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Grafikchip-Marktführer: NVidia verdrängt ATI vom Desktop-PC

Drittes Geschäfts-Quartal mit Umsatzsteigerung von 104 Prozent

Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat das dritte Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2001 mit einer deutlichen Umsatzsteigerung abschließen können: Waren es im zweiten Quartal noch 97 Millionen US-Dollar, so stieg der Umsatz im Folgequartal auf 198,2 Millionen US-Dollar an, was einer Steigerung um 104 Prozent entspricht.

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Auch die Gewinne liegen mit 28,1 Millionen bzw. 0,35 US-Dollar pro Aktie deutlich über den 10,6 Millionen bzw. 0,15 US-Dollar per Aktie des vorherigen Quartals. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr: Die leistungsfähigen NVidia-Grafikchips erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und dank des breiten Angebots für nahezu sämtliche Marktbereiche feiern sie fast überall Erfolge.

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Laut einer aktuellen, unabhängigen Marktstudie von Mercury Research befanden sich in 48 Prozent der im dritten Quartal verkauften Desktop-Computer NVidia-Grafikchips, was einer Verdopplung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der Konkurrent ATI ist hingegen von 39 auf 34 Prozent abgesackt und damit vom neuen Marktführer auf den zweiten Platz verdrängt worden.

Einzig im Notebook-Markt ist ATI noch ungeschlagen: Der Marktanteil des Unternehmens ist laut Mercury innerhalb eines Jahres von 29 auf 57 Prozent angewachsen. Das könnte sich aber schnell ändern, denn NVidia wird heute Abend den GeForce 2 GO für mobile Rechner mit entsprechendem Trara vorstellen und versuchen, ATI auch diese Domäne streitig zu machen. Zumindest für den Desktop-Bereich hat ATI aber mit der Radeon noch einen Trumpf in der Hand, den es jedoch noch auszuspielen gilt...

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