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Telekomunikations-Kredite belasten die Banken

Gefahr von Klumpenrisiken durch hohe Branchenkredite

Die hohen Kredite deutscher Banken an Telekomunikations-Unternehmen beschäftigen mittlerweile das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, schreibt der Spiegel in der neuen Ausgabe. Die staatlichen Kontrolleure wollen von den großen deutschen Banken das Gesamtobligo gegenüber der Branche wissen.

Artikel veröffentlicht am ,

Allein die Deutsche Bank reichte laut der Statistik der Londoner Kreditdatei Capital Data Loanware seit Anfang 1999 über 40 Milliarden Mark an die Branche aus. Allerdings hat das Institut einen großen Teil der Forderungen weiterverkauft. Gegenüber dem Spiegel bezifferte ein Banksprecher das gesamte Kreditvolumen an den Telekom-Sektor zum 30. September auf 8,1 Milliarden Euro.

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Die Dresdner Bank hat im gleichen Zeitraum 25,1 Milliarden Mark an Telekomunikations-Firmen verliehen, die HypoVereinsbank 11 Milliarden Mark, die Commerzbank 12,2 Milliarden Mark. Aber auch die WestLB engagierte sich mit über 29 Milliarden Mark, die Bayerische Landesbank reichte immerhin 16 Milliarden Mark an die Branche aus. Eventuelle Weiterverkäufe der Forderungen sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Die Bankenaufseher wollen mit ihrer Prüfung verhindern, dass in den Bilanzen der Banken so genannte Klumpenrisiken entstehen - so nennt man ein zu hohes Kreditvolumen eines Institutes gegenüber einer Branche oder einer Region.



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