In eigener Sache: Wie man mit Game Engines VR-Welten erschafft

Game Engines und das Rendering von Virtual Reality, Eye Tracking und Künstliche Intelligenz: Auf dem diesjährigen Tech Summit sprechen Experten der Games- und IT-Szene über die Technologien von heute und morgen. Der Ticketverkauf läuft.

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Die Quo Vadis findet 2017 wieder in der Station Berlin-Kreuzberg statt.
Die Quo Vadis findet 2017 wieder in der Station Berlin-Kreuzberg statt. (Bild: Andrea Pawlowski/Golem.de)

Die technischen Seiten der Entwicklung von Games, aufwendigen multimedialen Anwendungen sowie von Virtual und Augmented Reality stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Tech Summit von Golem.de. Im Rahmen der Fachkonferenz Quo Vadis 17 bringt er am 25. und 26. April 2017 in Berlin unter dem Motto "Connecting worlds - How cutting edge IT influences game design" den IT- und Games-Sektor näher zusammen.

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Das Programm des Tech Summit wurde von der Golem.de-Redaktion kuratiert. Experten für Game Engines, Spieleprogrammierer oder IT-Fachleute sprechen auf Einladung unter anderem über die aktuellen Entwicklungen in der Programmierung, über die systematischen Erstellung von Assets und über Lösungen etwa für Eingabeverfahren für künstliche Welten.

Vorträge zu Artificial Intelligence und Rapid UI Creation

Geplant sind etwa 15 Vorträge. Sebastian Risi von der IT University of Copenhagen spricht über Adaptive and Creative Artificial Intelligence in Games. Stephan Dilly, Head of Engineering bei Innogames, berichtet über Data Binding Architectures for Rapid UI Creation in Unity, und Dominic Eskofier von Nvidia behandelt das Thema "How to render faster for Virtual Reality".

Jochen Hegewald und Peter Tarkanyi-Marosi von Dassault Systems erklären den Workflow bei der Visualisierung von CAD zur Anwendung. Martin Steinicke von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin spricht über The Disruptive Potential of Applied Interactive Technologies.

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Die (noch nicht ganz endgültige) Liste mit den Vorträgen ist auf der offiziellen Webseite zu finden. Dort gibt es weitere Informationen, außerdem sind dort die Tickets erhältlich.

Auch im regulären Programm der von Aruba Events organisierten Quo Vadis treten Vertreter von Studios aus aller Welt auf. Unter anderem ist Anne Beuttenmüller von Niantic Labs (Pokémon Go, Ingress) dabei, dazu kommen Oliver Franzke von Double Fine Productions (Broken Age), Bianca Dörr von Mimimi Productions (Shadow Tactics) und Don Daglow.

Eigene Veranstaltung für Indiegames-Entwicklung

Parallel zur Quo Vadis gibt es in diesem Jahr erstmals eine weitere von Aruba Events organisierte Veranstaltung, die für Entwickler spannend ist: das Making Games Festival . Dort können Spieleentwickler ihre noch nicht fertigen Werke einer Jury aus erfahrenen Entwicklern und Mitarbeitern von Publishern vorstellen. Themenschwerpunkt sind Indiegames. Das Publikum kann die besten Titel auf dem Making Games Festival (hier auf Facebook) anspielen - und sich dann auch mit anderen über Design, Technik und weitere Elemente austauschen.

Neben Informationsangeboten gibt es unter anderem auch eine Showbühne mit E-Sport-Matches und  VR-Stationen. Die Veranstaltung richtet sich an Besucher ab 18 Jahren. Sie ist geöffnet am 24. und 25. April von 16 bis 23 Uhr und am 26. April von 15 bis 20 Uhr.

Aruba Events ist eine Schwesterfirma von Golem.de.



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