Abo
  • Services:
Anzeige
Unterwäscheproteste der Piraten gegen Nacktscanner

Unterwäscheproteste der Piraten gegen Nacktscanner

Ausziehen für den Datenschutz an drei deutschen Flughäfen

In Unterwäsche haben Mitglieder der Piratenpartei am Wochenende gegen den Einsatz von Ganzkörperscannern auf Flughäfen protestiert. Die Herstellerseite kontert mit einer Meinungsumfrage, nach der die Deutschen zu 67 Prozent den Einsatz der Technik befürworten.

Die Piratenpartei hat am 10. Januar 2010 an drei deutschen Flughäfen gegen die Einführung von Nacktscannern protestiert. Unter dem Motto "Ihr braucht uns nicht scannen - Wir sind schon nackt" zogen sich die Aktivisten auf den Flughäfen Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf bis auf die Unterwäsche aus. Die Piraten wurden dabei von der Polizei begleitet.

Anzeige
 

"Nach wenigen Minuten waren die Flashmobs beendet. Von den anwesenden Reisenden kam Zuspruch und Applaus", teilte der Parteivorstand mit.

"Die Nacktscanner erhöhen die Flugsicherheit nicht, aber sie verletzen die Persönlichkeitsrechte der Reisenden. Die Bundesregierung muss den unsinnigen Plänen zu deren Einführung ein Ende bereiten", sagte Parteisprecher Simon Lange, der bei einer der Aktionen am Berliner Flughafen Tegel dabei war.

Der IT-Branchenverband Bitkom, der die Scannerhersteller vertritt, will dagegen in einer Meinungsumfrage erfahren haben, dass die Mehrheit der Bevölkerung Ganzkörperscannern positiv gegenübersteht. 67 Prozent der Deutschen sind demnach der Ansicht, der Einsatz von Nacktscannern an Flughäfen sorge für mehr Sicherheit beim Fliegen.

Drei von vier Deutschen befürworteten den Einsatz, jedoch nur, wenn die Menschen schemenhaft dargestellt werden und zuvor geklärt wird, dass die Geräte nicht gesundheitsschädigend sind. Bildern von Kindern steht allgemein jeder Zweite besonders kritisch gegenüber. 12 Prozent lehnen Körperscanner generell ab. Mehrheitlich abgelehnt wird die Erfassung und Auswertung von Daten der Reisenden. Basis ist eine repräsentative Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 13. Jan 2010

dass dann solche Rassisten, wie ihr Euch hier darstellt, aus dem ersehnten Urlaub im...

Anonymer Nutzer 13. Jan 2010

nicht peinlich? :DDDD

Hinrichtung V 2.0 13. Jan 2010

Tja, rein theoretisch dürfte es keine Ausnahme geben. Aber wenn hierzulande in Schulen...

MitschöpferDerW... 12. Jan 2010

Ich finde es schade, daß Du es nicht mehr merkst, wie abgestumpft diese Gesellschaft...

the_spacedings 12. Jan 2010

Die Grünen sind damit beschäftigt Süßigkeitenwerbung in der Kinderstunde zu verbieten...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG, Laupheim
  2. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück
  3. TAIFUN Software AG, Raum Bayern
  4. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Friedberg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 118€)
  2. für 449€ statt 708€
  3. 249,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Bundesverkehrsministerium

    Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren

  2. Mobile

    Razer soll Smartphone für Gamer planen

  3. Snail Games

    Dark and Light stürmt Steam

  4. IETF

    Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

  5. Surface Diagnostic Toolkit

    Surface-Tool kommt in den Windows Store

  6. Bürgermeister

    Telekom und Unitymedia verweigern Open-Access-FTTH

  7. Layton's Mystery Journey im Test

    Katrielle, fast ganz der Papa

  8. Kabel und DSL

    Vodafone gewinnt 100.000 neue Festnetzkunden

  9. New Technologies Group

    Intel macht Wearables-Sparte dicht

  10. Elektromobilität

    Staatliche Finanzhilfen elektrisieren Norwegen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Tastatur-Kuriosität im Test: Jede Tastatur sollte 34 Display-Tasten haben!
Tastatur-Kuriosität im Test
Jede Tastatur sollte 34 Display-Tasten haben!
  1. Android Tastatur des HTC 10 zeigt Werbung an
  2. Tastaturen Das große ß sucht ein Zuhause
  3. Surface Ergonomische Tastatur im Test Eins werden mit Microsofts Tastatur

Nokia Ozo in der Praxis: Rundum sorglos für 50.000 Euro?
Nokia Ozo in der Praxis
Rundum sorglos für 50.000 Euro?
  1. Patentabkommen Nokia und Xiaomi beschließen Zusammenarbeit
  2. Digital Health Aus Withings wird Nokia
  3. Cardata BMW ermöglicht externen Zugriff auf Fahrzeugdaten

Automatisierte Lagerhäuser: Ein riesiger Nerd-Traum
Automatisierte Lagerhäuser
Ein riesiger Nerd-Traum
  1. Kartellamt Mundt kritisiert individuelle Preise im Onlinehandel
  2. Onlineshopping Ebay bringt bedingte Tiefpreisgarantie nach Deutschland
  3. Regierungspräsidium Docmorris muss Automatenapotheke schließen

  1. Re: Problem bei allen XCom-Titeln: fallender...

    Koto | 18:54

  2. Re: Solange die Elektroautos Teurer sind als...

    Heavens | 18:53

  3. Re: Steuergeldverschwendung

    locke.d | 18:52

  4. Re: Sony xperia z5c

    smabalambajamba | 18:52

  5. Re: Breitbandausbau fördern aber weiter...

    spezi | 18:51


  1. 16:55

  2. 16:33

  3. 16:10

  4. 15:56

  5. 15:21

  6. 14:10

  7. 14:00

  8. 12:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel