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Kreativität: Roboterdame Ai-Da soll zeichnen und malen

Können Roboter kreativ sein? Das soll Ai-Da zeigen. Sie ist ein mit KI ausgestatteter Roboter, der zeichnen und malen kann. Die erste Ausstellung der von einem Roboter erstellten Zeichnungen ist bereits geplant.

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Ai-Da bekommt ihr Gesicht.
Ai-Da bekommt ihr Gesicht. (Bild: Matthew Stock/Reuters)

Malen, zeichnen, schauspielern: Ai-Da ist ein künstlerischer Roboter. Der humanoide Roboter wurde von dem britischen Galeristen Aidan Meller in Auftrag gegeben. Ziel des Projekts ist es herauszufinden, ob Roboter kreativ sein können. Benannt ist der Roboter nach der britischen Mathematikerin und Computerpionierin Ada Lovelace.

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Ai-Da sei die erste ultra-realistische Roboterkünstlerin mit künstlicher Intelligenz (KI), sagte Meller der britischen Nachrichtenagentur Reuters. Anfangs solle sie nur zeichnen, etwa Porträtskizzen von Menschen anfertigen. Später solle sie dann mit der nötigen Technik ausgestattet werden, damit sie auch malen könne, sagte Meller.

Darüber hinaus soll sie auch schauspielern. Dabei soll Ai-Da in der Lage sein, mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Das sollte sie schaffen, denn sie wird von Engineered Arts aus Penryn in Cornwall gebaut. Das englische Unternehmen hat vor einigen Jahren den schauspielernden Roboter Robothespian sowie den Kommunikationsroboter Socibot entwickelt.

Ai-Da wird den humanoiden Körper des Robothespian bekommen. Während Robothespian jedoch nur ein rudimentäres Gesicht hat, in dem sich nur Mund und Augen bewegen, soll Ai-Das Gesicht ein ausgeprägteres Minenspiel zeigen, dank einer Gesichtshaut aus Silikon. Mesmer nennt Engineered Arts das System für menschenähnliche Roboter. Dazu gehören nicht nur ein Schädel, Gesichtshaut, Haare, Zähne und Augen, die dem Roboter ein menschliches Aussehen verleihen sollen, sondern auch die Hardware, die das Gesicht animiert, sowie die Sensorik für die Wahrnehmung.

Die Software, die für die Kreativität des Roboters sorgen soll, stammt von Wissenschaftlern des Goldsmiths College der Universität von London und der Universität von Oxford. Der bionische Arm, mit dem sie zeichnen und malen wird, stammt von der Universität von Leeds.

Ai-Da soll in diesem Monat fertig werden. Sie wird im Mai in der Ausstellung Unsecured Futures in der Universität von Oxford präsentiert. Ihre Skizzen werden im Herbst in London ausgestellt.

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