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Scanner

Amazon Dash (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon Dash: Der Zauberstab zum Einkaufen

Mit dem Dash hat Amazon ein Gerät zum Einkaufen vorgestellt, das mit einem Barcodescanner und einem Mikrofon ausgestattet ist. Damit lassen sich Produkte ohne PC auf die Einkaufsliste von Amazon Fresh setzen, indem man entweder Produktverpackungen scannt oder seine Wünsche einfach ausspricht.
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3D-Aufnahme eines Unfalls (Bild: KRQE) (KRQE)

Kriminaltechnik: 3D-Scanner misst Tatort aus

Eine Polizeistation in New Mexico setzt einen 3D-Laserscanner ein, der ein detailliertes Bild eines Tatorts aufzeichnet und die Daten dann als begehbares Modell am Rechner darstellt. Ermittler können die Verbrechensstätte so virtuell betreten.
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3D-Modelle können unkompliziert mit der Smartphone-Kamera erstellt werden. (Bild: ETH Zürich) (ETH Zürich)

Android-App: Smartphone als 3D-Scanner

Forscher der ETH Zürich haben eine App entwickelt, die das Smartphone zu einem 3D-Scanner macht. So lassen sich unkompliziert 3D-Modelle von Gegenständen oder Personen anfertigen, die mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden können.
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Myscan (Bild: Hama) (Hama)

Hama Myscan: Die Maus, die scannt

Mit der Lasermaus Myscan von Hama können Rechner gesteuert und Vorlagen eingescannt werden. Dazu muss die Maus nur über das entsprechende Papier geführt werden. Eine Software macht aus den Patchwork-Scans ganze Seiten.
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Neatconnect (Bild: Neat) (Neat)

WLAN-Scanner: Vom Papier direkt in die Cloud

Neat hat mit dem Neatconnect einen Einzugsscanner vorgestellt, der per WLAN arbeitet und ohne zwischengeschalteten Rechner die eingelesenen Daten direkt zu diversen Cloud-Diensten, aber auch auf SD-Karten und FTP-Server kopieren kann.
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Peachy Printer: Drucken nach Tönen (Bild: Rinnovated Design/Screenshot: Golem.de) (Rinnovated Design/Screenshot: Golem.de)

Peachy Printer: Mini-3D-Drucker für etwa 70 Euro

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht ein kanadisches Unternehmen Unterstützung für einen 3D-Drucker, der Objekte aus einem flüssigen Harz aufbaut. Der 3D-Drucker ist sehr einfach und unorthodox konstruiert. Er soll deshalb nur rund 70 Euro kosten.
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Fabtotum Personal Fabricator: Multifunktions-3D-Gerät unter freier Lizenz (Bild: Fabtotum) (Fabtotum)

Fabtotum: Der 3-in-1-Maker

Multifunktionsgeräte erreichen die Maker-Welt. Das italienische Unternehmen Fabtotum hat ein Gerät entwickelt, das nicht nur 3D-druckt, sondern auch scannt, fräst, graviert und drechselt.
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Zeus (Bild: AIO Robotics) (AIO Robotics)

AIO Robotics: 3D-Drucker als Faxgerät

AIO Robotics will eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung eines 3D-Druckers und -Kopierers starten. Der Zeus soll wie ein Multifunktionsgerät auch faxen können, wobei in diesem Fall die Übermittlung der Daten an andere 3D-Drucker gemeint ist.
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Bre Pettis mit 3D-Drucker Replicator: logischer Schritt (Bild: Makerbot) (Makerbot)

Digitizer: Makerbot kündigt 3D-Scanner an

In der kommenden Woche will Makerbot Industries den Laserscanner Digitizer auf den Markt bringen. Mit dem Gerät können Nutzer eine 3D-Datei von einem Objekt erstellen und dieses von einem 3D-Drucker ausgeben lassen.
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HP Scanjet Pro 3000 s2 (Bild: HP) (HP)

HP-Dokumentenscanner: Scannen ohne Glas

Mit dem Scanjet Pro 3000 s2 hat Hewlett-Packard einen Einzugsscanner vorgestellt, der an die Fujitsu-Snapscan-Reihe erinnert. Mit ihm lassen sich bis zu 50 Seiten unbeaufsichtigt von vorne und hinten einlesen.
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Cadscan 3D Scanner (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Cadscan: 3D-Scanner für 750 Euro geplant

Cadscan will das Scannen von dreidimensionalen Objekten so einfach machen wie das Fotografieren. Dazu entwickelt das Unternehmen einen 3D-Scanner, der nur 750 Euro kosten soll. Finanziert wird die Entwicklung über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter.
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Virtustick (Bild: Bernhard Mayrhofer) (Bernhard Mayrhofer)

Virtustick: Arduino-Angel für 3D-Scanner

Um großflächige Objekte mit einem Tiefenscanner in 3D zu erfassen, hat ein Entwickler den Virtustick konstruiert. Damit kann der Asus Xtion Pro wie mit einer Angel servogesteuert um große Objekte herumgeführt werden.
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29C3 - Blick auf den Veranstaltungsort (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

29C3 und EHSM: Von Hackern und Selbstbau-Fusionsreaktoren

29C3 Heute ist der 29. Chaos Communication Congress (29C3) eröffnet worden. Er ist größer und umfangreicher als vorangegangene Veranstaltungen - und nach Jahren erstmals wieder in Hamburg. In Berlin findet dafür das erste Exceptionally Hard & Soft Meeting (EHSM) statt, wo Tüftler beeindruckende Selbstbauprojekte vorstellen.
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Snapscan S1300i (Bild: Fujitsu) (Fujitsu)

Fujitsu: Einzugscanner mit Cloud- und Android-Zugang

Fujitsu hat mit dem Snapscan S1300i eine neue Version seines Einzugsscanners für Windows und Mac OS X vorgestellt. Er soll nicht nur schneller sein, sondern auch mit dem Cloud-Speicherdienst Dropbox zusammenarbeiten und mit Android-Geräten kommunizieren. Ohne zwischengeschalteten Rechner funktioniert das nicht.
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Opticfilm 8200i SE (Bild: Plustek) (Plustek)

Plustek: Filmscanner für Dias und Negative

Alte Dias und Fotonegative lassen sich am schnellsten mit einem speziellen Scanner digitalisieren, der gleich noch Schmutz und Kratzer automatisch erkennen und retuschieren kann. Plustek hat drei dieser Geräte vorgestellt, die unter Windows und Mac OS X funktionieren.
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Canon Imageformula P-215 (Bild: Canon) (Canon)

Canon: Mobiler Scanner mit USB 3.0

Der Imageformula P-215 von Canon ist ein tragbarer Einzugsscanner zum Ablichten von Dokumenten, die als Einzelseiten vorliegen. Er wird über die USB-3.0-Schnittstelle nicht nur mit Strom versorgt, sondern schickt darüber auch die Daten zum Notebook oder PC.
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Opticbook 4800 (Bild: Plustek) (Plustek)

Plustek: Buchscanner lesen Vorlagen knickfrei ein

Dicke Bücher und Zeitschriften sollen mit den neuen Buchscannern von Plustek zerstörungsfrei und randscharf eingelesen werden können. Eine Seite kann damit in bis zu 3,6 Sekunden digitalisiert werden. Umblättern können die Scanner jedoch nicht.
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