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Handheld: Nintendo zahlt bis zu 20.000 US-Dollar für 3DS-Hacks

Normalerweise geht Nintendo mit großer Härte gegen Hacker und Cracker vor, doch nun bekommen diese Geld - natürlich nur, wenn sie Sicherheitslücken beim 3DS melden. Zuletzt gab es auf dem Handheld unter anderem Leaks bei Pokémon Mond und Sonne.

Artikel veröffentlicht am ,
Nintendo New 3DS "darf" nun gehackt werden
Nintendo New 3DS "darf" nun gehackt werden (Bild: Nintendo)

Bei Firmen wie Microsoft und Google gibt es schon länger Geld für das Melden von Sicherheitslücken. Nun bietet auch Nintendo den Hackern und Crackern des Handheld 3DS eine Belohnung an. Je nach Größe der Lücke und Qualität der Beschreibung gibt es zwischen 100 und 20.000 US-Dollar. Gefragt sind nahezu alle Arten von Hacks, vom Zugriff auf den Kernel der Geräte bis zum Ausführen illegal kopierter Software. Auch das Vorgehen gegen Cheater wird auf der Webseite Hacker One erwähnt - etwa das Manipulieren von Speicherständen.

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Nintendo setzte im Kampf gegen das Ausnutzen von Sicherheitslücken bislang vor allem auf rechtliche Mittel. Hierzulande etwa wurde erst vor kurzem ein jahrelanger, millionenschwerer Rechtsstreit beendet, bei dem es um die sogenannten Slot-1-Karten ging.

Allerdings bereitete sich das Unternehmen auch immer wieder selbst Probleme. Zuletzt im November 2016, als Nutzer sich wegen eines Fehlers vorab Zugriff auf Pokémon Sonne und Mond über den Onlineshop verschaffen konnten. Wohl auch solche Lücken sollen mit dem neuen Angebot gefunden und beseitigt werden.

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Legacyleader 12. Dez 2016

Jap A9LH ist unpatchbar! Wie will Nintendo das Loch flicken? Die Frage ist doch ist das...

s_99 07. Dez 2016

Der Vorabzugriff gelang nicht über den EShop, dort war die Rom zwar theoretisch...


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