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Umfrage: Werbung im Web wird als störend empfunden

Deutsche informieren sich online und kaufen offline

Werbung im Internet wird von annähernd 40 Prozent der deutschen Onliner als Störfaktor Nummer eins genannt. Männer ärgern sich über Werbebanner und aufpoppende Fenster sogar zu sechs Prozent mehr als die weiblichen Surfer. Zu 40 Prozent wird das Internet als vorteilhaftes Kommunikationsmittel von den Onlinern favorisiert. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von eMind@emnid, dem Onlineforschungszweig des Marktforschungsinstitutes TNS Emnid.

Artikel veröffentlicht am ,

Belegen Information und Kommunikation die beiden vorderen Plätze als Hauptnutzen für die Onliner, sieht nur jeder Fünfte im Online-Shopping einen persönlichen Mehrwert des Internets. Marktüberblick, Bequemlichkeit und Preistransparenz werden zwar als positive Kriterien beim Online-Shopping wahrgenommen, allerdings nur zu durchschnittlich fünf Prozent auch als persönlicher Mehrwert erkannt. "Deutsche Internet-Surfer kaufen offenbar lieber offline, ohne allerdings zu vergessen, sich vorab online wenigstens zu informieren", sagte Carsten Theisen, Director bei eMind@emnid, über das enttäuschende Ergebnis für den E-Commerce.

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Das Herunterladen von Dateien wird zu zehn Prozent als persönlicher Mehrwert angesehen ebenso wie die Möglichkeit, am Onlinebanking teilnehmen zu können. Gespalten sind die Online-Nutzer bei der Frage nach der Geschwindigkeit des Internets. Hat für 25 Prozent die Schnelligkeit einen positiven Mehrwert, fühlen sich 22 Prozent durch mangelnde Geschwindigkeit gestört.

"Die Unübersichtlichkeit des Internets an sich und die schlechte Strukturierung einzelner Homepages stehen nicht mehr im Mittelpunkt der Kritik. Vielmehr werden aus der wachsenden Zahl von Onlinern kritische Otto-Normal-User, die wie im Offline-Leben bestens versorgt werden wollen und ihre Kritik an den Inhalten orientieren", kommentierte Theisen die Befragung nach den Vorzügen und inhaltlichen Störfaktoren des Internets.

Kriminelle Websites, Kinderpornografie und Gewaltverherrlichung werden von annährernd acht Prozent als störend wahrgenommen. Als weitere Ärgernisse werden mangelnde Aktualität, nicht funktionierende Links und veraltete Seiten zu jeweils fünf Prozent von den befragten Onlinern genannt.

EMind@emnid befragte im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Business 2.0 zwischen dem 25. und 29. Januar 1.015 Internetnutzer mit einem Online-Fragebogen nach den Vor- und Nachteilen des Internets. Sowohl beim Panelaufbau als auch bei der Auswahl der Teilnehmer an dieser Befragung wurde nach Angaben des Unternehmens Sorge getragen, dass die Struktur der Befragten der aller deutschen Onliner entspricht. Die Ergebnisse seien repräsentativ für alle Internetnutzer in Deutschland.



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LMAO 26. Feb 2001

Du hast da aber was übersehen: Jeder, der sich einigermaßen auskennt (und dazu gehören...

Barney 24. Feb 2001

Aber du hats auch de Möglichkeit einfach Cookies zu deaktivieren, in vernünftigen Browser...

Desertfox 24. Feb 2001

Lieber Hendrik! Deinem Kommentar ist nichts hinzuzufügen!

Gerhard 24. Feb 2001

Hallo Hendrik, kann Dir nur zustimmen!! Was mich auch manchmal frage: Warum soll ich im...

ich 23. Feb 2001

hallo, ich finde was ihr aber alle vergesst, ist die tatsache, dass manche nutzer sich...


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