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Steigender Internetumsatz bringt Versendern Rückenwind

Internetanteil des Gesamtkonsums bei 0,5 Prozent

Die gesamte Versandhandelsbranche in Deutschland hat im Jahr 2000 ein Umsatzplus von 1,7 Prozent erreicht. Damit ist der Branchenumsatz von 40,9 Milliarden DM im Jahr 1999 auf 41,5 Milliarden DM gestiegen. Diese Zahlen gab der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (BVH) auf seiner Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main bekannt.

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Die erreichte Umsatzsteigerung führen die Versender auch auf das rasant wachsende Internetgeschäft zurück. Während im gesamten Einzelhandel die Konsumenten nur 0,5 Prozent ihres Budgets per Mausklick ausgeben, liegt diese Zahl beim Versandhandel wesentlich höher. 2,1 Milliarden DM, das entspricht einem prozentualen Anteil von 5,3 Prozent am gesamten Branchenumsatz, setzten die Mitglieder des BVH 2000 im Internet-Geschäft mit dem Endkonsumenten um.

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Den Erfolg dieser Zahlen beschreibt Wirth so: "Wir gewinnen durch das Internet ständig neue Kunden, wir erhöhen unsere Kundenbindung und verfeinern stetig die Kundenansprache". Hinter diesem Erfolgsrezept steht die gesamte Leistungskette der Distanzhändler. Bestellt ein Kunde elektronisch, fließt seine Bestellung in genau die gleiche Leistungsabfolge ein wie eine Katalog-Bestellung per Telefon, Fax oder Brief. Sämtliche Strukturen seien bereits geschaffen, von der Bestellannahme, der Kundenbetreuung, der Lagerhaltung und Logistik bis hin zu allen After-Sales-Aktivitäten.

"Dadurch bringt uns das Internet Gewinne", erklärte der BVH-Präsident. Wichtig vor allem, so Wirth weiter, ist die Verknüpfung zwischen Online- und Offline-Geschäft, zwischen Internet und Katalog. "Wir bieten dem Kunden den Kanal an, über den er gerade in diesem Moment am liebsten bestellen möchte".

Für das Jahr 2001 erwarten die Mitglieder des BVH ein freundlicheres Konsumklima und einen Anstieg des gesamten Umsatzes in Höhe von 2,2 Prozent.



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