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Upgrade unmöglich: Apple lötet RAM im neuen iMac fest

Der Zubehörhersteller OWC hat den neuen Einsteiger-iMac geöffnet und bestätigt, dass Apple bei diesem Modell keine Aufrüstmöglichkeit für mehr als 8 GByte RAM anbieten kann: Der Speicher wurde auf der Platine festgelötet.
/ Michael Linden
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iMac mit 21,5 Zoll und festgelötetem RAM (Bild: OWC)
iMac mit 21,5 Zoll und festgelötetem RAM Bild: OWC

Das RAM im iMac lässt sich nicht aufrüsten - weder vom Privatanwender, einem Händler noch von Apple selbst. Als Apple den neuen Billig-iMac vorstellte , gab es einige Verwirrungen über die Art der RAM-Ausstattung. Im Apple Store lässt sich keine andere Kapazität auswählen - nun hat der Zubehöranbieter OWC die fehlende Aufrüstbarkeit bestätigt(öffnet im neuen Fenster) .

Gerade beim Einsatz von mehreren Programmen gleichzeitig und erst recht bei der Verwendung virtueller Maschinen sorgt ein größeres RAM für deutliche Geschwindigkeitsvorteile. Beim normalen Websurfen, der gelegentlichen Textverarbeitung und einfacher Bildbearbeitung dürften die 8 GByte RAM des iMac jedoch ausreichend sein.

Der Einsteiger-iMac mit 21,5 Zoll großem Bildschirm ist mit einem Intel Dual-Core i5 mit 1,4 GHz samt HD 5000-Grafikkern bestückt, während das bisherige Einstiegsmodell mit einem 2,7 GHz i5 Quad-Core ausgerüstet ist. Vermutlich verwendet Apple im neuen Billig-iMac wie beim Einsteigermodell des MacBook Air die Intel-CPU 4260U(öffnet im neuen Fenster) .

Dazu kommt beim günstigen iMac eine Festplatte mit 500 GByte Speicherplatz. Der RAM-Speicher ist 8 GByte groß. Bei den bisherigen iMacs war der Speicher vom Nutzer mehr oder weniger einfach auszutauschen. Der preiswerteste iMac kostet in Deutschland 1.099 Euro und damit ganze 200 Euro weniger als das bisher günstigste Modell.


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