E3 2017 Statt Marios One-Man-Show gab es in Nintendos E3-Präsentation einige Neuankündigungen und Gameplay zu sehen. Unter anderem können sich Spieler auf ein Pokémon-Rollenspiel für die Switch freuen.
Die beliebten Taschenmonster verkriechen sich noch etwas länger in ihren Pokébällen auf Nintendos Handhelds. Zwar hat Nintendo neue Pokémon-Rollenspiele angekündigt, aber nur für die 3DS-Familie. Auf der Switch erscheint dagegen noch ein Prügelspiel.
Der Engine-Hersteller Unity kann weiter wachsen: Der US-Investor Silver Lake Partners steckt rund 400 Millionen US-Dollar in die Firma. Ein großer Teil des Geldes fließt allerdings nicht in neue Technologien - sondern in Autos für die Angestellten.
Müssen Computerspiele bald Warnhinweise tragen wie Tabak? Psychologen und die WHO arbeiten an der Pathologisierung von Games und deren Online-Nutzung. Eine gefährliche Debatte.
Tech Summit Game Engines und das Rendering von Virtual Reality, Eye Tracking und Künstliche Intelligenz: Auf dem diesjährigen Tech Summit sprechen Experten der Games- und IT-Szene über die Technologien von heute und morgen. Der Ticketverkauf läuft.
"Planet of the Apps" ist Apples erste eigene TV-Show. Sie erfüllt alle Voraussetzungen, um krachend zu scheitern: ein trashiges Format, viel Bullshit und Gwyneth Paltrow.
Spieler von Pokémon Go dürften künftig öfter in Einkaufszentren landen als bislang. Das ist kein Zufall: Entwickler Niantic Labs verlegt Pokéstops und Arenen im Auftrag eines Werbekunden in Shopping-Malls - und lässt 80 neue Monster auf die Menschheit los.
Ein neuer Anfängermodus soll Super Mario Run noch attraktiver für neue Spieler machen. Dabei läuft es für das Actionspiel von Nintendo mittlerweile ganz gut: Die Firma meldet 78 Millionen Downloads und eine ordentliche Konversionsrate.
Für viele Spieler dürfte klar sein: Das Hoffnungsspiel schlechthin im Jahr 2017 ist Red Dead Redemption 2 - und sei es "nur" als nächstbester Ersatz für ein GTA. Aber auch jenseits des Wilden Westens von Rockstar ist mit tollen Games zu rechnen - sogar schon für die ersten Monate des neuen Jahres.
Call of Duty war 2016 besser als in den Jahren davor, Uncharted 4 ebenso klasse wie Civilization. Die ganz großen Bestseller waren neben Pokémon Go aber eine kleine Handvoll anderer Titel - die vorher kaum jemand auf der Agenda hatte.
Samsung stoppt die Produktion seines Galaxy Note 7, Google setzt seine Nexus-Reihe nicht fort und Nintendo lässt Fanprojekte schließen. 2016 wurden viele Dienste eingestellt und Unternehmen geschlossen.
Ein Betrüger und jede Menge spannende Geräte haben unsere Leser in diesem Jahr besonders interessiert. Wir stellen die Top Ten unserer meistgelesenen und meistdiskutierten Artikel und meistgeschauten Videos vor und geben Lesetipps für die Feiertage. Für jeden ist etwas dabei!
Angreifer sind dieses Jahr in neue Sphären vorgedrungen: ins Internet of Sicherheitslücken. Außerdem: Samsung lässt Funken sprühen und die Monsterjäger sind unterwegs. Unsere Jahreshighlights im Video-Rückblick.
Das Smartphone kann etwas länger in der Tasche bleiben, die Hände im Handschuh: Niantic Labs hat Pokémon Go für die Apple Watch veröffentlicht. Das macht die Jagd etwas einfacher - aber ausgerechnet das Fangen von Monstern per Armbanduhr ist nicht möglich.
Im Jahr des Brexits, der US-Wahl, der Europameisterschaft und der Tode von Prince, David Bowie und vieler anderer berühmter Persönlichkeiten haben die Google-Nutzer nach keinem dieser Themen am häufigsten gesucht. Sondern nach kleinen gelben Monstern.
Die Auswirkungen von Pokémon Go auf die Bewegungsfreude von Spielern werden überschätzt, sagt eine Studie. Darin wurde gezählt, wie viele Schritte der typische Monsterjäger zusätzlich wegen des Augmented-Reality-Spiels geht.
Normalerweise geht Nintendo mit großer Härte gegen Hacker und Cracker vor, doch nun bekommen diese Geld - natürlich nur, wenn sie Sicherheitslücken beim 3DS melden. Zuletzt gab es auf dem Handheld unter anderem Leaks bei Pokémon Mond und Sonne.
Ab auf die Insel. Nintendos Taschenmonster werden in Pokémon Sonne und Mond zu Reittieren, lernen neue Super-Attacken und werden - fast wie bei Nintendogs - neuerdings auch gepflegt und geputzt.
US-Wissenschaftler forschen an einem Kameraprinzip, das ohne Objektiv auskommt. Die sogenannte Flatcam ist flacher als eine Kreditkarte. Eingesetzt werden könnte die Kamera im Internet der Dinge, in der Überwachungstechnik und Mikroskopie.
Apple hat eine Idee entwickelt, um die iPhone-Kamera zum Hilfsmittel für Urlauber zu machen. Ein Patent, das Apple zugesprochen wurde, beschreibt ein Augmented-Reality-System, bei dem Navigationspfeile und Hinweise auf Sehenswürdigkeiten direkt ins Kamerabild eingeblendet werden.
Das Entwicklerstudio Niantic hat ein Update für Pokémon Go veröffentlicht, mit dem Spieler besonders viele Erfahrungspunkte für den ersten Fang des Tages erhalten. Außerdem gibt es kleinere Änderungen in den Arenen.
Erst Mitte Januar 2017 will Nintendo weitere Informationen zur Switch veröffentlichen - und wenig später zwei Millionen Exemplare der Hybridkonsole verkaufen. Die aktuellen Geschäftszahlen sind von einigen Kuriositäten geprägt.
Ein eigenes Event in Berlin: Hisilicon hat den Kirin 960 angekündigt. Der Chip ist bei den CPU-Kernen, der Grafikeinheit und dem Interconnect moderner als die Konkurrenz. Selbst die Die-Size und den Transistor-Count ließ sich die Huawei-Tochter entlocken.
Datenschutz, Rückgaben und Haftung: Deutsche Verbraucherschützer haben sich bei Pokémon Go gegen das Entwicklerstudio Niantic Labs durchgesetzt. Niantic will bis Jahresende 15 Klauseln in den Nutzungsbedingungen ändern.
Um gegen Cheater vorzugehen, sperrt Pokémon-Entwickler Niantic künftig Nutzer mit Root und Jailbreak aus. Viele Spieler sind sauer und fordern, dass der Hersteller sich um die wirklichen Probleme des Spiels kümmern solle. Immerhin existiert ein Workaround.
So ein Geschäft lassen sich nur wenige Firmen entgehen: 500 Millionen Menschen haben Pokémon Go heruntergeladen, das potenziell wichtigste Hardwarezubehör ist aber immer noch nicht verfügbar. Nun hat Nintendo einen Termin für den Verkaufsstart genannt.
Also doch: Nintendo bringt seinen legendären Klempner Mario auf Smartphones. Das Spiel sieht aus wie ein klassisches Jump-and-Run - aber es gibt einen kleinen spielerischen Unterschied.
Flappy Mario, Pokémon 3D und Zelda the Wasteland sind drei von 562 Projekten, an denen Nintendo-Fans in ihrer Freizeit programmiert haben. Jetzt hat der Konzern die Arbeiten von seinen Anwälten stoppen lassen.
Ein Kumpelsystem soll den Umgang mit Monstern in Pokémon Go spürbar verändern und einige Schwachstellen des Programms beheben. Entwickler Niantic hat die Funktion nun offiziell bestätigt.
Beim Hamburger Entwicklerstudio Goodgame kommt es zum Führungswechsel: Nach Negativschlagzeilen und Entlassungen geben die Gründer Christian und Kai Wawrzinek die operative Leitung ab, um künftig als Ideengeber für Spiele zu fungieren.
Pokémon Go gibt es offiziell nicht für Windows - was Ransomware-Autoren nicht davon abhält, Trojaner-Versionen zu entwickeln. Eine Variante zielt vor allem auf arabischsprachige Nutzer ab.
GDC Europe 2016 Auch erfahrene Spieler sind manchmal auf sie angewiesen: Tutorials. Sie erklären die grundlegende Funktionsweise und Bedienung von Spielen. Golem.de hat mit dem Spielentwickler Nicolae Berbece darüber gesprochen, was man bei Tutorials falsch und richtig machen kann.
Pikachu und Raupy können sich auf dem Werksgelände von Volkswagen in Wolfsburg künftig ungestört herumtreiben: Der Autobauer hat seiner Belegschaft verboten, dort Pokémon Go zu spielen.
Niantic hat neue Versionen von Pokémon Go veröffentlicht. Neben dem Batteriesparmodus gibt es wieder eine Art Tracking-System für Monster in der Nähe - allerdings dürfen es bislang nur einige Nutzer ausprobieren.
Iranische Spielefans dürfen nicht nach Pikachu, Schlurp und anderen Monstern in Pokémon Go suchen - die Sicherheitsbehörden haben die weltweit erfolgreiche App verboten.
Wer in den USA in ärmeren Vierteln auf Pokémon-Jagd geht, muss oft länger suchen. Das Spiel zeigt, wie bestimmte Privilegien in die digitale Welt übertragen werden.
72Kommentare/Ein Bericht von Eike Kühl
(Zeit Online)
Kinder könnten durch Pokémon Go in gefährliche Gegenden gelockt werden, fürchten Politiker der Stadt New York. Sie wollen, dass Entwickler Niantic dabei hilft, dass Sexualstraftäter auf Bewährung das Spiel nicht nutzen können.
Niantic hat das erste größere Update für Pokémon Go veröffentlicht. Es bietet Änderungen bei den Kampfwerten einiger Monster und technische Verbesserungen. Mit der Entfernung der Fußabdrücke sind nicht alle Spieler einverstanden.
Golem-Wochenrückblick Im letzten Wochenrückblick vor der Sommerpause widmen wir uns unter anderem Elementary OS, der Killerspiel-Diskussion und 3D-gedruckten Fingern. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Auf der Jagd nach Pokémon verlieren Spieler immer wieder den Blick für ihre Umwelt. Das alarmiert die Bundeswehr, die sogar einen internen Sicherheitshinweis verschickt und vor Spielern, Spionen und Poké-süchtigen Soldaten warnt.
Der Hype um Pokémon Go hat der Nintendo-Aktie sprunghaft steigen lassen - zu Unrecht, sagt Nintendo selbst. Der Erfolg des Spiels werde kaum Auswirkungen auf die eigenen Bilanzen haben.
Mit einem Update erweitert Microsoft die Foto-Funktionen seines Online-Speichers Onedrive: Automatische Alben, eine verbesserte Suche und eine "An diesem Tag"-Funktion sollen mehr Nutzen für die Anwender bringen. Auch am Pokémon-Go-Hype will Microsoft teilhaben.
Entwickler von Final Fantasy arbeiten bei Square Enix an einem Rollenspiel, das nur für die Apple Watch erscheinen soll. Das Programm will offenbar die künstliche mit der echten Welt verbinden - das erinnert dezent an Pokémon Go.
Nach kurzer Verspätung ist Pokémon Go nun auch in Japan erhältlich. Niantic-Chef John Hanke begrüßt die Spieler im Heimatland von Pikachu & Co mit einem Video - und der Empfehlung, auf sich aufzupassen.
15 Klauseln aus den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen von Pokémon Go verstoßen gegen deutsche Gesetze - findet der Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv). Die Verbraucherschützer wollen vom Entwicklerstudio Niantic bis zum 9. August 2016 eine Unterlassungserklärung.
Gamer an die frische Luft - das ist das Spielprinzip von Pokémon Go. Wir haben ein paar von ihnen getroffen und festgestellt: Das Spiel hat sich seit den 90ern zwar verändert, der Spaß aber nicht.
Golem-Wochenrückblick Wir haben Sicherheitsprobleme in Kraftwerken aufgedeckt. Tesla verteidigt sein Assistenzsystem. Und Pokémon besetzen Deutschland. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Hilft am Handgelenk bei der Jagd nach Beute: Das Wearable "Plus" für Pokémon Go lässt sich bei Nintendo eigentlich vorbestellen. Allerdings gibt es zwei kleine Probleme - eines davon ist, dass das Gerät offenbar schon ausverkauft ist.
Die US-Tochter der Deutsche Telekom zeigt sich erneut flexibel: Kurz nach dem Start von Pokémon Go bietet das Unternehmen Spielern mit T-Mobile-US-SIM kostenlosen Datenverkehr für das Augmented-Reality-Spiel an. Zwar nur für einen begrenzten, aber recht langen Zeitraum.