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KI:
Jetzt wird es teuer für alle

Das Management liebt weiter ein Phantom, doch 2026 wird das ein Risiko für alle. Denn: Privathaushalte und Steuerzahler werden die Zeche für die Kosten der KI -Bubble zahlen.
/ Markus Feilner
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Im KI-Wettlauf müssen womöglich bald auch Privatleute ihrem Geld hinterherrennen. (Bild: Mohamed_hassan/Pixabay)
Im KI-Wettlauf müssen womöglich bald auch Privatleute ihrem Geld hinterherrennen. Bild: Mohamed_hassan/Pixabay

War die KI-Blase bislang eher ein Risiko für Investoren, droht es sich in diesem Jahr – ausgehend von den USA – auf die breite Bevölkerung auszuweiten: Steuergeld soll Rechenzentren finanzieren, Subventionen Kohle- und Atomkraftwerke. Gleichzeitig steigen die Kosten für den unstillbaren Kredithunger der bislang unprofitablen KI-Hersteller.

Das Ganze gleicht einem Pyramidensystem, ein Einsturz wirkt unvermeidbar – wenn nicht jemand die Notbremse zieht, was sogar UN-Vertreter angesichts des massiven Schadens etwa für das Weltklima fordern. Länder wie Irland oder Texas, ein ehemaliger Vorreiter der regenerativen Energien in den USA, zeigen, wo die Reise hingeht.

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