Abo
  • Services:

Kingston investiert in DRAM-Hersteller Elpida

Investition von 50 Millionen US-Dollar für die Produktionssteigerung

Kingston Technology hat 50 Millionen US-Dollar in den Speicherhersteller Elpida Memory investiert, im Gegenzug erhält Kingston nicht stimmberechtigte Elpida-Aktien. Der Vertrag wurde bereits am 19. August 2003 getroffen, aber erst jetzt bekannt gegeben - Elpida will das Geld zur Steigerung seiner DRAM-Produktion nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

David Sun, Mitbegründer und COO von Kingston Technology erklärte, dass die Technik von Elpida Kingstons umfangreiches Angebot an Speicherprodukten abrunde und es Kingston ermögliche, seinen Kunden weltweit kontinuierlich große Volumina zur Verfügung zu stellen. "Wir beabsichtigen, unsere strategische Beziehung mit Elpida weiter auszubauen, sowohl als Abnehmer der Produkte als auch als Modul-Assembler und Test-House", so Sun.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Yukio Sakamoto, Präsident von Elpida Memory, bezeichnete die Investition von Kingston als einen weiteren Meilenstein des strategischen Plans von Elpida, das eigene Geschäft stetig zu erweitern. Ein Teil des Investments solle dazu benutzt werden, um in der 300-mm-Fertigungsstätte im japanischen Hiroshima die Produktion von DDR400- und DDR2-SDRAM zu steigern.

Elpida Memory ist ein Gemeinschaftsunternehmen von NEC sowie Hitachi, wurde im Dezember 1999 gegründet und ist seit April 2000 operativ tätig. Kingston Technology zählt zu den größten unabhängigen Herstellern von Speicherprodukten und besitzt eigene Fertigungsstätten in Irland, Malaysia, Taiwan, China und im kalifornischen Fountain Valley. Mit Payton Technology verfügt das Kingston über eine Tochtergesellschaft, die für die Fertigung von Speicherchips sowie Test- und Logistikfunktionen zuständig ist.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Odroid Go - Test

Mit dem Odroid Go kann man Doom spielen - aber dank seines ESP32-Mikrocontrollers ist er auch für Hard- und Softwarebastler empfehlenswert.

Odroid Go - Test Video aufrufen
Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /