• IT-Karriere:
  • Services:

Niantic: Das erste legendäre Monster schlüpft demnächst in Pokémon Go

Ist es Zapdos oder Ho-Oh - oder doch ein anderes legendäres Pokémon, das Trainer zuerst fangen können? Wie auch immer: Entwickler Niantic hat angekündigt, dass die besonders starken Supermonster demnächst in Pokémon Go auftauchen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Echtwelt-Pikachu auf einem Pokémon-Go-Fest in Singapur.
Ein Echtwelt-Pikachu auf einem Pokémon-Go-Fest in Singapur. (Bild: ROSLAN RAHMAN/AFP/Getty Images)

Fans von Pokémon Go warten schon lange auf das Erscheinen der legendären Pokémon, nun hat das Entwicklerstudio Niantic sie offiziell angekündigt. Es steht sogar schon so gut wie fest, wann und wo das erste dieser seltenen Monster - bislang gibt es nur 64 von ihnen - auftauchen wird: Auf einem Fest am 22. Juli 2017 in Chicago, wo Fans das einjährige Jubiläum des Augmented-Reality-Titels feiern.

Stellenmarkt
  1. über grinnberg GmbH, Essen
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Damit das legendäre Pokémon dort auftaucht, müssen zuvor allerdings Millionen von Trainern weltweit gemeinsam genügend Pokémon fangen - Details nennt Niantic nicht. Dadurch werden vom dem Studio für alle Spieler neue Ingame-Boni freigeschaltet, gleichzeitig erscheint das erste legendäre Pokémon auf dem Pokémon-Go-Fest. Wenn es den Trainern in Chicago gelingt, das Biest zu besiegen, soll es anschließend auch weltweit in den Raid-Kämpfen erscheinen.

Um dann eines der begehrten Pokémon zu finden, zu bekämpfen und vor allem zu fangen, müssen offenbar wieder mehrere Trainer zusammenarbeiten. Zuerst müssen die Spieler weltweit Ausschau nach legendären Eiern halten, die über Arenen schweben. Dann müssen sie sich mit anderen Trainern vor Ort zusammenschließen, um nach Ablauf des Timers ihr Können in einem Raid-Kampf beweisen, um das legendäres Pokémon zu besiegen und es so der Sammlung hinzuzufügen.

Obwohl es um Pokémon Go etwas ruhiger geworden ist, hat das Programm offenbar immer noch viele Fans. Im Juni 2017 soll es rund 60 Millionen aktive Nutzer (Monthly Active Users, MAU) gegeben haben, von denen etwa 20 Prozent die Anwendung mindestens einmal am Tag gestartet haben. Diese Zahl hatte das Marktforschungsunternehmen Apptopia.com Anfang Juli 2017 bekannt gegeben.

Rund 33 Prozent der Trainer sind 18 Jahre oder jünger, 38 Prozent sind zwischen 19 und 34 Jahre alt - der Rest der Spieler ist entsprechend älter. Nach Schätzungen von Apptopia hat Niantic mit dem Augmented-Reality-Programm inzwischen mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar an Umsatz erzielt, etwa 950 Millionen US-Dollar davon allerdings im Jahr 2016.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB SSD 86,00€, Evo Select microSDXC 128...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

grumbazor 21. Jul 2017

Darum schrub ich ja dass man es mit köpfchen spielen musste um das zu erreichen. Dieser...

TarikVaineTree 21. Jul 2017

Die wenigen, die es noch aktiv spielen (mich eingeschlossen), haben von dem Inhalt der...

der_wahre_hannes 21. Jul 2017

Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass die App besser geworden wäre.


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

    •  /