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RAM

RAM-Riegel mit insgesamt 32 GByte (Bild: OWC) (OWC)

Hauptspeicher-Aufrüstung: 32 GByte RAM im iMac

Update Apple liefert den 27-Zoll-iMac mit maximal 16 GByte Hauptspeicher aus. Dafür ist ein Aufpreis von 600 Euro fällig. Wer mehr Speicher benötigt, kann nun über einen Dritthersteller bis zu 32 GByte RAM in Apples Desktoprechner stecken.
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Elpida: Erste Muster von 4-GBit-DRAMs für Smartphones

Mitte 2011 will Elpida die Serienfertigung von sparsamen Speicherbausteinen mit 4 Gigabit Kapazität aufnehmen. Erste Muster gibt es bereits, sie werden in 30 Nanometern Strukturbreite gefertigt. Künftige Smartphones könnten so schneller und flexibler werden.
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Speicherkühler in Schwarz

Limitierte Speichermodule: Kingston sieht schwarz (Update)

Der Markt für Overclocking- und Moddingzubehör treibt immer seltsamere Blüten. Nun bietet Kingston eine limitierte Auflage von Speichermodulen und passenden Kühlern an. Die Geräte sind nur bei einem Anbieter erhältlich. Der einzige Unterschied zu bisherigen Produkten ist die Farbe.
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Speichermarkt: Preise für DRAM auf Talfahrt

Marktbeobachter und die Analysten aus Taiwan sind sich sicher: Der Abwärtstrend bei den Speicherpreisen wird noch einige Monate anhalten. Nach dem Hoch zu Jahresbeginn sinken die Preise für DRAM kontinuierlich, den Tiefstand von vor zwei Jahren haben sie jedoch noch bei weitem nicht erreicht.
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Seagate: Externe Festplatte mit LAN-Anschluss

Seagate hat mit dem Goflex Home eine weitere externe Festplatte vorgestellt. Sie kann nicht nur über ein Kabel mit dem Rechner verbunden, sondern auch vom Heimnetzwerk aus erreicht werden. Dazu ist allerdings eine Dockingstation erforderlich.
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Elpida baut 40-nm-Speicher für DDR3-DIMMs mit 32 GByte

Muster jetzt, Serienfertigung im dritten Quartal 2010. Als erster Hersteller hat Elpida DDR3-Chips mit 4 Gigabit pro Die entwickelt. Damit sollen sich ECC-DIMMs für Server mit bis zu 32 GByte Kapazität herstellen lassen. Daneben plant Elpida auch Module für Notebooks sowie sparsamere Speicherriegel, die nur noch bei 1,35 Volt arbeiten.
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DDR3-Speicher mit 2.400 MHz bei nur 1,65 Volt

Intel zertifiziert DIMMs von Kingston. Von Kingston kommt das bisher am höchsten getaktete Speichermodul für Desktoprechner, das Intel für seine Core-i7-CPUs zertifiziert hat. Die DIMMs arbeiten mit bis zu effektiv 2.400 MHz und brauchen dabei nicht mehr als 1,65 Volt Spannung, was Intel als Maximum für den Speichercontroller seiner CPUs garantiert.
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Samsung baut DDR3-Chips für 1,35 Volt mit 40 Nanometern

Serienfertigung von sparsamen Speicherbausteinen aufgenommen. Von Samsung kommt einer der ersten DDR3-Bausteine, der mit der neuen Spannung von 1,35 Volt arbeiten kann. Bei Servern sollen sich 35 Prozent weniger Leistungsaufnahme pro DIMM erreichen lassen, auch in PCs und Notebooks könnten die neuen Bausteine bald einziehen.
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Samsung: Sparsame DDR3-Chips in 30-Nanometertechnik

Herstellungsverfahren soll Produktivität steigern und Energieverbrauch senken. Samsung will DDR3-Speicher künftig in 30-Nanometertechnik fertigen. Erste Tests seien bereits erfolgreich von Kunden evaluiert worden, die Massenproduktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2010 starten.
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DDR3-Speicher wird mit 1,35 Volt sparsamer

Neue Speichertypen sollen Anfang 2010 erscheinen. Statt mit minimal 1,5 Volt soll DDR3-Speicher für Desktops und Notebooks bald mit nur noch 1,35 Volt funktionieren. Das bringt Energieeinsparungen, weil auch die Speichercontroller elektrisch nicht mehr so gefordert werden wie bisher.
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Kingston liefert DDR3-Speicher mit 2.133 MHz aus

Speichermodule für übertaktete Systeme mit Core i5 und Core i7. Kingston bietet seine HyperX DDR3 Dual-Channel genannten Speicherkits ab sofort mit 1,65 Volt an, die somit Intels neue Plattform LGA1156 für Core i5 und Core i7 unterstützen. Dazu gehören auch Module mit 2.133 MHz Speichertakt.
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Winbond: DRAM-Ausstieg und Interesse an Qimondas GDDR

Ausstieg aus der DRAM-Produktion 2010 geplant. Nach Elpida Memory hat nun auch Winbond Electronics Verkaufsverhandlungen über GDDR-Technology von Qimonda aufgenommen. Der taiwanische Halbleiterhersteller möchte sich aus dem verlustreichen DRAM-Geschäft ganz verabschieden.
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DDR3-Speicher mit 2,2 GHz für Lynnfield-Übertakter

Dual-Channel-Kit 'XPG Plus Series DDR3-2200+ v2.0' von A-Data. A-Data hat neue DDR3-SDRAM-Module für Intels neuen Core-i7-Prozessor mit Lynnfield-Kern sowie den Core i5 angekündigt, die bisher schnellsten ihrer Art. Die paarweise angebotenen Module der "XPG Plus Series DDR3-2200+ v2.0" sollen garantiert mit 2,2 GHz laufen und auch noch Spielraum für Übertaktung bieten.
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Auch OCZ und Kingston tauschen Elpida-Speicher um

DDR3-Speicher mit 2.000 MHz weiterhin unzuverlässig. Nach Corsair erweitern auch andere Hersteller von High-End-Speicher ihre Garantien für Module mit den "Hyper"-Chips von Elpida. Während OCZ Kaufpreiserstattung oder Austausch anbietet, will Kingston keine überhöhten Ausfallraten beobachten können.
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Aus 6 mach 12 GByte: Corsair tauscht Module gratis um

Drei verschiedene Angebote wegen Problem mit Dominator GT. Der Speicherhersteller Corsair tauscht Kunden die DDR3-Module der Serie "Dominator GT" kostenlos aus. Dafür stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung, bei einer davon kann man die Menge des Hauptspeichers sogar kostenlos verdoppeln.
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Corsair nimmt "Dominator GT" mit Elpida-Chips vom Markt

Speichermodule können ausfallen und werden nicht mehr verkauft. Der Speicherhersteller Corsair ruft von Händlern derzeit fünf Modelle der Serie "Dominator GT" zurück. Die besonders schnellen DDR3-Speicher, die auch bei Übertaktern beliebt sind, können vorzeitig ausfallen. Ob es auch einen Rückruf für deutsche Endkunden gibt, steht noch nicht fest.
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SanDisk entwickelt Flashchips mit 8 GByte pro Die

X4-Bausteine sollen bereits 2009 ausgeliefert werden. Mit neuen Techniken für Multi-Cell-Flash will SanDisk die Kapazität von Flashspeicherkarten deutlich steigern. SD-Karten sollen so 64 GByte erreichen, microSD-Karten bis zu 16 GByte mit einem Die.
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Samsung: DDR3-Chips mit 8 GBit für Module mit 32 GByte

Neue DDR3-Chips in 50-Nanometer-Technik und mit verringertem Stromverbrauch. Samsung hat einen DDR3-Speicherchip mit einer Kapazität von 4 GBit in 50-Nanometer-Technik entwickelt. Mit Dual-Die-Gehäusen lassen sich damit DDR3-Speichermodule mit bis zu 32 GByte Speicherkapazität herstellen.
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Mainboards mit Sockel AM3 noch vor passenden Phenom-CPUs

Gigabyte und MSI kündigen neuen Sockel vor AMD an. Noch vor dem Marktstart von AMDs Phenom II für den neuen Sockel "AM3" haben Gigabyte und MSI entsprechende Mainboards angekündigt. Die neuen Produkte sind für DDR3-Speicher ausgelegt und bringen zahlreiche Funktionen für Übertakter mit.
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Robuste Flash-Chips von Micron und Sun

SLC-NAND-Chips sollen bis zu 1 Millionen Schreibzyklen verkraften. Micron hat zusammen mit Sun besonders robuste Flash-Speicherchips entwickelt. Die NAND-Flash-Bausteine sind als Single-Level-Cell (SLC) ausgeführt und sollen eine deutlich längere Lebensdauer aufweisen als herkömmlicher Flash-Speicher.
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Roadmap: AMD erst im Februar 2009 mit DDR3, danach Athlon X4

Nur zwei AM3-Prozessoren bis April 2009. Noch bevor die ersten Modelle des "Phenom II" mit 45-Nanometer-Strukturen offiziell angekündigt sind, ist jetzt eine Roadmap für weitere AMD-Prozessoren des Jahres 2009 aufgetaucht. Demnach findet der Wechsel zu DDR3-Speicher erst im zweiten Quartal des kommenden Jahres statt. Auch die Marke "Athlon" hat noch nicht ausgedient.
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DDR2-Preise auf neuem Tiefstand

Spotpreise für 1-GBit-DDR2-Chips zwischen 77 und 81 US-Cents. Speicherpreise sinken, die Zeiten für DRAM-Hersteller sind schwierig. Besonders DDR2-Speicher ist im weltweiten Handel spottbillig geworden. Die Preise für einen DDR2-667-Chip mit einer Kapazität von 1 GBit liegen an den Spotmärkten bei 77 US-Cent. Dementsprechend günstig sind die Module zu haben.
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Toshiba drosselt Produktion von Flash-Speichern

Fertigungsstraße wird vorzeitig geschlossen. Für sein laufendes Geschäftsjahr erwartet die Halbleitersparte von Toshiba in Japan schwere Verluste. Grund ist der anhaltende Preisverfall von Flash-Speichern. Um Kosten zu sparen, wird in Japan eine Fertigungsstraße früher geschlossen, als bisher geplant war.
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P45-Mainboard mit Slots für DDR2 und DDR3

Kombi-Mainboard von MSI für beide Speicherarten. Von MSI kommt das nach Angaben des Herstellers erste Mainboard mit acht Steckplätzen für Speicherriegel, die sowohl nach DDR2 als auch nach DDR3 ausgeführt sein können. Bestehendes RAM kann also weiterverwendet werden, auf DDR3 kann man so auch später aufrüsten.
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DDR3 MetaSDRAM verdoppelt Speicherkapazität

System mit 144 GByte Speicher auf dem IDF gezeigt. Der Chipentwickler MetaRAM will mit einer neuen Technik die Speicherkapazität von DDR3-Speicher verdoppeln. Das auf dem IDF gezeigte DDR3-MetaSDRAM soll zudem sehr schnell arbeiten.
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Memory Stick Micro mit 8 GByte Kapazität

Futter für Sony-Ericsson-Mobiltelefone. Sonys "Memory Stick Micro" erhält deutlich mehr Speicherkapazität. Der proprietäre Speicherchip wird praktisch in allen Handys von Sony Ericsson eingesetzt und ist nun mit acht GByte Speicher erhältlich.
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Erste Grafikkarten mit GDDR5-Speicher

Qimonda liefert GDDR5-Chips an AMD. AMD wird demnächst eine Grafikkarte mit GDDR5-Speicher auf den Markt bringen. Das kündigte der Speicherhersteller Qimonda an, der AMD die entsprechenden Speicherchips liefert.
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msramdmp - Princeton-Hauptspeicher-Hack via USB-Stick nutzen

Kleines Programm schreibt den Hauptspeicherinhalt auf USB-Sticks. Wesley McGrew hat ein Tool entwickelt, das die Idee der Cold-Boot-Attacke nutzt, um Passwörter im Arbeitsspeicher zu erspähen. Die Cold-Boot-Attacke macht sich zunutze, dass der Inhalt vom Arbeitsspeicher nicht sofort verschwindet. Wird ein Rechner schnell genug neu gestartet, ist so ein Zugriff auf die Daten möglich. Der McGrew Security RAM Dumper - kurz msramdmp - kann für diesen Zweck von einem USB-Stick gestartet werden und schreibt anschließend den Inhalt des Arbeitsspeichers auf den Stick.
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Qimonda noch 2008 mit neuartigen DRAMs

Neue Konstruktion der Speicherzellen soll besonders stromsparend sein. Mit "Buried Wordlines" will Qimonda noch im Jahr 2008 erste Speicher-Bausteine ausliefern, bei denen die Transistoren anders als bisher gebaut werden. Die neue Technik soll die Speicherdichte erhöhen und dabei sehr stromsparend, und mindestens bis 2012 aktuell sein.
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Folgen des Princeton-Hauptspeicher-Hacks eingrenzbar

Rechner nicht unbeaufsichtigt anlassen. Vor wenigen Tagen berichteten Forscher der Universität Princeton, wie man die Daten aus dem Hauptspeicher des Rechners sowie den geheimen Schlüssel auslesen kann. Nun hat der Sicherheitsanbieter Utimaco darauf reagiert und zeigt Möglichkeiten auf, wie der Hack des Speicherinhalts im RAM vermieden werden kann.
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MetaRAM will Speicherkapazität vervierfachen

AMDs ehemaliger Chefentwickler Fred Weber mit eigenem Unternehmen. Der Chiphersteller MetaRAM will mit seiner "DDR2 MetaSDRAM"-Technik die Speicherkapazität von Servern und Workstations vervierfachen. Hinter dem Unternehmen steckt AMDs ehemaliger Chefentwickler Fred Weber.
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