Abo
  • Services:

Fujitsu: Einzugscanner mit Cloud- und Android-Zugang

Fujitsu hat mit dem Snapscan S1300i eine neue Version seines Einzugsscanners für Windows und Mac OS X vorgestellt. Er soll nicht nur schneller sein, sondern auch mit dem Cloud-Speicherdienst Dropbox zusammenarbeiten und mit Android-Geräten kommunizieren. Ohne zwischengeschalteten Rechner funktioniert das nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Snapscan S1300i
Snapscan S1300i (Bild: Fujitsu)

Fujitsus kleiner Einzugsscanner (284 x 99 x 77 mm) S1300i mit einer Auflösung von maximal 600 x 600 dpi wird mit zwei USB-Kabeln mit dem Rechner verbunden und bezieht von diesem seinen Betriebsstrom. Alternativ kann er mit einem Netzteil versorgt werden.

Stellenmarkt
  1. NRW.BANK, Münster
  2. Klinikum rechts der Isar der TU München, München

Mit Netzteilanschluss soll der Scanner mit zwölf A4-Farbseiten pro Minute mit 150 dpi im Duplexverfahren zu Werke gehen. Wird der Scanner über USB mit Strom versorgt, sinkt die Leistung bei gleichen Einstellungen auf 4 Seiten pro Minute.

Der Einzugsscanner läuft unter Windows ab XP und Mac OS X ab 10.5, wobei die mitgelieferte Software ermöglicht, die Scans direkt auf der Dropbox des Anwenders per Menüfunktion abzulegen. Bis auf den Menüpunkt ist das nichts Neues: Der Snapscan-Ordner, in dem die Scans landen, kann auf beliebige Ziele gelegt werden - und natürlich auch auf einen Ordner, der mit einer Cloud-Anwendung synchronisiert wird.

Die Anbindung an die Onlinenotizbox Evernote beherrschte schon die Vorgängerversion der Software. Außerdem bietet Fujitsu für Android ab Version 2.2 eine kostenlose App an, mit der eingescannte Dokumente vom Snapscan S1300i auf Tablets oder Smartphone per WLAN im gleichen lokalen Netzwerk übertragen werden können. So elegant, wie es sich anhört, funktioniert es jedoch nicht. Ohne dazwischengeschalteten Rechner ist die Weiterreichung nicht möglich.

Da sind Doxie mit dem Go-Einzugsscanner oder Reflecta mit dem iPad-Scan weiter. Sie erlauben die Weitergabe der Scans ohne PC zumindest an iOS-Geräte. Eine iOS-App für seine Scanner bietet Fujitsu schon seit November 2011 an, doch auch hier muss ein Rechner zwischengeschaltet werden.

Für die älteren Snapscan-Modelle S1500, S1500M, S1300 und S1100 stehen die neuen Softwarefunktionen nach einem Update ebenfalls bereit. Der Fujitsu Scansnap S1300i soll ab sofort für rund 320 Euro in den Handel kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Der Güterzug der Zukunft - Bericht

Auf der Innotrans 2018 haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein Konzept für den Güterzug der Zukunft vorgestellt.

Der Güterzug der Zukunft - Bericht Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /