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Doxie Go
Doxie Go (Bild: Apparent)

Akkuscanner: Doxie Go digitalisiert ohne Rechner

Doxie Go
Doxie Go (Bild: Apparent)

Der kleine Einzugsscanner Doxie Go arbeitet unabhängig von einem Rechner und speichert die eingelesenen Seiten auf einem eingesteckten Speichermedium. Mit einer optionalen Schnittstelle soll er die Scans auf ein iPhone speichern.

Der Doxie Go ist ein kleiner Scanner, der mit einem Akku ausgestattet ist. Er arbeitet mit einer Auflösung von maximal 600 dpi und kann Papiergrößen bis zu A4 verarbeiten. Mit einem Gewicht von rund 400 Gramm soll er auch leicht zu transportieren sein.

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  • iOS-App von Doxie (Bild: Apparent)
  • Mac-Software für Doxie Go (Bild: Apparent)
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Doxie Go (Bild: Apparent)

Für eine A4-Seite mit 300 dpi Auflösung benötigt das Gerät rund 8 Sekunden, teilte der Hersteller mit. Ein Foto mit 10 x 15 cm soll bei gleicher Auflösung innerhalb von 5 Sekunden digitalisiert werden.

Über den USB-Eingang kann zum Beispiel ein Speicherstick eingesetzt werden, auf dem die digitalisierten Seiten und Fotos landen. Alternativ ist auch ein SD-Kartenschacht vorhanden. Im Lieferumgang ist ein Softwarepaket bestehend aus einer OCR-Anwendung von Abbyy, mit dem Texte in editierbare Dokumente umgewandelt werden. Außerdem ist eine Software zum Upload der Dokumente in Cloudanwendungen wie Evernote und Dropbox enthalten, ebenso eine Anbindung an Picasa, Flickr, Google Docs und Scribd.

Der Lithium-Ionen-Akku von Doxie Go soll für rund 100 Scanvorgänge ausreichen und wird über USB innerhalb von 2 Stunden geladen. Doxie Go wird für rund 200 US-Dollar verkauft und ist über den Onlineshop von Apparent auch aus Deutschland bestellbar. Die beigelegte Software läuft unter Windows und Mac OS X.

Als Zubehör bietet Apparent ein Verbindungsset für 40 US-Dollar an, mit dem die Scans auf iOS-Geräte wie dem iPhone und dem iPad landen sollen. Weitere technische Angaben dazu stehen noch aus. Alternativ können die SD-Karten aus dem Scanner aber auch mit Apples iPad-Camera-Connection-Kit ausgelesen werden.


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justanotherspam 30. Nov 2011

war auch mein erster gedanke.



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