Die überarbeitete Butterfly-Tastatur in Apples neuen Macbook-Pro-Modellen hat einen besseren Schutz vor eindringendem Schmutz. Damit sollten lästige Knarzgeräusche verhindert werden, weil sich Krümel weniger leicht unter der Tastatur sammeln. Aber auch Ausfälle könnten damit verringert werden.
Update In den neuen Macbook-Pro-Modellen steckt eine verbesserte Butterfly-Tastatur. Diese soll zwar leiser, aber weiterhin anfällig für Ausfälle sein. Das hat Apple eingeräumt, aber offengelassen, wer für den Ausfall der Tastatur aufkommt.
Butterfly wird für Apple zum Bumerang. Apple hat sich mit den sogenannten Butterfly-Tastaturen in den Macbook-Notebooks einige Probleme eingehandelt. Einzelne Tasten können gar nicht repariert werden.
Die Tastaturen in Macbook- oder Macbook-Pro-Modellen können fehlerhaft sein. Das hat Apple nach mehreren Monaten zugegeben. Betroffene Kunden können sich kostenlos eine funktionierende Tastatur in ihr Notebook einbauen lassen.
Apple hat ein Hardware-Problem bei den neuen 13-Zoll-Macbook-Pro-Modellen mit Funktionstasten entdeckt. Wenn deren SSD kaputt geht, muss auch die Hauptplatine gewechselt werden, teilte Apple seinen Reparaturdienstleistern mit.
Auch nach dem Ende seines Betriebszyklus kann ein Akku noch nützlich sein: als Lieferant von wertvollen Rohstoffen. In einem europäischen Forschungsprojekt wollen Forscher Verfahren entwickeln, um die unterschiedlichen Akkutypen umweltfreundlich und effizient zu recyceln.
Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus waren übermäßig biegsam, was Apple aber nicht zugeben wollte. Nun stellt sich heraus, dass Apple sehr früh von den Problemen wusste, aber nicht reagierte.
Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Licht dort, wo es sonst keines gibt: Nissan hat eine neue Idee, was sich mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos anfangen lässt. Damit sollen Straßenlaternen betrieben werden.
Die Profibastler von iFixit haben Apples smarten Lautsprecher Homepod auseinandergenommen, das Innenleben studiert und fotografiert - und sind zu dem Schluss gekommen, dass sich das Gerät nur schwer reparieren lasse. Bei Apple sind Reparaturen derweil extrem teuer.
Der smarte Lautsprecher Homepod von Apple kostet in den USA rund 350 US-Dollar. Wenn das Gerät außerhalb der Garantie repariert werden soll, werden 80 Prozent des Kaufpreises fällig.
Golem-Wochenrückblick Wir haben diese Woche Grund zur Ungeduld: Provider liefern fast nie die versprochene Geschwindigkeit, und die CPU-Sicherheitslücken könnten uns noch Jahre begleiten. Und das ist nicht die einzige schlechte Nachricht aus dem Security-Bereich.
Die italienische Wettbewerbsschutzbehörde hat Ermittlungen gegen Apple und Samsung eingeleitet. Beide Unternehmen stehen in Verdacht, bei Geräten geplante Obsoleszenz anzuwenden.
Apple gibt dem öffentlichen Druck nach und wird die iPhone-Drosselung abschaltbar machen. Als einziger Hersteller von Smartphones hat Apple keine Lösung dafür, dass ein iPhone mit einem älteren Akku dann auch mal unvermittelt ausgehen kann.
Die bewusst hervorgerufene iPhone-Drosselung wird Apple noch eine Weile beschäftigen. Ein Senator aus dem US-Handelsausschuss hat Apple eine Reihe von Fragen dazu gestellt. Bisher hat das Unternehmen nicht darauf reagiert.
Die iPhone-Drosselung kann für Apple auch in Europa noch ein juristisches Nachspiel haben. In Frankreich ist eine Verkürzung der Produktlebenszeit strafbar; die Justiz hat bereits Ermittlungen eingeleitet. Apple-Managern drohen bis zu zwei Jahre Haft.
Die französische Justiz prüft, ob der Druckerhersteller Epson die Lebenszeit von Produkten absichtlich verkürzt hat. Dabei geht es um falsche Angaben zum Füllstand von Druckerpatronen.
Nach Sammelklagen in den USA entschuldigt sich Apple für die jahrelang geheimgehaltene Drosselung bei iPhones - und will zeitweilig den Akkutausch günstiger anbieten. In Europa ist die erste Sammelklage eingereicht worden.
Reparaturen am iPhone X werden teuer: Für den Austausch eines kaputten Displays zahlt der iPhone-X-Besitzer über 320 Euro, für alle anderen Schäden fast den halben Neupreis.
Laut Verbraucher- und Umweltschützern wissen viele Käufer nicht, dass Händler Elektronikschrott für Recycling zurücknehmen müssen. Darauf wird oft nur versteckt hingewiesen.
Hersteller sollten laut Verbraucherschützern Ersatzteile und Reparaturanleitungen zur Verfügung stellen müssen, um geplante Obsoleszenz zu verhindern. Elektronik könnte dann erheblich länger halten.
Turnusgemäß entzieht Apple seinen Geräten nach einigen Jahren die Unterstützung und bietet keine Reparaturen mehr an. Wer danach Hilfe braucht, muss sich an andere Anbieter wenden.
Nur noch wenige Exemplare des ersten Apple-Rechners gibt es weltweit. Bei einer Versteigerung erzielte ein Kölner Auktionshaus jedoch längst nicht mehr so viel Geld wie noch vor einigen Jahren.
Apple will ein Gesetzesvorhaben in New York stoppen, das Unternehmen verpflichten soll, Ersatzteile, Werkzeuge und Reparaturanleitungen für seine Geräte an Interessierte zu liefern. Andere Hersteller versuchen ebenfalls, das Gesetz zu verhindern.
Wie repariert man eigentlich einen Zug? Wenn es nach der Deutschen Bahn geht, sollen dabei künftig Lagerhallen voller Ersatzteile unwichtiger werden. Das Unternehmen ist überzeugt: Das Ersatzteil der Zukunft kommt aus dem 3D-Drucker.
Die Tastaturcover von Apples iPad-Pro-Reihe weisen offenbar zu oft technische Mängel auf: Apple soll daher die Garantiezeit von einem auf drei Jahre verlängert haben. Zu den Problemen sollen unter anderem nicht reagierende oder Eingaben wiederholende Tasten gehören.
Ein Online-Reparatur-Anbieter für Smartphones hat die Statistiken von über 400 Werkstätten in Deutschland ausgewertet - und dabei unter anderem starke Unterschiede bei den Reparaturpreisen festgestellt. Am günstigsten sind diese in Köln, in Hamburg müssen Kunden durchschnittlich am meisten zahlen.
Altes iPhone wird zu neuem iPhone: Apple will künftig nur noch Rohstoffe verwenden, die aus Altgeräten wiedergewonnen wurden. Das ist das Ziel. Wann und wie Apple es erreicht, ist fraglich.
Apple ermöglicht die Reparatur des Home-Buttons beim iPhone 7 nur noch autorisierten Betrieben. Alternativ muss der Kunde sein Smartphone bei Apple instandsetzen lassen. Beim Vormodell funktionierte der Button nach dem Austausch noch, nur der Fingerabdrucksensor wurde deaktiviert.
Apple hat parallel zur Einführung des iPhone SE mit mehr Speicher und des roten iPhone 7 die Preise für Reparaturen der Geräte erhöht. Auch für den Akkutausch müssen die Nutzer mehr bezahlen.
Cebit 2017 Recycling bleibt bei Epson im Haus. Die Maschine Paperlab wandelt beschriebenes Papier in neues um - und das fast ohne Wasser. In ein Büro passt der gezeigte Koloss aber nicht - zumindest noch nicht.
Ein Gesetzesvorhaben in einigen US-Bundesstaaten soll Apple auf den Plan gerufen haben: Wird der Entwurf zum Gesetz, könnte Apple verpflichtet werden, Ersatzteile und Reparaturanleitungen für seine Geräte zu liefern. Andere Hersteller wehren sich ebenfalls gegen die Pläne.
Jeder Japaner kann Teil von Olympia 2020 sein - oder zumindest sein altes Smartphone oder ausgedienter Gameboy: Aus nicht mehr genutzten elektronischen Geräten soll das Edelmetall für die Medaillen gewonnen werden.
Apple hat erstmals Details zum Grund für den notwendigen Akkutausch im iPhone 6S genannt. Der Produktionsfehler soll nur wenige Kunden betreffen. Sicherheitsgefahren gebe es dadurch nicht.
Wenn sich das iPhone 6S aufgrund eines defekten Akkus unerwartet abschaltet, hilft nur eine Reparatur. Apple bietet diese jetzt kostenlos an. Von dem Fehler sollen nur wenige Kunden betroffen sein.
Die Gesetzeslage ist klar, aber Apple weigert sich, seiner Rücknahmepflicht von Elektroaltgeräten nachzukommen. "Wir sind Apple" lautet die angebliche Begründung. Doch Apple widerspricht dieser Darstellung.
Seit einem Monat muss der Handel gebrauchte Elektrogeräte zurücknehmen. Nach Recherchen der Deutschen Umwelthilfe nehmen es viele Händler mit der Verpflichtung nicht so genau.
Die Deutsche Umwelthilfe findet die Rücksendung von Elektroaltgeräten per Post nicht besonders umweltfreundlich. Dennoch kritisiert sie die Praxis von Amazon scharf, die Kunden über dieses neue Recht falsch zu informieren.
Verbraucherexperten von der Linken, der SPD und den Grünen wollen Mindestnutzungszeiten für Elektronik. Drei Jahre sollen Geräte mindestens funktionieren. Auch das Umweltbundesamt hatte eine Forderung zu Elektronikschrott und geplanter Obsoleszenz eingereicht.
In einem breiten Feldtest wurde nachgewiesen, dass bei der Computerreparatur betrogen wird, sobald der Kunde einen Versicherungsschutz besitzt. Die Rechnungen fallen um 80 Prozent höher aus.
Nachdem einige defekte Radaufhängungen bei Tesla-Autos aufgetreten sind, führen ein Blogger und der Elektroautohersteller eine Schlammschlacht. Ein böser Vorwurf lautet, Tesla habe kostenlose Reparaturen durchgeführt, um die Fahrer zum Schweigen zu verpflichten. Die Behörden wollen prüfen.
DHL Supply Chain übernimmt den Service für Notebooks von Getac. Die Tochter der Deutschen Post holt die Geräte nicht nur ab, sondern betreibt auch eine eigene Werkstatt, um defekte Notebooks zu reparieren.
Ein Teil des Autoakkus überlebt: Der US-Batteriehersteller Energizer hat ein Verfahren entwickelt, um alte Akkus aus Elektroautos teilweise wiederzuverwerten.
Golem-Wochenrückblick Glas soll jede Menge Daten speichern können, und zwar dreimal so lang, wie unser Sonnensystem alt ist! Apple soll dem FBI helfen und will nicht. Und Linux ist angreifbar. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Das Umweltbundesamt fordert, dass Hersteller von Elektronikgeräten die zu erwartende Funktionsdauer in Stunden angeben sollen. " Viele Geräte haben eine zu kurze Lebensdauer", erklärte die Behördenchefin über die Studie zu geplanter Obsoleszenz.
Paperlab heißt die Maschine von Epson, die ohne Zugabe von Wasser aus altem Papier neue Seiten herstellen soll. Paperlab soll im Büro aufgestellt werden und erzeugt kein gräuliches Umweltpapier, sondern weiße Seiten.
Forscher haben ein Programm entwickelt, das Prozessoren in kurzer Zeit so abnutzt, dass sie unbrauchbar werden. Mögliche Nutznießer: Hersteller, Kunden - oder Militärs.
Das Umweltbundesamt traut sich endlich, gegen die geplante Obsoleszenz vorzugehen. Zumindest gibt es Pläne für ein Label mit einer Mindestbetriebsdauer von Elektronik und Elektrogeräten.