• IT-Karriere:
  • Services:

Ceconomy: Media Markt/Saturn will Amazon-Preise unterbieten

Media Markt/Saturn erhält ein neues zentrales Preissystem. Durch Analyse der Konkurrenz und KI will die Handelskette den Wettbewerbern stets einen Schritt voraus sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbebild des Media Markts
Werbebild des Media Markts (Bild: Media Markt)

Mit einer neuen Preisstrategie reagiert der Betreiber von Media Markt und Saturn, Ceconomy, auf den Konkurrenzdruck von Amazon. Das berichtet das Onlinemagazin Business Insider unter Berufung Ceconomy-Finanzvorständin Karin Sonnenmoser. Ab Sommer 2019 werde die Handelskette in Deutschland eine auf Datenanalyse und künstlicher Intelligenz basierte zentrale Preisgestaltung einführen.

Stellenmarkt
  1. ARI-Armaturen Albert Richter GmbH & Co. KG, Schloß Holte-Stukenbrock
  2. DATAGROUP Köln GmbH, München

"So wollen wir unseren Wettbewerbern stets einen Schritt voraus sein", sagte Sonnenmoser.

Ceconomy betreibt Media Markt und Saturn und ist eine Ausgründung aus der Metro vom Juli 2017. Im zweiten Quartal erwirtschaftete Ceconomy einen Gewinn von 14 Millionen Euro, im Vorquartal lag der Verlust bei 109 Millionen Euro. Der Umsatz ist im im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 um 2 Prozent auf 5 Milliarden Euro gesunken.

Smartphone Service braucht mehr Personal

In Deutschland entwickelte sich der Umsatz stabil. Das Online-Geschäft wuchs im zweiten Quartal 2018/19 um 13,4 Prozent auf 699 Millionen Euro, was einem Umsatzanteil von 13,9 Prozent entspricht (Q2 2017/18: 12 Prozent).

Auch das Geschäft mit Dienstleistungen wächst. Der Services & Solutions-Umsatz stieg um 4,2 Prozent auf 333 Millionen Euro. Dies entspricht einem Umsatzanteil von 6,6 Prozent. Hier sind Serviceangebote wie Smartphone-Datenübertragung, -Reparatur und Garantieverlängerung für Fernseher gemeint. In der Praxis sind laut Tests von Golem.de aber selbst in großen Media- Märkten die Stationen, die Smartphonekäufern die Nutzerdaten und Apps übertragen, oft stark unterbesetzt, was zu sehr langen Wartezeiten führt.

Ceconomy baut laut einem Medienbericht 500 Stellen ab, um Kosten einzusparen. Die Sparmaßnahmen sollen sich vor allem auf die Konzernzentralen von Ceconomy in Düsseldorf und den Hauptsitz von Media-Saturn in Ingolstadt beziehen und auch viele Leitungspositionen betreffen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Gaming-Monitore, LG- & Sony-TVs, Xiaomi-Smartphones, Bosch Professional uvm. zu Bestpreisen)
  2. (u. a. PS4 Pro 1TB für 329,52€, Sandisk Extreme Pro micro-SDXC 128GB für 16,57€, Crucial...
  3. (u. a. Find X2 Neo 256GB 6,5 Zoll für 439,99€, Watch 41 mm Smartwatch für 179,99€)

elf 24. Mai 2019

Du hast auf seinen Eingangsbeitrag geantwortet, nicht auf eines seiner anderen beiden...

SomeoneYouKnow 24. Mai 2019

Sehe ich ähnlich. Er sprach von normalen Bestellungen, nicht Prime. Achtung, Versand...

Junkerrath 23. Mai 2019

Da muss ich korrigieren. Leider wird das viel zu häufig vermischt. Das schadet leider...

Unix_Linux 23. Mai 2019

Im Mediamarkt: Ich: guten tag, gibt es bei ihnen noch die tiefpreisgarantie ? ich will...

elf 23. Mai 2019

Geht mir insgesamt ähnlich (bei Weißware). Aber mit der Überlebenszeit von Bosch&Siemens...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X und S - Fazit

Im Video zum Test der Xbox Series X und S zeigt Golem.de die Hardware und das Dashboard der Konsolen von Microsoft.

Xbox Series X und S - Fazit Video aufrufen
    •  /