Abo
  • Services:

Adieu Postbote: Fedex zeigt treppensteigenden Lieferroboter

Der Paketdienstleister Fedex experimentiert mit Robotern, die Briefe und Pakete ausliefern sollen. Der Fedex Sameday Bot arbeitet autonom, fährt bis zu 16 km/h und soll Einzelhändlern helfen, Waren zu lokalen Kunden zu transportieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Sameday Bot
Sameday Bot (Bild: Fedex)

Der Fedex Sameday Bot ist mit einem Akku ausgerüstet und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 16 km/h. Er orientiert sich mittels einer Kombination von Lidar-Sensoren, wie sie in selbstfahrenden Autos zu finden sind, und normalen Kameras, um Fußgänger und Hindernisse zu erkennen.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg
  2. IMD Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, Berlin-Steglitz

Fedex will den Roboter zunächst für Kurierfahrten zwischen den Büros des Unternehmens in Memphis in den USA einsetzen. Danach sollen Dienste für andere Firmen und Einzelhändler angeboten werden.

Der Paketdienstleister will mit Unternehmen wie Autozone, Lowe's, Pizza Hut, Target, Walgreens und Walmart Gespräche führen, um den Bedarf zu ermitteln. Laut einer Untersuchung von Fedex leben mehr als 60 Prozent der Kunden für diese Einzelhändler im Umkreis von fünf km um ein Geschäft herum.

Der Roboter wurde mit Hilfe von Dean Kamen entwickelt, der zuvor den Segway erfunden hatte. Der Sameday Bot hat einige Funktionen, die ihn von ähnlichen Lieferrobotern abheben. So verfügt er über mehrere Räderpaare, um Stufen und Bordsteine zu erklimmen. Zudem hat er zur Kommunikation mit Passanten ein Display auf Vorder- und Rückseite.

Amazon stellte bereits einen autonomen Lieferroboter mit sechs Rädern vor, der Waren direkt zum Kunden bringt und eigenständig über den Bürgersteig fährt.

Der Amazon Scout sieht einem Roboter aus Litauen ähnlich, den Starship Technologies in den vergangenen Jahren unter anderem mit Paketdiensten testete: Auf sechs Rädern wird eine Kiste mit den bestellten Waren transportiert, die der Kunde mit einem Code öffnen kann, den er auf sein Smartphone erhält.

Auch andere Unternehmen haben autonome Lieferroboter entwickelt. Der Nuro R1 beispielsweise ist ein fahrerloses Lieferfahrzeug von der Größe eines Pkw.



Anzeige
Top-Angebote
  1. für 99€ auf otto.de
  2. 88,99€ (Bestpreis!)
  3. 56,99€ (Top-Produkt PCGH 12/2017)
  4. 65,99€ + Versand oder Marktabholung

plutoniumsulfat 01. Mär 2019 / Themenstart

Hmm, bis zu dem Moment, wo auch der letzte Depp begreift, dass das momentan nicht oder...

egal 28. Feb 2019 / Themenstart

Und vermutlich selbst dass hat das Wackelding nicht geschafft ohne umzufallen. Nicht...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


HP Spectre Folio - Test

Das HP Spectre Folio sieht außergewöhnlich aus, riecht gut und fühlt sich weich an. Das liegt an dem Echtleder, welches das Gehäuse einhüllt. Allerdings zeigen sich im Test die Nachteile des Materials.

HP Spectre Folio - Test Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

    •  /