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Studie: Hohe Lizenzgebühren kein Problem für UMTS

GPRS als Schlüsseltechnologie für WAP-Applikationen

Die gesamten Lizenzkosten von etwa 235 Milliarden DM für die europäischen UMTS-Lizenzen werden die Entwicklung des mobilen Internet nicht gefährden, so das Ergebnis der aktuellen Studie "UMTS - An Investment Perspective" von Durlacher Research.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Betreiber in drei Ländern werden demnach für 85 Prozent der Lizenzkosten aufkommen. Da diese die größten in Europa seien, "glauben wir nicht, dass sie zusammenbrechen", so Falk Müller-Veerse, European Research Manager bei Durlacher. Zudem würden die Netzbetreiber ihre Kosten senken, indem sie die Infrastruktur mit anderen teilen und ihr Netz für virtuelle Betreiber öffnen. Die Studie geht zudem davon aus, dass mit UMTS bis zu 3.000 neue Applikationen angeboten werden.

Aktuell sieht die Studie GPRS als Schlüsselfaktor. WAP-Applikationen könnten nur Umsätze bringen, wenn GPRS bis Mitte 2002 eine hohe Verbreitung findet. Die Top-Umsatzbringer seien dann Dienste wie "Mobile Multimedia Messaging", mobile Spiele und mobile Wertpapiergeschäfte.



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Frank Heitmeyer 15. Mär 2001

Wie würde es sich denn auswirken, wenn RoamMate in Verbindung mit wireless LAN bzw, dann...

JI (golem.de) 12. Mär 2001

Oh ja, hat er. Asche auf mein Haupt. :-( ...jens

xkris 09. Mär 2001

wahrscheinlich haben auch die lizenzkäufer diesen faktor 1000 übersehen und gedacht, sie...

Chnurri 09. Mär 2001

Da hat sich wohl ein Redaktor um den Faktor 1000 (in Worten tausend) vertan. Pfui, Pfui


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