Versteigerung: Apple I bringt nur noch 110.000 Euro

Nur noch wenige Exemplare des ersten Apple-Rechners gibt es weltweit. Bei einer Versteigerung erzielte ein Kölner Auktionshaus jedoch längst nicht mehr so viel Geld wie noch vor einigen Jahren.

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Der versteigerte Apple-I-Computer
Der versteigerte Apple-I-Computer (Bild: Breker.com)

Einer der wenigen noch existierenden Apple-Computer aus der Garage von Steve Jobs ist am Samstag in Köln versteigert worden. Das dortige Auktionshaus Breker erzielte nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa dabei eine Summe von 110.000 Euro. Der Apple I mit der Seriennummer 01-0073 aus dem Jahr 1976 war vom Auktionshaus vor der Versteigerung auf einen Wert von 180.000 bis 300.000 Euro geschätzt worden. Doch dieser Preis ließ sich nicht annähernd erzielen.

Vom Apple I wurden nur rund 200 Stück produziert, die im Jahr 1976 für 666,66 US-Dollar angeboten wurden. Apples Mitbegründer Steve Wozniak hatte die Geräte entwickelt und selbst zusammengelötet.

Laut Wikipedia sollen noch etwas mehr als 60 Apple I existieren, aber davon sollen lediglich sechs Stück noch funktionieren. In einem Demonstrationsvideo zeigte das Auktionshaus die Funktionsfähigkeit des versteigerten Gerätes.

Bereits 1999 wurde ein Apple I versteigert, erzielte damals aber die vergleichsweise geringe Summe von 50.000 US-Dollar. 2012 brachte ein Apple I schon knapp 375.000 US-Dollar ein und im Mai 2013 wurde vom Auktionshaus Breker ein solches Gerät für 516.461 Euro verkauft. Im Oktober 2014 wurden bei einer Versteigerung für einen Apple I gar 905.000 US-Dollar geboten.

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