen Computer und das Internet. Aber nur ein Viertel fühlt sich in der Lage, Schülern Wissen aus diesem Bereich "gut" oder "sehr gut" vermitteln zu können. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Bielefelder Meinungsforschungs-Instituts Emnid im Auftrag von Computer Bild.

Nur ein Drittel ist online: Pharmabranche im Internet

Fazit: Nutzen erkannt, Chance verschenkt. Die Unternehmen der deutschen Pharmaindustrie haben den Nutzen des Internets als Marketinginstrument erkannt, leider ist jedoch die Umsetzung in weiten Teilen mangelhaft. Zu diesem Schluss kommt die Studie "Pharma 2000". Durchgeführt wurde die Untersuchung vom ProfNet-Institut aus Dortmund in Zusammenarbeit mit Online-Relations Consulting GmbH. Geprüft wurden die Websites von 241 Unternehmen der pharmazeutischen Branche.

Studie: Deutsche Internet-Nutzer immer länger online

Knapp 9 Millionen Deutsche online. Laut den monatlichen Trendanalaysen des Marktforschungsunternehmens MMXI Europe hat sich die Zahl der deutschen Online-Nutzer seit Oktober vergangenen Jahres um knapp zwei Drittel erhöht. Im gleichen Zeitraum soll auch die online verbrachte Zeit um 100 Minuten auf 391 Minuten (6,5 Stunden) pro Kopf und Monat angestiegen sein.

Internet: Aufholjagd beim Mittelstand in vollem Gange

Deutsche Unternehmen fit für das Internet-Zeitalter. Nach der Studie "E-Business in der deutschen Wirtschaft - Status quo und Perspektiven 2001", die von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der KPMG Consulting AG durchgeführt wurde, sind über 90 Prozent der befragten Unternehmen bereits online. Befragt wurden im September und Oktober 2000 insgesamt 2.852 Unternehmen, die Rücklaufquote lag bei 13 Prozent.

91 Prozent der Städte: Einführung von E-Government geplant

Internetpräsenz wird zum Standortfaktor. 91 Prozent der deutschen Großstädte planen die Einführung von E-Government-Systemen oder arbeiten bereits mit einer elektronischen Verwaltung im Internet. Heute noch zeitaufwendige Behördengänge, wie zum Beispiel das Anmelden eines Autos, sollen damit in wenigen Jahren fast überall in Deutschland online möglich sein. Das ist das Ergebnis einer Studie der Mummert + Partner Unternehmensberatung, für die die 100 größten deutschen Kommunen befragt wurden.

Keine Angst vor mangelnder Sicherheit beim Online-Banking

Market- & Brand-Reports von webmiles untersucht den Finanzmarkt. Die Mehrheit der Internetnutzer, die ihr Konto online führt, hat beim Online-Banking keine Angst vor dem Zugriff auf persönliche Daten durch Dritte. Fast 90 Prozent der Befragten vertrauen darauf, dass beim Online-Banking alles sicher abläuft. Dies ist das Ergebnis des dritten Market- & Brand-Reports von webmiles, der sich mit dem Finanzmarkt im Internet beschäftigt. Bei der Befragung wurden die Internetauftritte von 35 Banken und Brokern sowie 37 weiteren Finanzportalen untersucht.
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Studie: Mit digitalen Rechnungen über 20 Mrd. DM sparen ?

Fast alle deutschen Unternehmen verschicken immer noch Rechnungen per Post. Die deutsche Wirtschaft könnte jährlich mehr als 20 Milliarden DM sparen, wenn sie ihre Rechnungen via Internet statt über die teure Briefpost versenden würde. Diese Zahl hat eine bundesweite Manager-Umfrage der Seals GmbH, einer Partnergesellschaft von Lufthansa AirPlus und Andersen Consulting, ergeben.

Grafikchip-Marktführer: NVidia verdrängt ATI vom Desktop-PC

Drittes Geschäfts-Quartal mit Umsatzsteigerung von 104 Prozent. Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat das dritte Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2001 mit einer deutlichen Umsatzsteigerung abschließen können: Waren es im zweiten Quartal noch 97 Millionen US-Dollar, so stieg der Umsatz im Folgequartal auf 198,2 Millionen US-Dollar an, was einer Steigerung um 104 Prozent entspricht.

"Surfen oder Schnuppern" - Wer nutzt das Internet wofür?

Studie von McKinsey&Company und MMXI Europe ermittelt Nutzer-Segmente. Fast jeder dritte Amerikaner hat im Juli dieses Jahres seinen heimischen Internet-Anschluss genutzt, in Deutschland und Frankreich war es fast jeder zehnte, in Großbritannien jeder fünfte. Doch nicht alle Internetbesucher sind gleich. Anbieter im Netz tun aber gut daran zu wissen, wer das Internet wofür nutzt. McKinsey und MMXI Europe haben in der Studie "Surfen oder Schnuppern? Wer nutzt das Internet wofür?" auf Basis der MMXI-Paneldaten für das erste Quartal 2000 das Onlineverhalten der europäischen Internetuser untersucht und daraus sieben Kundensegmente abgeleitet.

E-Mail-Anfragen überfordern deutsche Stromversorger

Technische Fragestellungen werden seltenst beantwortet. Deutsche Stromversorger beantworten nur jede zweite Kundenanfrage, die über E-Mail eingeht. 44 Prozent der Anbieter erhielten für die Qualität ihrer Antworten die Schulnote 6. Dabei schneiden nach einer Studie der Unternehmensberatung Mummert und Partner die Stadtwerke deutlich besser ab als die großen Stromversorger.

EMNID: Umfrage zum Weihnachtsshopping im Netz

24 Millionen Deutsche stehen Online-Einkäufen aufgeschlossen gegenüber. Die große Produktauswahl, der unkomplizierte Bestellvorgang und die Unabhängigkeit von Ladenschlusszeiten sind die wesentlichen Motive, die aus ehemals gestressten Verbrauchern entspannte Internet-Shopper machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative EMNID-Studie mit dem Titel "Virtuell versus reell - Weihnachtsshopping im Netz", die im Auftrag von AOL Deutschland erstellt wurde.

Online-Auftritte der Tageszeitungen stärken Printausgabe

Zeitung.Com - Verlagsstrategien im Internet. Wie können sich Printverlage durch ihre Präsenz im Internet Vorteile im hart umkämpften Tageszeitungsmarkt verschaffen? Darüber sprachen auf dem Print-Gipfel der 14. Medientage München Vertreter von Zeitungsverlagen und Verbänden. Bei der Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und des Verbandes Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) bestimmten die Schlagwörter "Synergieeffekte" und "Cross-Media-Konzepte" die Diskussion.

Umfrage: User sind gegen Bezahl-Modus bei Napster

Nur jeder Zehnte will Nutzungsabgabe entrichten. Nachdem Bertelsmann sich bei dem MP3-Tauschdienst Napster eingekauft hat, wird es dem Vernehmen der Beteiligten nach mit der kostenlosen Nutzung voraussichtlich bald vorbei sein. Bertelsmann hat angekündigt, in Zukunft von den Napster-Usern Geld für die Nutzung zu verlangen, wobei die unautorisierte Zahl von 4,95 Dollar pro Monat sicherlich noch nicht das letzte Wort gewesen ist.

Zypries: Sicherheitsempfehlungen für das Internet beachten

Unternehmen sollen Internet-Sicherheit erhöhen. Staatssekretärin Zypries mahnte in ihrer Eröffnungsansprache zum 2. IT-Security-Forum auf der Computermesse Systems in München die Hersteller von Informationstechnik, "Sicherheit von Anfang an konsequent in neue Systeme und Anwendungen zu integrieren".

PwC-Studie: Internet und Fernsehen wachsen schnell zusammen

TV wird stärkster E-Commerce-Kanal. Die Media- und Unterhaltungsindustrie wird weltweit mit durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr wachsen und 2004 rund eine Billion Dollar umsetzen. Das prognostizieren die Experten von Pricewaterhouse-Coopers in ihrer jüngsten Studie Global Entertainment and Media Outlook 2000-2004.

83,5 Prozent glauben an Aufstieg von UMTS in 2001

Jeder Zehnte der Branche kennt die Bluetooth-Technik nicht. Nach einer Umfrage sagen acht von zehn Branchenkennern der Telekommunikationsbranche, dass im kommenden Jahr UMTS ein Renner wird. Das ist ein Ergebnis des TELCO Trend, eine Befragung der Mummert und Partner Unternehmensberatung unter 103 Führungskräften.

e25: Bain & Company und Focus-Money küren Internet-Start-ups

"Werkzeuglieferanten" für das E-Business auf dem Vormarsch. Die Anbieter von Web-Enabler sind die Gewinner der aktuellen Umwälzungen in der Internet-Branche. Sie profitieren vom wachsenden E-Business-Engagement etablierter Unternehmen. Zu den Verlierern zählen hingegen die meisten Betreiber von Online-Plattformen und -Shops für Konsumenten - also der B2C-Bereich. Diese Veränderungen spiegeln sich in der Liste der 25 vielversprechendsten deutschen Internet-Gründungen wider, die im Rahmen des zweiten e25-Wettbewerbs der Unternehmensberatung Bain & Company und des Wirtschaftsmagazins Focus-Money aus mehr als 200 Bewerbungen ausgewählt wurden.

Handy-Boom ungebrochen

Rasanter Anstieg der Einfuhren von "Handys". Laut dem Statistischen Bundesamt wurden in den viereinhalb Jahren von Anfang 1996 bis Juni 2000 mehr als 43 Millionen Mobiltelefone nach Deutschland importiert. Diese Zahl hätte ausgereicht, um rechnerisch mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung mit "Handys" auszustatten.

BMWi-Workshop: E-Erfolgsstrategien in Industrie und Handel

Thema: Wertschöpfungspartnerschaft von Industrie und Handel in den neuen Medien. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie führt in Zusammenarbeit mit dem E-Consulting-Unternehmen Valtech am 21. November 2000 erstmals einen Internet-Workshop in Berlin durch. Angesprochen sind Unternehmen und Verbände der Textil-/Bekleidungs-, Leder-, Schuh- und Keramik-Branche, die sich für Fragestellungen der Wertschöpfungspartnerschaft von Industrie und Handel in den neuen Medien interessieren.

Auktionsagenten: Keine rechtsverbindlichen Verträge

Der Gesetzgeber hinkt bei virtuellen Auktionen hinterher. So genannte Auktionsagenten, die auf Business-to-Business-(B2B-)Marktplätzen vollautomatisch mitbieten, können zwar Verträge stellvertretend im Internet abschließen - der Nutzer kann sich trotzdem nicht auf die Lieferung verlassen. Der Grund: E-Mails sind vor Gericht nicht rechtsverbindlich und damit per E-Mail geschlossene Kaufverträge im Zweifelsfall nicht zu beweisen, so die Unternehmensberatung Mummert.

Bertelsmann Stiftung: Studie zur Kommunikationsordnung 2010

Neue Regulierungsprinzipien für eine neue Ökonomie. Die Bertelsmann Stiftung arbeitet seit mehreren Jahren an Konzepten für eine Kommunikationsordnung, die den Anforderungen der New Economy gewachsen ist. Auf die im Januar 1997 vorgestellte "Kommunikationsordnung 2000" folgten internationale Vergleichsstudien zum dualen System und zur Medien- und Kommunikationsaufsicht.

Stiftung Warentest bewertet Ricardo mit "gut"

Sicherheit, Treuhandkonto und Kundenschutz im Test. Das Online-Auktionshaus Ricardo wurde von Stiftung Warentest mit dem Prüfsiegel "gut" bedacht. Die Bestnote "sehr gut" wurde innerhalb des Tests von Online-Auktionshäusern allerdings auch gar nicht vergeben.

Umfrage: Jeder Fünfte für einen Chip im Gehirn

Allensbach-Umfrage zur Zukunft des Körpers. Laut einer vom Deutschen Studienpreis in Auftrag gegebenen Allensbach-Umfrage befürwortet jeder fünfte Deutsche die Verpflanzung eines Chips ins Gehirn, wenn sich die Hirnleistung dadurch verbessern ließe. Ziel der Umfrage war es, herauszufinden, welche Ängste und Hoffnungen, welche Einstellungen und Meinungen die Deutschen mit den wachsenden wissenschaftlichen und medizinischen Zugriffsmöglichkeiten auf den menschlichen Körper haben.

Studie: Europas Call-Center sind nicht zukunftsfähig

Nicht einmal jedes zehnte europäische Call-Center ist internetfähig. Jeder zweite Verbraucher fühlt sich von modernen Technologien wie dem Internet überfordert und benötigt beim Umgang damit Hilfe. Doch bisher ist nicht einmal jedes zehnte europäische Call-Center webfähig. Das ermittelte der britische Marktanalyst Datamonitor.

Studie: Gute Noten für deutsche Telekommunikationspolitik

Funktion der RegTP gelobt. In einer im Auftrag der Europäischen Kommission von der britischen Consulting-Firma Teligen erstellten Studie wird die deutsche Marktöffnungs- und Regulierungspolitik im Telekommunikationsbereich als vorbildlich eingestuft. Die Ergebnisse der Studie sind im Internet abrufbar.

Studie: 2003 - Wendepunkt auf dem Mobilfunkmarkt

In zehn Jahren ist Deutschland der Mobilfunkmarkt Europas. Der Mobilfunkmarkt in Europa ist zwischen Juli 1999 und Juli 2000 um 68 Prozent auf 84 Milliarden US-Dollar gewachsen. Davon entfallen 76 Milliarden US-Dollar auf Mobilfunkgespräche und 3,7 Milliarden US-Dollar auf SMS-Übertragungen. Das ist das wesentliche Ergebnis der Studie "Wireless Data: The World in Your Hand", die das internationale Beratungsunternehmen Arthur Andersen gemeinsam mit J.P. Morgan durchgeführt hat.

Studie: Bisher kauft nur die Info-Elite per Mausklick ein

TA-Akademie untersucht Sozialstruktur der Online-Käufer. Laut einer aktuellen Studie der Akademie für Technikfolgenabschätzung (TA-Akademie) zur "Nutzung und Akzeptanz von E-Commerce" kaufen in Deutschland hauptsächlich Menschen mit höherem Bildungsabschluss über das Internet ein. Weiterhin sollen Selbstständige, Beamte und Angestellte zu den besonders eifrigen Online-Käufern zählen.

Dataquest: PC-Hersteller warten auf nächsten Aufrüst-Zyklus

PC-Käufe von Unternehmen nehmen erst 2001 wieder zu. Laut den vorläufigen Ergebnissen einer Dataquest-Studie haben die weltweiten Personal-Computer-Lieferungen im dritten Quartal 2000 die 33,9 Millionen Stück überschritten, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung um 15,2 Prozent bedeutet. Auf Grund der Sättigung von US- und europäischen Schlüsselmärkten würden viele Hersteller nun jedoch auf die nächste Upgrade-Welle warten und ihre Lieferungen drosseln.

CMG: Im E-Handel wird kaum Geld verdient

"Führungskräfte optimistisch beim E-Commerce". Electronic Commerce ist zwar nach wie vor ein öffentlichkeitswirksames Thema, bringt den Unternehmen aber kaum Geschäft, das zumindest ist eine der zentralen Aussagen einer neuen europaweiten Untersuchung der Beratungs-, Softwareentwicklungs- und Systemintegrationsgesellschaft CMG. 66 Prozent der deutschen Firmen und 43 Prozent der Unternehmen in den anderen europäischen Ländern erzielen nicht mehr als fünf Prozent ihres Jahresumsatzes über das Internet.

Studie: Internet - Fluch und Segen des Versicherungsberaters

Erst fünf Prozent haben online Versicherungen abgeschlossen. Die Zukunft der Versicherung liegt nach Ansicht vieler Experten in der mehrgleisigen Kundenbetreuung: Während für den konkreten Vertragsabschluss der persönliche Kontakt zum Vertreter oder in der Geschäftstelle unverzichtbar bleibt, wünschen sich die Kunden für die laufende Kundenbetreuung immer häufiger den Kontakt über Telefon und via E-Mail oder Web.

Telekomunikations-Kredite belasten die Banken

Gefahr von Klumpenrisiken durch hohe Branchenkredite. Die hohen Kredite deutscher Banken an Telekomunikations-Unternehmen beschäftigen mittlerweile das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, schreibt der Spiegel in der neuen Ausgabe. Die staatlichen Kontrolleure wollen von den großen deutschen Banken das Gesamtobligo gegenüber der Branche wissen.

Umfrage: Trend zum Betriebssystem-Oligopol

Windows 2000 und Linux obenauf. Windows 2000 und Linux entwickeln sich zu den dominierenden Betriebssystemen in den Unternehmen. Dies ergab jetzt die Leserbefragung des iX-Magazins, das die wichtigsten Ergebnisse in seiner aktuellen Ausgabe 11/2000 veröffentlicht.

CompuServe siegt bei Stiftung Warentest

Auf Platz zwei folgt AOL, dahinter T-Online. Stiftung Warentest lobt besonders die gute Erreichbarkeit, die hohe Zugriffsgeschwindigkeit und den guten Datendurchsatz bei CompuServe. Die anderen Online-Dienste AOL und T-Online landen auf den Plätzen zwei und drei.

Studie: Jeder neunte Deutsche nutzt Onlinebanking

Sicherheitsbedenken immer noch sehr groß. Die Studie "Online-Banking und E-Commerce" wurde vom Bundesverbandes deutscher Banken e.V. und der Forschungsgruppe Wahlen Online durchgeführt. Das Ergebnis: Insgesamt nutzen gut elf Prozent der Deutschen zurzeit Online-Banking, wobei knapp sieben Prozent ihre Geschäfte über das Internet abwickeln, vier Prozent über T-Online und ein Prozent nutzt beide Möglichkeiten.

Mieser Online-Service hemmt Umsatzwachstum im E-Commerce

Einnahmenausfälle in Milliardenhöhe befürchtet. Die Servicefrage wird zum Prüfstein für E-Commerce-Unternehmungen im Netz. Schon jetzt wären durch besseren Service beim Online-Shopping in Deutschland Mehrumsätze in dreistelliger Millionenhöhe möglich, so die Einschätzung der Experten der Mummert und Partner Unternehmensberatung.

Bei Computergames scheiden sich die Geister

Männer zocken mit Strategie - Frauen mögen Ego-Shooter nicht. Computerspiele erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. 83,84 Prozent der Männer und 91,09 Prozent der Frauen nutzen regelmäßig Spiele. Das ergab eine Online-Umfrage von PC-Spezialist und der World-of-Cheats unter fast 1.200 Usern.

E-Mail bleibt wichtigste Internet-Anwendung

IDC-Studie: Täglich bald 35 Milliarden E-Mails unterwegs. Nach einer Studie der Marktforschungsgesellschaft IDC ist E-Mail auch weiterhin die wichtigste Anwendung im Internet. Nach der Studie wird das weltweite tägliche Volumen noch rund zehn Milliarden E-Mails erreichen.

Erstmals mehr Werbung für Telekommunikation als für Autos

1,76 Milliarden DM für Büro-, EDV- und Kommunikationswerbung. Die Telekommunikationsbranche hat im ersten Halbjahr 2000 erstmals mehr Geld für klassische Werbung ausgegeben als die Branchen Medien und Autoindustrie. Die Unternehmen aus den Bereichen Büro, EDV und Kommunikation steigerten ihre Brutto-Werbeausgaben um mehr als 30 Prozent auf die Rekordsumme von 1,76 Milliarden DM.

BKA warnt vor Zunahme von Kinderpornografie im Internet

ZDF-Magazin Frontal berichtet über mehr Täter und mehr Opfer. Im Internet wird nach Angaben des Bundeskriminalamtes vermehrt Kinderpornografie angeboten. Bernd Roßbach, BKA-Referatsleiter Schwerkriminalität, spricht von "einer mehrere hundert Prozent starken Steigerung" im Vergleich zu den Vorjahren.

Studie: ASP-Softwareanbieter mit Startschwierigkeiten

Angeblicher Zukunftsmarkt Miet-Software mit Absatzproblemen. Application Service Providing (ASP) - das Mieten von Software bei einem Dienstleister - scheint nach Angaben vieler Marktforscher die Lösung der Zukunft zu sein. Aber der ASP-Markt kommt nach einer neuen Untersuchung nur schleppend in Gang.

Studie: Lehrer begrüßen Internet-Filter für Schulen

Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland und den USA. Jeder zweite Lehrer in Deutschland und den USA hält Internetfilter für ein wichtiges Instrument, um Schüler vor rechtsextremen oder pornografischen Internetseiten zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, für die 117 deutsche und 70 amerikanische Lehrer befragt wurden.

Sega steigert Dreamcast-Verkäufe

US-Preissenkung sorgt für Umsatzplus. Laut PC Data konnte Sega seine wöchentlichen Dreamcast-Verkaufszahlen in den USA kurz vor dem für Ende Oktober geplanten US-Verkaufsstart der Konkurrenzkonsole PlayStation 2 verdoppeln. Als Gründe dafür nennt PC Data die kürzlich durchgeführte Preissenkung um 50 US-Dollar und die gleichzeitige Einführung eines an das Dreamcast-Internetangebot gebundenen Rabatts in Höhe von 150 US-Dollar.

Studie: "Digital Business" zunehmend Chefsache

Bewusstseinsänderung in der "Old Economy"? Laut den Ergebnissen des branchenübergreifenden "Diebold Digital Business Trend Survey" machen Unternehmen der "Old Economy" das digitale Business zunehmend zur Chefsache und sorgen für die notwendigen strategischen und organisatorischen Veränderungen. Die quartalsweise ausgewertete Untersuchung wird seit Frühjahr letzten Jahres von der Diebold Deutschland GmbH realisiert - nun liegt ein Vergleich zwischen dem zweiten Halbjahr 1999 und dem ersten Halbjahr 2000 vor.

Klimmt: E-Commerce fordert Verkehrspolitik und Logistik

Expertenkommission zur Erforschung der Verkehrs-Auswirkungen eingesetzt. Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt hat mit Spitzenvertretern von Industrie, Verkehrswirtschaft und Gewerkschaften die Auswirkungen neuer Informations- und Kommunikationstechniken (IuK) auf das Verkehrsaufkommen und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Verkehrssektor diskutiert.