Abo
  • Services:

Keine Angst vor mangelnder Sicherheit beim Online-Banking

Market- & Brand-Reports von webmiles untersucht den Finanzmarkt

Die Mehrheit der Internetnutzer, die ihr Konto online führt, hat beim Online-Banking keine Angst vor dem Zugriff auf persönliche Daten durch Dritte. Fast 90 Prozent der Befragten vertrauen darauf, dass beim Online-Banking alles sicher abläuft. Dies ist das Ergebnis des dritten Market- & Brand-Reports von webmiles, der sich mit dem Finanzmarkt im Internet beschäftigt. Bei der Befragung wurden die Internetauftritte von 35 Banken und Brokern sowie 37 weiteren Finanzportalen untersucht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die überwiegende Mehrheit ist mit dem Online-Angebot der Banken zufrieden bzw. sehr zufrieden. Dementsprechend empfinden fast 90 Prozent der Befragten die Online-Angebote der Banken als übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen. Nur sieben Prozent zeigen sich nicht zufrieden.

Stellenmarkt
  1. ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, Beckum
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Klassische Nutzungsschwerpunkte beim Banking sind die Kontoführung, Überweisungen, Kursabfragen und der Aktienhandel. Die Angebote zur Baufinanzierung und zum Bausparen werden wenig in Anspruch genommen. 20 Prozent der Befragten können sich jedoch vorstellen, diese Angebote in Zukunft online zu nutzen.

Neben Online-Auftritten verschiedener Banken und Broker wurden auch die Angebote zahlreicher Finanzportale untersucht. Das Interesse der Befragten konzentriert sich hier auf Informationen und Angebote zu Aktien, Börsentipps und Neuemissionen. Die angebotene persönliche Beratung und der Telefonservice werden nicht als interessant empfunden.

Für die Studie wurden aus dem ANSWERforMiles-Teilnehmerpool mittels einer Zufallsstichprobe 1.420 Personen ab 18 Jahren ausgewählt, die das Internet für Online-Banking oder Broking benutzen.

Webmiles erstellt jeden Monat Reports zu ausgesuchten Märkten und Marken. Der komplette Datensatz des Reports ist für 2.500 Euro zu erwerben. Ein Tabellenband mit allen Ergebnissen der Studie wird für 1.000 Euro angeboten. Die Daten werden als SPSS-File oder wahlweise als Textdatei ausgegeben und können individuell ausgewertet bzw. analysiert werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. 164,90€
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /