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Hybridkonsole: Nintendo will im ersten Monat 2 Millionen Switch verkaufen

Erst Mitte Januar 2017 will Nintendo weitere Informationen zur Switch veröffentlichen - und wenig später zwei Millionen Exemplare der Hybridkonsole verkaufen. Die aktuellen Geschäftszahlen sind von einigen Kuriositäten geprägt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nintendo Switch ist für unterwegs und für zu Hause gedacht.
Nintendo Switch ist für unterwegs und für zu Hause gedacht. (Bild: Nintendo)

Mitte Januar 2017 will Nintendo weitere Informationen zu seiner nächsten Konsole Switch bekanntgeben. Nintendo of America nennt den den 12. Januar als Datum, Nintendo Europa den 13. Januar. Vermutlich findet die Veranstaltung also Abends in den USA und somit am nächsten Morgen nach deutscher Zeit statt. Was es konkret an Informationen gibt, ist natürlich noch nicht bekannt - vermutlich geht es in erster Linie um weitere Funktionen, um die zum Start verfügbaren Spiele und den Preis. Vor dieser Präsentation will Nintendo keine weiteren Ankündigungen zu Switch machen.

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Eines hat die Firma allerdings gerade noch im Gespräch mit Analysten gesagt: Im aktuellen Geschäftsjahr - das März 2017 endet - will Nintendo rund zwei Millionen Exemplare der Hybridkonsole verkaufen. Das würde bedeuten, dass Switch erstens eher früh im angekündigten Monat März 2017 erscheint, um die ambitionierte Stückzahl schaffen zu können. Zweitens dürfte das Gerät aus gleichem Grund zeitgleich in mehreren wichtigen Regionen der Welt erhältlich sein. Von der Wii U hatte Nintendo Ende 2012 in einem ungefähr gleich langen Zeitraum rund drei Millionen Exemplare abgesetzt.

Wie dringend Nintendo auf einen erfolgreichen Start von Switch angewiesen ist, zeigt die aktuelle Halbjahresbilanz. Die ist von deutlich unter den Vorjahreswerten gebliebenen Umsätzen geprägt. Der Absatz der Wii U lag bei 560.000 Geräten in sechs Monaten - was einen Rückgang um 53 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres davor bedeutet. Weil es "keine Hit-Spiele" gab, so Nintendo selbst, ist auch der Absatz an Games eingebrochen, nämlich um 33 Prozent auf 8,3 Millionen Exemplare.

Sondereinnahmen dank Baseball

Rund 12 Billionen Yen (rund 105 Millionen Euro) hat Nintendo nach eigenen Angaben als Gewinnbeteiligung unter anderem von The Pokémon Company erhalten - damit dürfte in erster Linie der Profit aus dem Überraschungserfolg Pokémon Go erfasst sein. Außerdem habe das Mobilegame laut Nintendo zu einer deutlich größeren Nachfrage nach klassischen Pokémon-Spielen und dem 3DS geführt, vor allem in westlichen Märkten.

Zum großen Teil wurden dieser Erfolge aber durch den unerwartet starken Yen wieder zunichtegemacht, sodass am Ende ein operativer Halbjahresverlust von 5,95 Billionen Yen (51,4 Millionen Euro) angefallen ist - im Vorjahreszeitraum gab es einen Gewinn von 8,78 Billionen Yen (76,6 Millionen Euro). Der Umsatz ist von 204 auf 136 Billionen Yen (rund 1,78 auf 1,19 Milliarden Euro) gefallen.

Eine größere Summe hat Nintendo übrigens durch den Verkauf seines Anteils am US-Baseballteam der Seattle Mariners eingenommen, nämlich umgerechnet knapp 550 Millionen Euro. Seine Ganzjahresprognose hat die Firma gesenkt.



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Seitan-Sushi-Fan 28. Okt 2016

Das NVidia Shield Tablet K1 kostet aktuell bei Amazon 200 Euro. Und machen wir uns nichts...

Seitan-Sushi-Fan 28. Okt 2016

Ja, und? Das ist doch bei jeder Konsole so. Als die Xbox 360 angekündigt wurde, standen...

wasabi 28. Okt 2016

Verkaufszahlen laut Wikipedia: Virtual Boy: 770.000 Wii U: 13,6 Millionen (bis jetzt...

Grover 28. Okt 2016

laut Eurogamer: - 720p - Zehn-Punkte-Multitouch - auf 6,2 Zoll

Trollversteher 28. Okt 2016

Öhm, weniger selektiv als Deine. Wenn ich so bei facebook in die Kommentarspalten zu...


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