Netzwerkscanner: OpenVAS-5 als Beta veröffentlicht

Der freie Netzwerk- und Sicherheitsscanner OpenVAS-5 ist als Betaversion zum Testen freigegeben worden. Eine verbesserte Einbindung des Sicherheitsprotokolls Scap soll den Anforderungen der US-Behörde Nist genügen.

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OpenVAS-5 ist als Betaversion freigegeben worden.
OpenVAS-5 ist als Betaversion freigegeben worden. (Bild: OpenVAS)

OpenVAS-5 ist als Beta zum Testen veröffentlicht worden. Die finale Version des freien Netzwerk- und Sicherheitsscanners soll im März erscheinen, gut ein Jahr nach der Veröffentlichung der Vorgängerversion. Zu den wesentlichen Neuerungen gehört unter anderem das Prognostizieren von möglichen Schwachstellen im Netzwerk.

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Der auf OpenVAS basierende Greenbone Security Manager hat von der US-Behörde National Institute of Standards and Technology (Nist) eine Scap-Validierung (Security Content Automation Protocol) als Unauthenticated Scanner erhalten - also als Netzwerkscanner, der keine Zugangsdaten benötigt. Die entsprechenden Funktionen und Kriterien wurden auch in OpenVAS implementiert. Dazu wurde die Unterstützung für Scap-Daten ausgebaut. Ferner können Network Vulnerability Tests (NVT) aufgelistet werden, die zu einer bestimmten CVE (Common Vulnerabilities and Exposures) gehören.

Künftig können bestimmte SSH-Ports für lokale Security Checks definiert werden. Der SSH-Scanner wurde verbessert und die Authentifizierung per SSH kann mit Key-Pairs erfolgen.

Alle weiteren Änderungen haben die Entwickler in einer E-Mail an die Mailingliste des Projekts zusammengefasst. Die Beta von OpenVAS-5 steht lediglich als Quellcode zum Download bereit.

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