
Apple hat den Dropcam-Erfinder Greg Duffy verpflichten können, der zuletzt bei der Alphabet-Tochter Nest arbeitete. Der Spezialist für Überwachungskameras bereut den Verkauf seines Unternehmens.

Ein Beschäftigter aus dem technischen Betrieb von Vodafone Kabel Deutschland hat Golem.de Interna über Verschiebungen beim Netzwerkausbau vorgelegt. Laut Vodafone sind die Informationen nicht zutreffend.

Linkedins Kevin Scott wird bei Microsoft die Rolle des CTO einnehmen, während Ex-HPE-Mitarbeiter Martin Fink diesen Posten bei Western Digital übernimmt. Beide Personen haben bei namhaften Unternehmen Erfahrungen gesammelt.

26.168 IT-Experten hatten Ende 2016 keinen Job. Die Angaben des Bitkom und der Bundesagentur für Arbeit bei offenen IT-Jobs liegen sehr weit auseinander.

Der Stellenabbau beim Hamburger Entwicklerstudio Goodgame geht weiter: Rund 200 Mitarbeiter verlieren offenbar ihren Job. Das erst kürzlich abgetretene Management kehrt zurück an die Spitze.

Noch sind die Namen geheim, aber die Klonfabrik Rocket Internet hält daran fest, dass drei Beteiligungen in diesem Jahr erstmals Gewinn machen werden. Wenn auch nur für drei Monate.

Über 2.000 Mitarbeiter werden im chinesischen Suzhou entlassen, weil Seagate dort eine Assemblierungsstätte für Festplatten schließt. Das Werk ist eines der größten seiner Art.

Vodafone soll nach internen Informationen eines Beschäftigten dringend nötige Erweiterungen der Kapazität am Backbone aufschieben. Das und ein geplanter Stellenabbau ärgert den Mitarbeiter. Vodafone widerspricht.

Bei Vodafone Deutschland soll es "Einschnitte" geben, obwohl der Umsatz stark gewachsen ist. Wie viele Stellen abgebaut werden, ist noch nicht bekannt.

Der Gründer des Compiler-Projekts LLVM, Chris Lattner, ist bei Tesla künftig führend für dessen Autopilot-Software zuständig. Zuvor arbeitete Lattner über ein Jahrzehnt bei Apple an den Entwickertools, zuletzt hauptsächlich für die Sprache Swift.

ZTE entlässt - offenbar auch Beschäftigte außerhalb Chinas, die zu Huawei wechseln wollten. Es sei die größte Krise in der 31-jährigen Unternehmensgeschichte, sagt der Aufsichtsratschef.

Durch E-Mails und Chat-Programme bleiben Beschäftigte der Arbeit mit einer elektronischen Leine verbunden wie ein Hund. Dagegen gibt es nun in Frankreich ein Gesetz.

Für IT-Firmen ist die Suche nach Fachkräften eines der größten Probleme des kommenden Jahres. Der Mangel an Experten für IT-Jobs werde zu einem der Hauptrisiken für künftige Geschäftstätigkeiten.

Amazon baut einen weiteren Standort. Zugleich lobt der Konzern seine Löhne und Zulagen, die besser seien als ein Tarifvertrag.

Telefónica Deutschland startet mit einem neuen Chef in das nächste Jahr. Dann wird der bisherige Chief Operating Officer, Markus Haas, Vorstandsvorsitzender. Er wird das Unternehmen gemeinsam mit der Finanzchefin führen.

Fitbit hat Teile des Smartwatch-Pioniers Pebble gekauft. An der Hardware-Abteilung ist Fitbit aber nicht interessiert, weshalb die erfolgreich finanzierte Pebble Time 2 und der Pebble Core nicht erscheinen sollen. Viele Pebble-Mitarbeiter verlieren wohl ihre Jobs.

Das Geschäft mit Embedded-Mainboards und -Systemen läuft derzeit nicht gut. Kontron baut 300 Arbeitsplätze ab. In diesem Jahr wurden bereits der Chef und ein weiteres Vorstandsmitglied gefeuert.

Weitere Hiobsbotschaften aus der deutschsprachigen Entwicklerszene: Das Wiener Unternehmen Sproing Interactive mit rund 100 Mitarbeitern hat einen Insolvenzantrag gestellt. Ein umfangreicher Stellenabbau ist geplant.

Überraschend verlässt Vorstandschef Thorsten Dirks Telefónica Deutschland. Das Unternehmen sucht einen Nachfolger. Dirks wolle sich neuen Herausforderungen stellen, heißt es.

Als Experte für IT-Sicherheit verdient man fast doppelt so viel wie im Bereich Web-Programmierung. Eine neue Studie stellt einen Anstieg aller IT-Gehälter fest.

51.000 IT-Spezialisten sucht die Wirtschaft in Deutschland. Die Zahl der offenen IT-Jobs ist um 20 Prozent angestiegen. Die Nachfrage nach Anwendungsbetreuern und Administratoren geht zurück

Beim Mobilfunk erhöhte sich die monatliche Datennutzung um rund 80 Prozent auf fast 1 GByte. Der Gewinn steigt durch Vectoring und T-Mobile US.

Nach Dortmund folgt jetzt Frankenthal. Amazon kündigt den Bau eines neuen Versandzentrums nach dem anderen in Deutschland an. Der dortige Oberbürgermeister spricht von einem "breiten Gehaltsspektrum".

Heute und morgen sind Feiertage in einigen Bundesländern. Der Streik legt demnach die meisten verbliebenen Verteilzentren bei Amazon lahm.

Twitter muss sparen und kündigt das App-Aus für das mit viel Hoffnung gestartete Videoexperiment Vine ein. Gleichzeitig verlieren rund 300 Mitarbeiter ihren Job.

Amazon will 1.000 weitere Beschäftigte einstellen, diesmal im Ruhrgebiet. Bezahlung und Arbeitsbedingungen bleiben dabei ein Thema.

Die Geschäfte des Softwarekonzerns SAP laufen gut. Das Management wird ehrgeiziger als noch zu Jahresbeginn, die Zahl der Mitarbeiter steigt deutlich. Doch der Erfolg an der Börse hat auch seine Kehrseiten.

Drucker und Scanner laufen nicht richtig und alle warten, weil der Kollege aus Hamburg mal wieder aus dem Videokonferenzsystem der Firma in Berlin fliegt. Das nervt nicht nur, sondern kostet richtig Zeit.

Laut einem Medienbericht will Fujitsu in Deutschland wieder Mitarbeiter entlassen. Diesmal sind Entwickler, Ingenieure und andere betroffen.

2.616 Euro Gehalt brutto bekommen Berufsanfänger bei IT- und Internet-Startups in Deutschland. Dafür sei der Job reich an Erfahrungen, meint ein Startup-Chef.

Der Hardwarehersteller HP Inc. reagiert mit einem weiteren Stellenabbau auf die schwache Nachfrage im Geschäft mit Computern und Druckern. Bis zu 4.000 Stellen sollen betroffen sein.

Bosch übernimmt ITK Engineering mit 800 System- und Softwareentwicklern. Der Autozulieferer sieht sich als Softwareunternehmen.

Microsoft hat den Umzug seiner 1.900 Beschäftigten zum neuen Firmensitz abgeschlossen und lädt zur Eröffnung der Deutschlandzentrale. Feste Plätze für die Arbeit gibt es dort nicht mehr.

Es ist bereits die dritte Woche in Folge mit Streiks an den Amazon-Standorten. Bei den Streiks legt rund ein Drittel bis rund die Hälfte der Beschäftigten einer Schicht die Arbeit nieder.

SAP hat Altiscale gekauft, um bei Big Data mehr Möglichkeiten zu haben. Das Startup könnte in dem deutschen Konzern auch eine neue Strategie in dem Bereich schaffen.

Auch beim DVD-Verleiher und Video-Streaming-Dienst Amazon in Elmshorn wird heute erneut gestreikt. Bei den Streiks legte laut den Angaben rund ein Drittel bis rund die Hälfte der Beschäftigten einer Schicht die Arbeit nieder.

Telekom-Chef Tim Höttges trifft sich häufig mit Angela Merkel. In den vergangenen Jahren hatte er bereits sieben direkte Treffen mit der Bundeskanzlerin.

Abschlussnote? Egal, sagen Personalchefs in Technologie-Unternehmen. Die Recruiter legen zumindest offiziell weniger Wert auf die Note. Das Problem: Das macht es in der Regel komplizierter.
Von Manuel Heckel

Ericsson zieht sich in seinem Stammland offenbar aus der Produktion zurück. Es wird die größte Entlassungswelle des Konzerns in Schweden.

Der seit Jahren dauernde Streik bei Amazon sorgt für Verbesserungen. "Der starke Druck der Belegschaft hat dazu geführt, dass sich die Arbeitsbedingungen zumindest teilweise verbessert haben", sagte eine Verdi-Sprecherin.

520 Beschäftigte bei SAP sollen umziehen, ihre Büros werden geschlossen. Eine Software wird nicht mehr weiterentwickelt.

Die Telekom überprüft laut einem Bericht einen größeren Stellenabbau in Deutschland und einen Verkauf ihrer Beteiligungen in Osteuropa und Griechenland. Auch ein baldiger Teilverkauf von T-Systems werde mal wieder beraten. Der Konzern dementiert.

Der Wandel vom Hardwarehersteller zum Anbieter von softwarebasierten Netzwerklösungen kostet bei Cisco viele Mitarbeiter den Job. Die Zahlen sind jedoch niedriger als zunächst berichtet worden war.

Ausgerechnet eine Leiharbeitsfirma übernimmt das Jobportal Monster. Die Plattform, die auch in Deutschland aktiv ist, kostete über 400 Millionen US-Dollar.

Aktuell bleibt in Bayern mehr als jede zehnte freie Stelle für Informatiker oder anderweitige IT-Fachkräfte unbesetzt. Die Bundesagentur für Arbeit meldet speziell für Bayern einen Mangel an Spezialisten in der Softwareentwicklung und Programmierung.

Mit Chris Urmson verliert Google seinen technischen Projektleiter für autonome Autos. Auch zwei weitere Top-Mitarbeiter aus der Sparte sollen das Unternehmen verlassen haben. Google könnte das Projekt bald in ein eigenes Unternehmen überführen.

Im Bereich Smartphones läuft erneut eine Entlassungswelle bei Microsoft, die deutlich mehr Personen betrifft als der angekündigte Stellenabbau im Mai. Die Nokia-Übernahme entwickelt sich offenbar zu einem endlosen Debakel.

Oracle übernimmt den Konkurrenten Netsuite. Oracle-Gründer Larry Ellison ist zugleich mit 40 Prozent größter Aktionär von Netsuite, was Kritiker seine Interessen bei dem Kauf hinterfragen lässt.

Die Zahl der IT-Beschäftigten in Deutschland beträgt über eine Million - doch wie viele davon sind Informatiker? Dazu haben die Bundesagentur für Arbeit und der Bitkom jetzt Angaben gemacht.

Nach dem Verkauf an Verizon für 4,83 Milliarden US-Dollar hofft die Yahoo-Chefin, von den neuen Eignern weiter beschäftigt zu werden. Nach vielen Entlassungswellen unter ihrer Führung sagte sie dennoch, dass sie persönlich plane zu bleiben.