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Artwork von Pokémon Go
Artwork von Pokémon Go (Bild: Niantic)

Niantic: Rund 60 Millionen Nutzer sammeln immer noch mit Pokémon Go

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Artwork von Pokémon Go (Bild: Niantic)

Das spielt doch keiner mehr - oder doch? Der große Hype rund um Pokémon Go ist vorbei, aber Entwickler Niantic Labs dürfte sich immer noch über die starken Zahlen freuen. Laut Marktforschern hat das Programm inzwischen mehr 1,2 Milliarden US-Dollar an Umsatz erzielt.

Ansammlungen von Monsterjägern in Fußgängerzonen, an besonderen Brücken oder Plätzen gibt es kaum noch zu sehen - trotzdem läuft Pokémon Go offenbar weltweit immer noch mehr als ordentlich. Im Juni 2017 soll es rund 60 Millionen aktive Nutzer (Monthly Active Users, MAU) gegeben haben, von denen etwa 20 Prozent die Anwendung mindestens einmal am Tag gestartet haben.

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Das schreibt das US-Magazin Venturebeat.com mit Bezug auf das Marktforschungsunternehmen Apptopia.com. Die Zahl passt zu einer Mitteilung vom Entwicklerstudio Niantic selbst, das im April 2017 von mehr als 65 MAUs gesprochen hatte.

Laut Apptopia.com hatte Pokémon Go im August 2016 die höchste je erreichte Anzahl an Spielern: Rund 100 Millionen Menschen sollen damals weltweit nach den kleinen Monstern gesucht haben. 57,4 Prozent der Spieler sollen männlich sein.

Rund 33 Prozent sind 18 Jahre oder jünger, 38 Prozent sind zwischen 19 und 34 Jahre alt - der Rest der Spieler ist entsprechend älter. Nach Schätzungen von Apptopia hat Niantic mit dem Augmented-Reality-Programm inzwischen mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar an Umsatz erzielt, etwa 950 Millionen US-Dollar davon allerdings im Jahr 2016.

Niantic hat in den vergangenen Wochen mehrere Updates mit weiteren Funktionen für Pokémon Go auf Mobilgeräten mit iOS und Android veröffentlicht. Die mit Abstand wichtigste Neuerung sind die Raid-Kämpfe, in denen bis zu 20 Trainer (derzeit ab Level 5) gemeinsam ein besonders kräftiges Monster bezwingen können, um es zu fangen und ihrer Sammlung hinzuzufügen.

Allerdings berichten derzeit viele Spieler von Bugs und größeren technischen Problemen, etwa bei der Synchronisation mit den Servern von Niantic - nicht nur während, sondern auch vor und nach den eigentlichen Gefechten in den Arenen.


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nolonar 06. Jul 2017

Nein, ich erkenne den Fehler wirklich nicht. Habe ich "Kinder" falsch geschrieben? Habe...

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TrollNo1 04. Jul 2017

Also wenn ca. ein Drittel unter 18 ist, ein Drittel zwischen 18 und 35 und der Rest über...

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Annabett93 04. Jul 2017

*65

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LSBorg 04. Jul 2017

Da war Golem wieder mit der Tardis unterwegs. :D

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