Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Roboter

undefined (Seeed/Montage: Golem.de)

Bastelrechner: Arduino-Board hat FPGA integriert

Das Spartan Edge Accelerator Board ist mit ESP32-Chip und FPGA für Bastler interessant, die kleine Applikationen und Roboter von Grund auf selbst programmieren wollen. Die bekannte und zum großen Teil gut dokumentierte Arduino-Umgebung ist dabei eine Einstiegshilfe.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Robobee X-Wing ist  für draußen nicht geeignet. (Bild: Harvard University/Screenshot: Golem.de) (Harvard University/Screenshot: Golem.de)

Drohne: Miniroboter Robobee X-­Wing fliegt drahtlos

Eine von Solarstrom angetriebene Minidrohne, die weniger wiegt als eine Büroklammer, haben US-Forscher entwickelt. Robobee X-­Wing ist deutlich besser und effizienter als der Vorgänger. Zum Fliegen braucht sie aber mehr Sonnenlicht als auf der Erde verfügbar ist.
Rasenmähroboter Terra: virtuelle Begrenzungen wie bei den frühen Staubsaugerrobotern (Bild: iRobot) (iRobot)

Terra: iRobot kündigt Rasenmähroboter an

Radioastronomen können aufatmen: Zwar bringt iRobot in diesem Jahr seinen Rasenmähroboter auf den Markt. Doch das funkbasierte Navigationssystem des Roboters werde die radioastronomischen Messungen nicht stören, versichert der Hersteller.
Symbiotisches System Elowan: Hybride aus der Natur und der digitalen Welt (Bild: MIT Media Lab/Screenshot: Golem.de) (MIT Media Lab/Screenshot: Golem.de)

Elowan: Pflanze steuert Roboter

Eine Symbiose ist eine Beziehung zwischen zwei Lebewesen, die für beide Seiten von Nutzen ist. Forscher am Media Lab des MIT haben eine neue Form der Symbiose eingeführt: zwischen einer Pflanze und einem Roboter.
Kundinnen in der Roboterabteilung des Kaufhauses Takashimaya: "Sugoi!" (Bild: Felix Lill) (Felix Lill)

Kaufhauskette Takashimaya: Roboter oder Unterwäsche

In japanischen Kaufhäusern werden Humanoide zu einem eigenen Geschäftsressort. Die Produktvielfalt und das Kundenpotenzial sind mittlerweile so groß, dass Roboter auch außerhalb des Fachhandels verkauft werden - zu teilweise üppigen Preisen.
11 Kommentare / Ein Bericht von Felix Lill
Der Roboterfinger Mobilimb im gruseligen Einsatz (Bild: Marc Teyssier) (Marc Teyssier)

Mobilimb: Der Roboterfinger fürs Smartphone

Französische Wissenschaftler haben einen robotischen Finger für den USB-Anschluss eines Smartphones entwickelt. Der Finger soll den statischen Zustand des Geräts durch mögliche Reaktionen überwinden - etwas gruselig ist das Projekt aber schon.