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Frank Azor: Alienware-Chef wechselt nach 21 Jahren zu AMD

Viele Jahre lang war Frank Azor bei Dell für die Gaming-PCs der Marke Alienware verantwortlich. Er baute das Unternehmen Alienware fast von Anfang an mit auf. Jetzt ist er zu AMD gewechselt - als neuer Chief Architect of Gaming Solutions.

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Frank Azor war viele Jahre bei Alienware.
Frank Azor war viele Jahre bei Alienware. (Bild: Jerod Harris/Getty Images)

Der Chef des Dell-Tochterunternehmens Alienware Frank Azor verlässt das Unternehmen. Nach 21 Jahren wendet er sich neuen Aufgaben zu. Er ist Chefarchitekt im Bereich Gaming beim Hersteller AMD, bestätigt AMD-CEO Dr. Lisa Su auf Twitter. "Frank ist ein Brecher in der Industrie und wir sind erfreut, ihn als neuen Chief Architect of Gaming Solutions zu haben. Willkommen Frank!", schreibt sie.

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Die Ankündigung kommt nicht unbedingt überraschend, denn Azor hatte bereits im Juni seinen Abschied bekanntgegeben, verriet aber nicht, wohin er wechselt. "Der Bastler und Kreative in mir ist bereit für die nächste Herausforderung", schreibt er in der Nachricht. Zu diesem Zeitpunkt sei Dells Gaming-Business 3 Milliarden US-Dollar wert gewesen, meint er.

Fast von Anfang an bei Alienware

Azor war einer der ersten Mitarbeiter des 1996 gegründeten Unternehmens Alienware - gegründet von Nelson Gonzalez und Alex Aguila. "Da war ich aber noch nicht dabei", sagte er im Interview mit Golem.de vom Herbst 2018. In das Unternehmen eingestiegen ist er zu dem Zeitpunkt, als die zwei Gründer das Unternehmen in Alienware umbenannt haben.

Azor war für die Verbreitung der Marke und deren Erfolg wichtig, obwohl er der Meinung ist, dass der beste Gaming-PC noch immer der selbst gebaute ist. Im März 2006 kaufte der Hersteller Dell das Gaming-Label. Azor zeigte sich dann innerhalb des Mutterkonzerns auch für die XPS-Sparte und die G-Serie verantwortlich.

Bei AMD ist Azor dem ebenfalls neu ernannten Chef im Bereich Computing and Graphics Business Group Dr. Sandeep Chennakeshu unterstellt. Als Chief Architect of Gaming Solutions wird er wohl vermutlich die Gaming-Strategie und Produktauslegung von AMD und Partnerschaften mit OEMs - etwa auch Alienware - beeinflussen. Ganz klar ist seine Rolle allerdings noch nicht definiert worden.

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Anonymer Nutzer 16. Jul 2019

schwarze stealthbomber-plastik-verspoilerung und rote knightrider-led-streifen, mit blau...

wormy 16. Jul 2019

Die Firmengründer wollten starke und bezahlbare Spiele-PCs anbieten. Das ist ihnen so gut...


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