Abo
  • Services:

Pokémon Go: Keine Monsterjagd mit Root und Jailbreak mehr

Um gegen Cheater vorzugehen, sperrt Pokémon-Entwickler Niantic künftig Nutzer mit Root und Jailbreak aus. Viele Spieler sind sauer und fordern, dass der Hersteller sich um die wirklichen Probleme des Spiels kümmern solle. Immerhin existiert ein Workaround.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein neues Update für Pokémon Go ist erschienen.
Ein neues Update für Pokémon Go ist erschienen. (Bild: Brendon Thorne/Getty Images)

Der Pokémon-Go-Entwickler Niantic sperrt mit der aktuellen Version des Spiels Nutzer aus, die ihr Android-Smartphone gerootet oder ihr iPhone mit einem Jailbreak versehen haben. Damit will das Team offenbar gegen Bots und Scraper vorgehen. Die Versionen 0.37.0 für Android beziehungsweise 1.7.0 für iOS bringen weitere Veränderungen und neue Features [Ankündigung auf der Facebook-Seite].

Stellenmarkt
  1. Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gGmbH, München, Wiesentheid
  2. Fette Compacting GmbH, Mechelen (Belgien)

So kommt die bereits angekündigte Buddy-Pokémon-Funktion, mit der Nutzer ein Pokémon als dauerhaften Begleiter auswählen können. Außerdem soll es einfacher werden, kleinere Pokémon auf dem Bildschirm auszuwählen. Auch Pokémon Go Plus wurde den Angaben der Entwicklern zufolge verbessert.

Aufregung um Jailbreak-Sperre

Für die meisten Diskussionen dürfte jedoch die angekündigte Jailbreak-Sperre sorgen. Niantic ist dafür bekannt, hart gegen Cheater und Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Welche konkreten Angriffe Niantic mit der neuen Sperre verhindern will, ist nicht klar. Die Sperre könnte für Nutzer zum Problem werden, die sich ein Custom-Rom aufgespielt haben. Reddit-Nutzer berichten, dass es eine Lösung gebe: Mit Mod Magisk kann unter Android der Root ohne Neustart aktiviert oder deaktiviert werden, damit lasse sich das Spiel austricksen, schreiben die Nutzer.

Die Nutzerzahlen von Pokémon Go gehen nach der anfänglichen Euphorie offenbar zurück. Auch wenn es keine verlässlichen Zahlen gibt, scheint der große Hype vorbei. Die von Niantic eingeführte Sperre könnte dazu beitragen, dass noch mehr Nutzer vom Spiel abwandern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 23,79€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 12,99€
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

quineloe 22. Sep 2016

So sieht ein "toter Hype" aus: https://www.youtube.com/watch?v=Ydl-Vue27RI

Pokegirl11 18. Sep 2016

Ich finde es richtig das Niantec gegen die cheater vorgeht, für uns ehrliche Pokemon Go...

My1 16. Sep 2016

selbst in aktuellen normalen pokemon spielen kann man normal per localfunk (wie es seit...

Schnapsbrenner 15. Sep 2016

Aber wen haben denn cheater wirklich gestört? Das Spiel ist eh in höchstem Maße...

Der Held vom... 14. Sep 2016

Außerhalb der USA, Europa, Japan und Südkorea ist sogar der überwiegende Teil der...


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /