Zusammen mit einem Satelliten ist Israels erster Mondlander an Bord einer Falcon-9-Rakete gestartet. Bisher verläuft die prestigeträchtige Mission nach Plan.
Eine neue Mondlandefähre soll her, und das möglichst schnell: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will in weniger als zehn Jahren wieder mit Astronauten zum Mond fliegen. Sie hat dazu aufgerufen, schnell Entwürfe für ein Landefahrzeug vorzulegen.
Die ersten Satelliten sollen in wenigen Monaten ins All fliegen. Jetzt geht es um den Bau der Infrastruktur auf der Erde: SpaceX hat bei der US- Regulierungsbehörde FCC den Bau von Bodenstationen für das Satelliteninternet-System Starlink beantragt.
Crew Dragon und Starliner müssen noch etwas länger auf ihren ersten Flug warten: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat angekündigt, dass sich die Flüge der Raumfähren der Raumfahrtunternehmen SpaceX und Boeing erneut nach hinten verschieben.
Das US-Raumfahrtunternehmen hat erstmals die flugbereite Version seines neuen Triebwerks gezündet. Die ersten Testflüge des Raptor-Triebwerks sollen laut SpaceX in Kürze stattfinden.
Einige Monate nach dem Tod des Gründers Paul Allen hat das Unternehmen Stratolaunch seine Geschäftsstrategie verändert: Es will sich auf Raketenstarts von seinem Riesenflugzeug aus konzentrieren und stellt die Entwicklung eigener Raketen ein. Damit einhergeht eine drastische Verringerung der Zahl der Mitarbeiter.
SpaceX will Geld sparen, um die vielen Projekte umsetzen zu können, die geplant sind - und reduziert seine Mitarbeiterzahl. Die Grundziele: globales Internet aus dem Weltraum und interplanetare Raumfahrzeuge.
Dieses Raumschiff wird nicht zum Mond fliegen. Es ist nur ein Testmodell. Aber die Triebwerke sind echt und noch im Februar sollen die ersten Flugtests stattfinden.
Kepler hat einen würdigen Nachfolger gefunden: Das 2018 in den Orbit geschossene Weltraumteleskop Tess hat in wenigen Monaten drei Exoplaneten entdeckt. Weitere Entdeckungen werden noch geprüft.
50 Jahre nach den ersten Menschen auf dem Mond sollen vier Raumsonden dort landen. Die Amerikaner planen derweil, im Jahr 2019 Menschen wenigstens bis zur ISS zu fliegen. Andere hoffen auf schnelles Satelliteninternet und Steine von weit, weit weg.
So ungewöhnlich es klingt, die neue Rakete von SpaceX soll aus Stahl gebaut werden. Dabei ist das in der Raumfahrt nichts Neues. Tests der Triebwerke und eines Raumschiffprototypen sind schon in den nächsten Monaten geplant.
Mission erfolgreich, Landung gescheitert. Zwar ist die Rückkehr von Raketenstufen inzwischen Routine, doch nach dem Start eines Dragon Frachters ist die erste Raketenstufe einer Falcon 9 ins Trudeln geraten und im Meer gelandet.
Dass Elon Musk zum Mars will, ist bekannt. Ein solche Reise sei realistisch, die Technik in der Raumfahrt habe in letzter Zeit wichtige Fortschritte gemacht. Musk würde gern auf den Nachbarplaneten umziehen - die Chancen dafür sind seiner Ansicht nach gut.
Es kann losgehen: Im Januar wird die Raumkapsel von SpaceX erstmals unbemannt ins All starten, die von Boeing folgt im März. Nach bemannten Tests im Sommer sollen die beiden US-Raumfahrtunternehmen in der zweiten Hälfte 2019 mit den regulären Flügen zur ISS beginnen.
Wie geht es zu bei SpaceX und Boeing? Ein Auftritt von Elon Musk in einem Podcast beunruhigt die Chefs der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Sie wollen die Unternehmenskultur der beiden Raumfahrtunternehmen genau untersuchen.
Zur Vorbereitung auf den Bau des interplanetaren Raumschiffs BFS will SpaceX die Oberstufe einer Falcon 9 zu einem kleinen Raumschiff umbauen. So soll der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre getestet werden.
Start und Landung in Vandenberg: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat erstmals eine Falcon-9-Rakete auf kalifornischem Festland landen lassen. Außerdem gibt es einen Termin für den ersten bemannten Flug zur ISS.
Die deutschen Raumfahrtfirmen OHB und MT Aerospace wollen zusammen mit Jeff Bezos' Raketenfirma Blue Origin auf den Mond. Die Pläne sind aber noch sehr vage.
Es kann geschwebt werden: Das Unternehmen Hyperloop Transportation Technologies hat eine gut 30 Meter lange Hyperloop-Kapsel vorgestellt. Damit könnten im kommenden Jahr Passagiere erstmals befördert werden.
Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Das größte Flugzeug der Welt soll im Flug Raketen ins Weltall starten. Was fehlte, war die Rakete. Jetzt ist klar: Das Unternehmen wird sie selbst bauen. Golem.de schreibt, warum sich der Start vom Flugzeug lohnt.
Einfache Bedienung, bequeme Anzüge: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat sein Raumfahrzeug für bemannte Flüge zur ISS gezeigt. Im kommenden Frühjahr soll der Crew Dragon erstmals mit Besatzung zur Raumstation fliegen.
Die verbesserte Falcon-9-Rakete soll öfter fliegen und schneller wiederverwendet werden können. Der erste Flug einer wiederverwendeten Block-5-Raketenstufe zeigt aber, dass dafür noch viel zu tun ist.
Die Nasa hat bekannt gegeben, welche Amerikaner mit den ersten kommerziellen Raumschiffen ins Weltall fliegen sollen. Der genaue Starttermin bleibt unsicher.
Schweben Apple-Mitarbeiter künftig mit dem Hyperloop zur Arbeit? Der Bürgermeister von Cupertino möchte gern eine Trasse des Schwebezugs in die Nachbarstadt San José bauen - with a little help from his friends at Apple.
Kein bemannter Flug in diesem Jahr: Nach einem Problem bei einem Test des Notfallsystems im Juni hat Boeing den Zeitplan für die Raumfähre CST-100 Starliner angepasst. Danach bringt der Starliner erst 2019 Astronauten zur ISS.
Ein Problem bei einem Test des Notfalltriebwerks der Raumfähre CST-100 Starliner könnte Boeings Versorgungsflüge zur ISS weiter verzögern. Nach dem Abschalten des Triebwerks war Treibstoff ausgetreten. Boeing hatte das Problem zunächst verschwiegen.
Online auf dem Boot in der Karibik oder im Flugzeug über dem Atlantik das Internet nutzen: Dafür hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX einen Satelliten für die Datenkommunikation ins All geschossen. Telstar 19V ist - fast - der schwerste Nachrichtensatellit im Orbit.
Immer noch hyperloopt keiner so schnell wie die Münchener: Der Pod des Teams Warr war auch bei der dritten Hyperloop Pod Competition von SpaceX mit Abstand der schnellste. Während die Konkurrenten mit technischen Problemen kämpften, stellte Warr einen Geschwindigkeitsrekord auf.
ISS, Mond, Mars: Die Ziele, die sich sowohl offizielle als auch private Raumfahrer gesteckt haben, sind hoch. Doch es sind längst nicht mehr nur die Agenturen wie Nasa oder Esa, die das Geschehen bestimmen, sondern vor allem zwei Privatunternehmen mit ambitionierten Chefs. Ein Buchauszug.
Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Im Norden Thailands harren zwölf Jungs und ihr Trainer in einer Höhle auf Rettung. Elon Musk will sie mit einem kleinen U-Boot herausbringen lassen. SpaceX-Mitarbeiter bauen es aus einer Treibstoffleitung der Falcon-9-Rakete.
Ein Druckbehälter aus dem SpaceX-Programm ist die Ursache für die Explosion einer Falcon-9-Rakete gewesen. Das hält Tesla nicht davon ab, die Technik in einer Spezialversion des Tesla Roadsters zu verbauen.
Das wird wohl dieses Jahr nichts mehr: SpaceX hat den Flug von zwei Weltraumtouristen um den Mond erst einmal abgesagt. Sie sollen frühestens Mitte 2019 starten. Dennoch plant das Unternehmen von Elon Musk noch zwei Starts der Rakete Falcon Heavy in diesem Jahr.
Lass uns die Erde zu einem besseren Ort machen, indem wir die Schwerindustrie auf den Mond auslagern. Jeff Bezos, Chef des Onlinehändlers Amazon und des Raumfahrtunternehmens Blue Origin, glaubt, dass Menschen schon in wenigen Jahrzehnten dort leben. Die Erde soll davon profitieren.
Landen, Auftanken und 24 Stunden später wieder starten. Das will SpaceX mit der neusten und endgültigen Version der Falcon-9-Rakete erreichen. In der letzten Nacht hat sie erfolgreich einen Satelliten für Bangladesch in den Orbit gebracht.
Das Weltraumteleskop Kepler hat Tausende mögliche Exoplaneten entdeckt, aber jetzt geht ihm langsam der Sprit aus. Deswegen hat die Nasa nun einen Nachfolger auf den Weg gebracht: Tess soll die Planetensuche übernehmen - und ausweiten.
Wie schnell kann man auf einer Strecke von 1,2 Kilometern fahren und dann wieder bremsen? Elon Musk will es ausprobieren: Er will ein Fahrzeug in SpaceX' Hyperloop-Röhre auf über 600 km/h beschleunigen. Das könne Schrott geben, sagt Musk, sei aber aufregend.
Die Nasa macht Druck: Um die privaten Versorgungsmissionen zur ISS zu beschleunigen, soll Boeing seinen bemannten Testflug zu einer quasi regulären Mission ausbauen. So will die US-Raumfahrtbehörde sicherstellen, dass auch weiterhin US-Astronauten auf der Raumstation präsent sind.
Weil eine US-Behörde ihre Aufgabe plötzlich ernst nimmt, darf SpaceX nur noch eingeschränkt Bilder aus dem Weltall übertragen: Dafür brauchen private Raumfahrtunternehmen eine Lizenz der US-Behörde NOAA. Der sei bisher nicht aufgefallen, dass Raketen Bilder aus dem All übertrügen, sagte eine NOAA-Vertreterin.
Raketen aus dem 3D-Drucker, Milliarden-Investitionen aus dem Silicon Valley und Träume von künstlicher Intelligenz, die mit Lichtgeschwindigkeit durchs All reist: Die Digitalisierung sorgt für einen Boom in der Raumfahrt.
Ob das wieder mal einer von Elon Musks überambitionierten Zeitplänen ist? Er hat angekündigt, dass die interplanetare Rakete seines Unternehmens SpaceX 2019 zum ersten Mal starten soll.
SpaceX macht Ernst mit dem Satelliteninternet: Das US-Raumfahrtunternehmen will am Wochenende zwei Satelliten ins All schießen, um die Datenübertragung aus dem All zu testen. Es ist die Vorbereitung für den Aufbau einer Konstellation aus Kommunikationssatelliten.
Wer bezahlt den Ausflug zum Mond? Eine neue Mondlandung ist ein wichtiges Ziel für US-Präsident Donald Trump. Doch Geld will er dafür nicht ausgeben. Andere sollen sein Vorhaben finanzieren.
Update Nach über zwölf Jahren Planung soll die Falcon Heavy des privaten US-Raumfahrtunternehmens Space X erstmals abheben - mit Elon Musks Tesla Roadster an Bord. Update: Die Rakete ist erfolgreich gestartet.
Fliegt die Ariane in Zukunft mehr als nur einmal? Nachdem das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX die erste Stufe der Rakete Falcon 9 sicher landet und wiederverwendet, beschäftigen sich auch die Europäer mit Mehrwegraketen. In zwei Jahren soll erstmals ein Demonstrator starten.