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Amazon Dash
Amazon Dash (Bild: Amazon)

Amazon Dash: Der Zauberstab zum Einkaufen

Mit dem Dash hat Amazon ein Gerät zum Einkaufen vorgestellt, das mit einem Barcodescanner und einem Mikrofon ausgestattet ist. Damit lassen sich Produkte ohne PC auf die Einkaufsliste von Amazon Fresh setzen, indem man entweder Produktverpackungen scannt oder seine Wünsche einfach ausspricht.

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Mit Amazon Dash sollen Verbraucher ihre Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs künftig ohne Mühe über Amazon Fresh bestellen können. Und natürlich sollen die Verbraucher dann immer häufiger, statt in den Supermarkt zu gehen, zum Einkaufsstäbchen greifen.

  • Amazon Dash (Bild: Amazon)
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Amazon Dash (Bild: Amazon)

Mit dem eingebauten Barcodescanner lassen sich Etiketten von Produkten auf Knopfdruck einlesen. Weil das nicht immer möglich ist, gibt es auch noch ein Mikrofon. Es nimmt Einkaufswünsche auf, die von dem batteriebetriebenen Gerät per WLAN in die Cloud geschickt, per Spracherkennung in Text umgewandelt und dann auf die Einkaufsliste gesetzt werden.

Der Kunde muss vor der Bestellung am Tablet, Rechner oder Smartphone nur noch die erkannten Produkte auf der Dash-Webseite in seinen Amazon-Warenkorb legen, Sorten spezifizieren und die Mengen eingeben. Die erfasst das Dash nämlich nicht. Der Kunde sagt zum Einkaufsstäbchen also nur "Eier" oder "Toilettenpapier" und gibt nicht an, wie viel er davon benötigt. Das wird erst am Ende festgelegt und macht das Erfassen einfacher. Das Dash besitzt nur zwei Bedienknöpfe, mit denen der Barcodescanner und die Tonaufnahme aktiviert werden.

Das Dash ist wie der zentrale Einkaufszettel am Kühlschrank für die gesamte Familie gedacht. Eine Benutzerverwaltung kennt das Gerät nicht, und es verfügt sogar über einen Henkel, damit man es irgendwo in Griffreichweite aufhängen kann.

Amazon will Dash kostenlos an ausgewählte Kunden in den USA in jenen Gebieten verteilen, wo der Lebensmittellieferdienst Amazon Fresh angeboten wird. Ob der Einkaufsstab künftig kostenlos bleibt und an breitere Kundenkreise ausgegeben wird, ist derzeit nicht bekannt.

Amazon hat bereits langjährige Erfahrung mit Lebensmitteln in den USA sammeln können. Amazon Fresh war in einer Betaversion seit 2007 zunächst räumlich begrenzt auf Teile von Seattle nutzbar und wird seit vergangenem Jahr auch in Teilen von Los Angeles und San Francisco angeboten.

Wer als Kunde in San Francisco oder Los Angeles bestellen will, muss den Vertrag Amazon Prime Fresh abschließen, der nach 30 Tagen kostenloser Testphase dann jährlich 300 US-Dollar kostet und kostenlose Lieferungen garantiert. Eine Einzelbestellung muss mindestens 35 US-Dollar wert sein. Amazon liefert sowohl am gleichen Tag als auch am nächsten Morgen und bietet auch Produkte aus der jeweiligen Stadt und von dortigen Händlern an. Die tiefgekühlten Produkte werden mittlerweile in festen, verschließbaren und wiederverwendbaren Tüten mit Styroporeinsätzen geliefert, in denen ein Beutel Trockeneis für die Kühlung sorgt.

Ob der Lieferdienst auch nach Deutschland kommt, bleibt ungewiss. Nach einem Bericht von Ende Februar sollen ab September 2014 auch hierzulande von Amazon Produkte zugestellt werden, die aus dem klassischen Supermarktsortiment stammen.


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Salakis 07. Apr 2014

Was raffen? Das es spätestens dann Zeit für das Bedingungslose Grundeinkommen wäre...

Bouncy 07. Apr 2014

Oh du meine Güte, was phantasierst du da bitte zusammen? Stillstand ist Rückschritt, ja...

ekueku 06. Apr 2014

TOPP! Dann wird's jetzt endlich billiger!

Peter Brülls 06. Apr 2014

Du hast schlicht eine schlechte Impulskontrolle. Ich bezweifle, dass sich das...

Peter Brülls 06. Apr 2014

Das ist natürlich ein gutes Argument. Hier sind es drei Personen, davon eine ohne echtes...



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