Abo
  • Services:

Niantic: Keine Monster bei Pokémon-Go-Fest

Beim Pokémon-Go-Fest in Chicago haben überladene Server und zusammengebrochene Netzwerkverbindungen für Unmut gesorgt: Die angereisten Pokémon-Trainer konnten zunächst für einige Zeit keine Monster fangen - Niantic-CEO Hanke wurde entsprechend ausgebuht.

Artikel veröffentlicht am ,
Gesucht: Monster für das Pokémon-Go-Fest
Gesucht: Monster für das Pokémon-Go-Fest (Bild: Niantic)

Der Hype um Pokémon Go mag mittlerweile etwas verflogen sein, das Spiel erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit. Die virtuelle Monsterjagd ist so beliebt, dass das Entwicklerstudio Niantic ein Fan-Fest in einem Park in Chicago veranstaltete - immerhin spielen weltweit noch rund 60 Millionen Menschen das Spiel.

Keine Monster für die Trainer

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen
  2. ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V., Bielefeld

Und tatsächlich reisten viele Pokémon-Go-Spieler, Trainer genannt, an, um unter anderem spezielle Monster fangen und sich austauschen zu können. Die ersten Stunden der Veranstaltung waren für die Besucher aber eher frustrierend.

Wie unter anderem The Verge berichtet, waren die ersten Stunden der Veranstaltung von überladenen Servern und ausgefallenen Mobilfunkverbindungen geprägt - nicht verwunderlich, wenn viele Menschen gleichzeitig und auf einem Fleck Pokémon Go spielen wollen. Entsprechend konnten die Besucher in Chicago das, weshalb sie unter anderem gekommen sind, nicht machen: Monster fangen.

Niantic-CEO wird ausgebuht

Den Unmut der versammelten Spieler bekam auch Niantic-CEO John Hanke zu spüren. Wie in Videos zu sehen ist, wurde Hanke ausgebuht und ausgepfiffen, als er die Bühne im Grant Park betrat.

Der Ärger der Spieler ist verständlich: Wer extra zu einer derartigen Veranstaltung anreist, will natürlich auch etwas erleben - und möglichst nicht nur darauf warten, dass er sich einloggen kann. Niantic soll den Anwesenden bereits Entschädigungen in Form von Pokécoins und einer Rückerstattung der Eintrittskosten angeboten haben. Im Laufe des Tages hat Niantic die Probleme in den Griff bekommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. Division 2: Standard Edition, Call of Duty: Black Ops 4, Red Dead Redemption 2)
  3. 4,99€
  4. 4,99€

Topf 26. Jul 2017

blubby666 hat es verstanden und einige hier weisen eine mangelnde Lesekompetenz auf aber...

mnementh 24. Jul 2017

Vor dem Arenaupdate hatte ich wie viele andere Casuals die Arenen abgehakt. Es war...


Folgen Sie uns
       


Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich

Wir haben den neuen ANC-Kopfhörer von Audio Technica gegen die Konkurrenz von Bose und Sony antreten lassen. Im Video sind die Unterschiede bei der ANC-Leistung zwischen dem ATH-ANC900BT, dem Quiet Comfort 35 II und dem WH-1000XM3 deutlich hörbar.

Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
Falcon Heavy
Beim zweiten Mal wird alles besser

Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

  1. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
  2. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers
  3. Raumfahrt SpaceX - Die Rückkehr des Drachen

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /