Abo
  • Services:
Anzeige
Canoscan 9000F Mark II
Canoscan 9000F Mark II (Bild: Canon)

Canon Canoscan 9000F Mark II: Fotoerinnerungen mit 9.600 dpi einscannen

Canoscan 9000F Mark II
Canoscan 9000F Mark II (Bild: Canon)

Canon hat mit dem Canoscan 9000F Mark II einen Flachbettscanner vorgestellt, der beim Einlesen von Filmstreifen im 35-mm-Format eine optische Auflösung von 9.600 x 9.600 dpi erzielt. Damit erreicht er ein Niveau, das normalerweise speziellen Diascannern vorbehalten ist.

Der Canoscan 9000F Mark II ist ein Flachbettscanner von Canon, der Papiervorlagen mit 4.800 dpi bei einer Ausgabe-Farbtiefe von 8 Bit pro Kanal einlesen kann. Beim Scannen von Filmstreifen, die wahlweise als Diapositiv oder als Negativ in den mitgelieferten Halter geschoben werden, soll das Gerät hingegen eine Auflösung von 9.600 x 9.600 dpi und 16 Bit Farbtiefe erreichen. Vor allem bei der Artefakteerkennung und ihrer Beseitigung soll das Mark-II-Modell verbessert worden sein. Zudem gibt es eine Stromsparfunktion, die das Gerät bei Nichtgebrauch automatisch abschaltet. Wann das geschieht, lässt sich per Software festlegen.

Anzeige

Die 4.800 dpi sind nach Angaben von Canon bei allen Papiermedien das Maximum. Die CCD-Scanzeile selbst erreicht eine Auflösung von 9.600 dpi. Zum Einlesen eines 35-mm-Dias bei 1.200 dpi benötigt das Gerät laut Herstellerangaben ungefähr 18 Sekunden. Bei einer A4-Farbseite vergehen bei einer Auflösung von 300 dpi ungefähr 7 Sekunden. Die Angaben für höhere Auflösungen teilte Canon nicht mit.

LED ohne Aufwärmzeit und Farbtemperaturprobleme zur Beleuchtung

Die Beleuchtung des Scanfeldes erfolgt mit Hilfe von weißen LEDs. Sie haben im Vergleich zu Kaltkathodenröhren, die ebenfalls bei Scannern eingesetzt werden, den Vorteil, dass sie praktisch ohne Aufwärmzeit ihre volle Helligkeit erreichen. Mit der Oberflächenabtastung sollen Kratzer erkannt und mit Hilfe von Software entfernt werden, die Canon bei dem Mark-II-Modell deutlich verbessert haben will. Neben Kratzern und Staub sollen auch ausgeblichene Farben restauriert sowie Fehlbelichtungen und störendes Filmkorn beseitigt werden. Der Anschluss an den Rechner erfolgt über USB. Das Gerät benötigt im Betrieb 15 Watt und 0,9 Watt im Standby-Modus.

Der Preis soll bei rund 200 US-Dollar liegen. Der Canoscan 9000F Mark II ist in den USA ab sofort erhältlich. Wann er in Europa auf den Markt kommt, teilte Canon bislang nicht mit.


eye home zur Startseite
Jolla 06. Dez 2012

Ich dachte auch ich könnte mit dem Ding hier "günstig" Dias scannen. Aber für hunderte...

Anonymer Nutzer 06. Dez 2012

Vielen Dank, das klingt deutlich plausibler als der "Werbeartikel" von Golem, besonders...

rangnar 06. Dez 2012

Hmmm ... Spezifikationen sind gleich, selbst Abmessungen, unterstützte OS...

Airfrischend 06. Dez 2012

... da war der Denkfehler, FilmScan only - dann macht's Sinn. und ja ich meinte "² nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. B. Braun Melsungen AG, Melsungen, Tuttlingen
  2. GIGATRONIK Stuttgart GmbH, Stuttgart
  3. QSC AG, Hamburg
  4. European XFEL GmbH, Schenefeld


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 115,00€ - Bestpreis!
  2. 619,00€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ab 664€)

Folgen Sie uns
       


  1. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  2. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  3. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  4. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  5. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  6. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  7. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp

  8. Urheberrecht

    Marketplace-Händler wegen Bildern von Amazon bestraft

  9. V8 Turbofan

    Neuer Javascript-Compiler für Chrome kommt im März

  10. Motion Control

    Kamerafahrten für die perfekte Illusion



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. drama, drama /o\

    gaciju | 05:32

  2. Re: Ich vermisse die Meckerer...

    FZ00 | 04:42

  3. Das hätte meine erste Million sein können :)

    derJimmy | 04:35

  4. Re: Bei 70cm dürfte der Sitz nur max. 2cm verbrauchen

    tingelchen | 03:40

  5. Re: Klasse, wie "open" dieses Open Source doch ist.

    ilovekuchen | 03:27


  1. 18:02

  2. 17:43

  3. 16:49

  4. 16:21

  5. 16:02

  6. 15:00

  7. 14:41

  8. 14:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel