Abo
  • Services:

Kingston: Erste DDR2-SDRAM-Muster ab Ende 2003

Erste DDR2-DIMMs mit Elpida-Speicherchips erfolgreich von Kingston getestet

Nachdem Kingston im August 2003 in den japanischen Speicherhersteller Elpida investierte, haben die Partner nun den erfolgreichen Test von Elpidas ungepufferten DDR2-533-SDRAM-Chips auf einem 512-MByte-Speicherriegel von Kingston verkündet. Bis die DDR2-DIMMs jedoch marktreif sind, wird es noch etwas dauern - Kingston will Chipsatz- und Mainboard-Herstellern ab Ende 2003 Testmuster zur Verfügung stellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ungepufferte DDR2-SDRAM-DIMMs mit 533 bzw. realen 266 MHz sollen voraussichtlich im Laufe des Jahres 2004 ihren Einzug in High-End-Desktop-PCs finden. DDR2-Speicherelemente arbeiten mit einer Spannung von 1,8 Volt, was einen niedrigeren Stromverbrauch sowie geringere Hitzeentwicklung zur Folge hat und unterstützen Taktraten bis zu 667/333 MHz, herkömmliches DDR-SDRAM ist allerdings auch schon bei 533/266 MHz angekommen, auch wenn es dafür keine offizielle Absegnung der Speicherindustrie-Vereinigung JEDEC gibt.

Zumindest Kingstons DDR2-DIMMs sollen einen Spitzen-Daten-Transfer von 4,3 Gigabytes pro Sekunde (PC2-4300) bzw. bis zu 8,6 Gigabyte/s bei Dual-Channel-Konfigurationen liefern. Das von Elpida eingesetzte 0,11-Mikron-Fertigungsverfahren soll eine hohe Produktionsmenge an DDR2-Speicherchips möglich machen - außerdem haben sowohl Elpida als auch Kingston ihre Fertigungsstätten erweitert, um DDR2-Module in großen Stückzahlen produzieren zu können. DDR2-Memory-Module werden im FBGA-Gehäuse (Fine-Pitch Ball Grid Array) gepackt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Folgen Sie uns
       


Alexa-App für Windows 10 ausprobiert

Wir stellen Alexa über die neue Windows-10-App einige Fragen und natürlich erzählt sie auch wie immer einen Witz.

Alexa-App für Windows 10 ausprobiert Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /