• IT-Karriere:
  • Services:

IBM Global Services: Supportvereinbarung mit SuSE

Unterstützung für professionelle Linux-Anwender

Auf der Linux World Expo in New York haben die SuSE Linux AG und IBM Global Services den Abschluss einer weitreichenden technischen Zusammenarbeit für das freie Betriebssystem Linux bekannt gegeben. Ab sofort kann IBM bei komplexen und tiefgreifenden Fragen auf die Supportkapazitäten und das Know-how der Nürnberger Linux-Spezialisten zurückgreifen.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM Global Services unterstützt professionelle Anwender mit einem umfassenden Portfolio an technischen Dienstleistungen für das Open-Source-Betriebssystem Linux. Mit der jetzt getroffenen weltweit gültigen Vereinbarung will IBM Global Services sicherstellen, dass ihre Kunden auch bei besonders komplexen Linux-Fragen - z. B. auf Sourcecode-Ebene - umgehend qualifizierte Antworten erhalten.

Stellenmarkt
  1. educcare Lösungen für Familie und Beruf GmbH, Köln
  2. VerbaVoice GmbH, München

"Durch die Bündelung unserer Kompetenzen und Erfahrungen sind wir in der Lage, die Linux-Nutzer von der PC-Umgebung bis zum Mainframe in der gesamten Vielfalt ihrer Anwendungsmöglichkeiten gezielt und effizient zu unterstützen", sagte Patricia Gibbs, Vice President Linux Services, IBM Global Services.

"Die Partnerschaft mit IBM untermauert unseren Ruf als weltweit anerkannter und zuverlässiger Partner für Open-Source-Lösungen im Enterprise-Umfeld", ergänzte Dirk Hohndel, CTO der SuSE Linux AG. "Damit gewährleisten wir gemeinsam mit IBM Global Services einen reibungslosen Linux-Einsatz, insbesondere auch bei unternehmenskritischen Anwendungen."

Auf Grund der langjährigen engen Partnerschaft beider Unternehmen stellt SuSE schon jetzt Linux-Versionen für mehr IBM eServer zur Verfügung als jede andere kommerziell erhältliche Linux-Distribution: SuSE Linux ist sowohl für die IBM eServer der xSeries wie auch der pSeries und zSeries erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. RU7099 70 Zoll (178 cm) für 729,90€ (Vergleich 838€), RU7179 75 Zoll (189 cm) für 889...
  2. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  3. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  4. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...

Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Energiegewinnung: Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie
Energiegewinnung
Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie

Bei Diskussionen über Geothermie klingt es oft so, als könnten vulkanisch aktive Gegenden wie Island den Rest der Welt mit Energie versorgen. Aber ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass dieser Eindruck täuscht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Truck Nikola Tre wird in Ulm gebaut
  2. Wasserstoff Thyssen-Krupp will Stahlproduktion klimaneutral machen
  3. Energiewende Sonnen vermietet Solaranlagen und Elektroautos

    •  /