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BMBF: Fachkräftemangel wird zum Innovationshemmnis

Bulmahn: "Jetzt gilt es, den Fachkräftemangel zu überwinden"

Anlässlich der Vorstellung des Berichts "Zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2000" erklärte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, dass Deutschland unter den großen europäischen Ländern die höchste Dichte an innovativen Unternehmen aufweist. Mehr als 6 Prozent des Umsatzes erzielen die deutschen Unternehmen inzwischen mit Marktneuheiten. Damit sind die deutschen Unternehmen so erfolgreich wie schon lange nicht mehr.

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Die Wirtschaft hat ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in den vergangenen drei Jahren um schätzungsweise 21 Prozent ausgeweitet. In den forschungsintensiven Wirtschaftszweigen ziehen die Investitionen kräftig an und auch die Produktion habe wieder deutlich zugelegt, so die Ministerin.

In der Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien habe Deutschland den Rückstand insbesondere zu den USA deutlich verringern können. Selbst von den kleineren Unternehmen nutzen nun mehr als 80 Prozent die Möglichkeiten des Internets. Das Aktionsprogramm der Bundesregierung "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" zeige erste Wirkung.

In Deutschland haben die IuK-Technologien 20-25 Prozent zum jährlichen Wirtschaftswachstum beigetragen. Die Wachstumsimpulse gehen dabei zunehmend von der Integration der IuK-Technologien in die Anwenderbranchen der Old Economy aus. Deutschland sei aktuell auf einem guten Weg, die Wachstumspotenziale der IuK-Technologien besser als in den 90er-Jahren zu nutzen. Die wichtigste Voraussetzung hierfür sei die Überwindung des Fachkräftemangels.

Einer aktuellen ZEW-Studie zufolge werden bis Ende 2002 bis zu 350.000 IuK-Spezialisten benötigt, davon ca. 50 Prozent mit akademischer Ausbildung. Neben Informatikern werden insbesondere Elektro- und Maschinenbauingenieure, Mathematiker und Physiker mit IuK-Kenntnissen eingestellt. Dadurch verstärkt sich der Fachkräftemangel auch in anderen naturwissenschaftlich-technischen Bereichen.

Damit konnte fast jede zweite offene Stelle im IuK-Bereich nicht besetzt werden. Hierbei ist eine deutliche Nachfragezunahme seitens der Anwenderbranchen zu beobachten. Am stärksten ist das Banken- und Versicherungsgewerbe vom Fachkräftemangel betroffen, das allein 13 Prozent mehr IuK-Spezialisten beschäftigen würde. Kleinere Betriebe haben erheblich mehr Probleme, geeignete IuK-Fachkräfte zu finden, als Großbetriebe.

BMBF: Fachkräftemangel wird zum Innovationshemmnis 

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Ergül 28. Aug 2003

na, ist nich ganz so.... 9 semester, dipl.-schnitt 1,4, 12 monate suchen ist heutzutage...

Toni 04. Apr 2001

ich auch nicht. Lustiger Weise argumentieren so immer die Leute mit schlechten Noten....

pulverfass 08. Mär 2001

Ich kann es nicht mehr hören.... Dabei sollte die Bundesregierung lieber einmal die...



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