Abo
  • Services:

Augmented Reality: Pokémon Go fixiert die Monster für Schleichangriffe

Ein Grafikupdate mit Folgen für die Jagd: Eine neue Version von Pokémon Go soll künftig ARKit unterstützen und damit Pikachu und seinen Freunden eine feste Position zuweisen. Vorerst wird die Funktion aber nur für neuere iPhones und iPads verfügbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Pokémon Go
Artwork von Pokémon Go (Bild: Niantic)

Das kalifornische Entwicklerstudio Niantic Labs unterstützt in Pokémon Go unter iOS 11 künftig die von Apple bereitgestellten Augmented-Reality-Werkzeuge ARKit. Damit wird es einfacher, Verbindungen zwischen der echten und der künstlichen Welt des Spiels herzustellen. In Pokémon Go bedeutet das: Die kleinen Monster sind an einem Punkt im Raum fixiert, so dass sich der Spieler den Wesen nähern und etwa um ein Onix oder Relaxo herumlaufen kann.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. AXIT GmbH - A Siemens Company, Frankenthal

Es kann aber auch passieren, dass die Pokémon die Flucht ergreifen, sobald sie einen Jäger in unmittelbarer Nähe entdecken. Dazu soll eine neue Bewusstseinsanzeige neben dem Biest angezeigt werden - sobald der Zähler voll ist, haut das Pokémon ab. Der Spieler soll dann noch die Möglichkeit haben, auf das hohe Gras in seiner Nähe zu tippen, um das Monster wieder anzulocken und eventuell doch noch zu fangen. Wer sich an das Objekt der Sammelbegierde erfolgreich herangeschlichen hat, soll einen speziellen Expert-Handler-Bonus erhalten, der noch mehr Erfahrungspunkte und Sternenstaub gewährt.

Umsetzung für Android kommt wahrscheinlich

Nach Angaben von Niantic Labs soll die neue Fassung des Spiels demnächst erscheinen - einen konkreten Termin gibt es bislang nicht. Das Studio nennt die Augmented-Reality-Funktionen AR+. Sie stehen vorerst für das iPad der fünften Generation und das iPhone 6 sowie für neuere Tablets und Smartphones von Apple zur Verfügung. Ob irgendwann auch eine Version für ARCore, dem Android-Gegenstück zu ARKit, erscheint, ist derzeit nicht bekannt, aber wahrscheinlich - immerhin gehörte Niantic Labs früher zu Google.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. 39,99€ statt 59,99€

user0345 21. Dez 2017

Dann nennen wir sie einfach Poket Monster ;-)

Ashrok 21. Dez 2017

iPhone 6 hat es nicht, wie im Artikel steht.

Nadine... 21. Dez 2017

Ist korrigiert, danke für den Hinweis!


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7390 - Test

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

Dell Latitude 7390 - Test Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Sony: Ein Kuss und viele Tode
    Sony
    Ein Kuss und viele Tode

    E3 2018 Mit einem zärtlichen Moment in The Last of Us 2 hat Sony sein Media Briefing eröffnet - danach gab es teils blutrünstiges Gameplay plus Rätselraten um Death Stranding von Hideo Kojima.
    Ein Bericht von Peter Steinlechner

    1. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
    2. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One
    3. Ghost of Tsushima Dynamischer Match im offenen Japan

    In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
    In eigener Sache
    Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

    IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

    1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
    2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
    3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

      •  /