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Mieser Online-Service hemmt Umsatzwachstum im E-Commerce

Einnahmenausfälle in Milliardenhöhe befürchtet

Die Servicefrage wird zum Prüfstein für E-Commerce-Unternehmungen im Netz. Schon jetzt wären durch besseren Service beim Online-Shopping in Deutschland Mehrumsätze in dreistelliger Millionenhöhe möglich, so die Einschätzung der Experten der Mummert und Partner Unternehmensberatung.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits im nächsten Jahr könnten sich die Ausfälle auf über eine Milliarde Euro belaufen. Damit ist ein Trend aus den USA auf Deutschland übertragbar: 1998 gingen den US-Unternehmen rund 1,6 Milliarden Dollar Umsatz auf Grund von Servicemängeln verloren. Dies ermittelte der britische Marktanalyst Datamonitor.

Inhalt:
  1. Mieser Online-Service hemmt Umsatzwachstum im E-Commerce
  2. Mieser Online-Service hemmt Umsatzwachstum im E-Commerce

Drei von vier Online-Transaktionen werden während einer Bestellung wieder abgebrochen. Einer der Hauptgründe dafür - neben Problemen mit der Lieferbarkeit oder dem Preis - ist schlechter Service: Ein Zehntel aller Abbrüche beim Online-Einkauf wäre durch bessere Kundenbetreuung vermeidbar gewesen. In den USA kamen 18,4 Millionen Transaktionen im Jahr 1998 nicht zu Stande, weil der E-Shopper sich unzureichend betreut fühlte.

Der Handel im Netz wird bis zum Jahr 2003 stetig weiter wachsen. Motor dieser Entwicklung ist neben den nach wie vor günstigen Hardwarepreisen der Rückgang von Online-Kosten. Für das Jahr 2003 erwarten selbst konservative Schätzungen 20 Milliarden Euro Umsatz im deutschen E-Commerce.

Mieser Online-Service hemmt Umsatzwachstum im E-Commerce 
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