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Umfrage: Jeder Fünfte für einen Chip im Gehirn

Allensbach-Umfrage zur Zukunft des Körpers

Laut einer vom Deutschen Studienpreis in Auftrag gegebenen Allensbach-Umfrage befürwortet jeder fünfte Deutsche die Verpflanzung eines Chips ins Gehirn, wenn sich die Hirnleistung dadurch verbessern ließe. Ziel der Umfrage war es, herauszufinden, welche Ängste und Hoffnungen, welche Einstellungen und Meinungen die Deutschen mit den wachsenden wissenschaftlichen und medizinischen Zugriffsmöglichkeiten auf den menschlichen Körper haben.

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Erste Ergebnisse liegen jetzt zum Thema Transplantation vor: Fast alle Befragten befürworten Eingriffe, die ohnehin schon praktiziert werden. Die Zustimmung zu Lungenverpflanzungen z.B. liegt bei 80 Prozent. Zögerlicher werden hingegen Eingriffe beurteilt, die noch utopisch klingen: Doch immerhin 37 Prozent würden einer Gebärmutterverpflanzung zustimmen, 26 Prozent der Übertragung von einzelnen Gehirnzellen und 21 Prozent dem Einbau eines "Gehirnchips".

Inhalt:
  1. Umfrage: Jeder Fünfte für einen Chip im Gehirn
  2. Umfrage: Jeder Fünfte für einen Chip im Gehirn

Bemerkenswert ist die deutlich höhere Zustimmung der Jüngeren auch zu sehr weit reichenden Manipulationen: 19 Prozent der Unter-Dreißigjährigen würden die Verpflanzung eines Gehirns akzeptieren und immerhin noch sechs Prozent die Verpflanzung des eigenen Kopfes auf einen anderen Körper. Die Ergebnisse zeigen auch, dass im Allgemeinen die Zustimmung zu Eingriffen bei Menschen mit höherer Schulbildung wächst.

Xenotransplantation und Embryonenforschung sind vielen Menschen suspekt. So können sich zwar knapp 58 Prozent der Deutschen vorstellen, bei Versagen des eigenen Herzens mit einem menschlichen Spenderorgan zu leben. Weniger als zehn Prozent jedoch würden ein aus den Zellen eines Embryos gewonnenes Herz oder ein Tierherz für sich akzeptieren, so das Ergebnis der Umfrage.

Umfrage: Jeder Fünfte für einen Chip im Gehirn 
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