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Mercedes-Benz:
"In einer perfekten Zukunft brauchen wir keine VR-Gehhilfen"

Bessere und schönere Auto s durch den Einsatz von Virtual-Reality -Hightech: Hersteller wie Mercedes-Benz benutzen VR-Systeme schon seit langem für die Konstruktion ihrer Produkte. Golem.de hat mit VR-Solution-Scout Bianca Jürgens über den Stand der Technik gesprochen.
/ Peter Steinlechner
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Bianca Jürgens, VR-Solution-Scout und Architect bei Mercedes Benz (Bild: Mercedes Benz Cars)
Bianca Jürgens, VR-Solution-Scout und Architect bei Mercedes Benz Bild: Mercedes Benz Cars

Mit Virtual-Reality-Geräten lassen sich nicht nur Autos in Rennspielen steuern. Inzwischen sind die Headsets auch wichtiges Hilfsmittel für Ingenieure und Designer, wenn es um die Konstruktion neuer Wagen geht. Bianca Jürgens ist im Virtual Reality Center von Mercedes-Benz in Sindelfingen als VR-Solution-Scout und Architect dafür zuständig, passgenaue neue Technologien auszuwählen und diese in die vorhandenen Systeme des Autobauers zu integrieren. Auf der Tagung Digility 2017 hat sie über das Thema Virtual Reality Methods in Vehicle Development at Mercedes-Benz Cars(öffnet im neuen Fenster) gesprochen.

Golem.de: In welchen Bereichen der Entwicklung neuer Produkte kommen VR-Systeme bei Mercedes-Benz vor allem zum Einsatz?

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