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Nuro R1: US-Supermarktkette Kroger testet fahrerloses Lieferfahrzeug

Das Essen kommt autonom vom Supermarkt: Die US-Lebensmittelmarktkette Kroger testet erstmals Lieferungen mit einem fahrerlosen Fahrzeug. Dieses wurde von zwei ehemaligen Mitarbeitern aus Googles Projekt zum autonomen Fahren entwickelt.

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Autonomes Lieferfahrzeug Nuro R1: fast so groß wie ein SUV
Autonomes Lieferfahrzeug Nuro R1: fast so groß wie ein SUV (Bild: Nuro/Kroger)

Die US-Supermarktkette Kroger hat ein Pilotprojekt mit dem US-Startup Nuro angekündigt. Das will Lebensmittel mit seinem autonom fahrenden Lieferwagen ausliefern.

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Kroger ist die größte Lebensmittel-Supermarktkette in den USA und betreibt nach eigenen Angaben 2.800 Filialen in 35 Bundesstaaten. Eine davon wird ab Herbst das fahrerlose Lieferfahrzeug testen. Kunden können online Waren bestellen und bekommen sie am gleichen Tag geliefert. Die betreffende Filiale will Kroger in Kürze bekannt geben.

Nuro wurde von Robert Ferguson und Jiajun Zhu gegründet, zwei ehemaligen Mitarbeitern von Googles Team für autonomes Fahren. Ihr Konzept ist ähnlich dem des estnischen Unternehmens Starship Technologies: Ein Lieferroboter wird beim Händler beladen und fährt selbstständig zum Kunden. Das Projekt mit Kroger ist der erste Einsatz für das Nuro-Fahrzeug.

Allerdings ist die Dimension eine andere: Das von Nuro entwickelt Fahrzeug R1 ist etwa so lang und hoch wie ein Sport Utility Vehicle (SUV), aber nur etwa einen Meter breit. So soll er auf einer Fahrspur beispielsweise einem Radfahrer oder einem Fußgänger ausweichen können. Das Elektrofahrzeug wiegt 680 Kilogramm und kann eine Nutzlast von gut 110 Kilogramm transportieren.

Der R1 soll auch nicht nicht wie der Starship-Roboter mit Schrittgeschwindigkeit auf dem Trottoir fahren, sondern auf der Straße. Er soll mit einer Geschwindigkeit von rund 40 Kilometern pro Stunde im dichten Verkehr mitschwimmen. Wenn die Technik ausgereift ist, soll der R1 noch etwas schneller fahren, 55 Kilometer pro Stunde.

Ford testet im US-Bundesstaat Florida autonomes Liefern, allerdings mit bemannten Fahrzeugen: Der US-Autokonzern Ford hat einen Lieferwagen für den fahrerlosen Betrieb umgebaut. Das Fahrzeug hat mehrere Fächer, aus denen Kunden ihre Ware mit Hilfe eines Codes entnehmen können, den sie auf das Smartphone geschickt bekommen. Ford testet das System allerdings mit einem Lieferwagen, der von einem Mitarbeiter beaufsichtigt wird.

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seebra 30. Jun 2018

Bei täglich 4 Toten und weit mehr Verletzen in Deutschland im Straßenverkehr durch...

wlorenz65 30. Jun 2018

Oma Erna geht nicht auf's Klo, wenn das Rendevouz laut Anzeige auf ihrem Smartphone in 7...


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