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PC-Hardware

SanDisk will Kapazität von Flash-Speicher-Karten verdoppeln

4-Gigabit-NAND-Flash-Chips mit 90-nm-Technik auch paarweise. Die von SanDisk und Toshiba seit 1999 gemeinsam entwickelten 4-Gigabit-Multi-Level-Cell-NAND-Flash-Speicher-Chips sollen ab 3. Quartal 2004 auf den Markt kommen und in 90-nm-Technik gefertigt werden. Entsprechende Flash-Speicher-Karten werden laut SanDisk im Vergleich zu bisheriger Technik eine doppelt so hohe Kapazität erreichen.

Transcend: 40 GByte im 1,8-Zoll-Format (Update)

Mobile Festplatte wiegt nur gut 100 Gramm. Transcend nimmt eine portable 1,8-Zoll-Festplatte mit einer Speicherkapazität von bis zu 40 GByte und USB-2.0-Anschluss ins Programm. Die bereits auf der CeBIT 2004 gezeigte Platte mit einer Grundfläche, die kaum größer ist als eine Visitenkarte, kommt ohne zusätzliches Netzteil aus und wird per USB mit Strom versorgt.

Spritzwassergeschützter Flash-Stick von Sharkoon

Stoßsicheres Speicherstäbchen für den harten Alltag. Sharkoon bringt jetzt seine USB-Flash-Sticks in einer Special Edition in den Handel. Das Gehäuse des USB-Sticks besteht aus stoßsicherem und spritzwassergeschütztem Vollgummi, womit man zwar nicht baden gehen, aber den Widrigkeiten des Alltags doch einigermaßen gewappnet gegenübertreten kann.

Preiswerter Samsung-Farblaser mit Duplex-Funktion

Besonders leiser A4-Farblaser-Drucker. Mit dem CLP-500 hat Samsung seinen ersten A4-Farblaser-Drucker vorgestellt. Er ist vor allem für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Betrieben gedacht, bei denen überwiegend monochrom gedruckt wird, aber auch eine Farboption zur Verfügung stehen soll.

USB-Teiler erlaubt Mehrfachnutzung von Peripherie

USB-2.0-kompatibel für bis zu vier Geräte. Mit dem neuen USB-Geräteteiler von ARP Datacon können zwei PCs, ohne miteinander vernetzt zu sein, die gleichen Peripheriegeräte wie Drucker oder Scanner nutzen. Das Umstöpseln hat damit zumindest bei nahe beieinander stehenden Rechnern ein Ende.

Samsung SyncMaster 173MP: LCD-TV mit Rechneranschluss

17-Zoll-Bildschirmdiagonale. Samsungs SyncMaster 173MP ist sowohl LCD-TV als auch Computerdisplay. Er hat einen eingebauten analogen TV-Tuner, mit dem er auf dem 17 Zoll großen Bildschirm auf Wunsch auch das Fernsehsignal anzeigen kann. Die Auflösung liegt bei 1.280 x 1.024 Bildpunkten.

Panasonic-Laserdrucker mit Duplexdruck und 18 Seiten/Minute

Modellvariante mit integriertem Printserver. Panasonics neue monochrome Laserdrucker KX-P7305 und KX-P7310 bringen bis zu 18 Seiten in der Minute zu Papier - in einer maximalen Auflösung von 1.200 x 600 dpi. Beide Geräte erlauben den automatischen Duplexdruck bei gleichbleibender Geschwindigkeit unter reduziertem Papierverbrauch.
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Silentmaxx-Gehäuse soll "Null-Dezibel-PC" ermöglichen

Passives Gehäusesystem ST-P1 inklusive CPU-Heatpipe. Mit dem neuen passiven Gehäusesystem ST-P1 will der Händler Silentmaxx den schwer zu erfüllenden Traum vom geräusch- und lüfterlosen "0 dB(A)-Rechner" erfüllen. Die Kühlung der Systemkomponenten übernehmen zum größten Teil Aluminium-Kühlrippen in den Seitenwänden, während die Wärme von Prozessor und Netzteil über leistungsfähige Heatpipes abgeleitet werden soll - selbst bei Volllast soll der PC in Verbindung mit einigen Extras so keine Geräusche mehr entwickeln.
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Pioneer schreibt Blu-ray-ROMs per Elektronen-Strahl

Neue Laufwerkstechnik für das Mastering von DVD-Nachfolgern. Seit 1993 forscht Pioneer an einem hochgenauen Electron Beam Recorder (EBR) für optische Medien der nächsten Generation. Nun hat das Unternehmen das erste kommerziell verfügbare Gerät dieser Art vorgestellt - und will damit etwa die einfachere Produktion von Blu-ray- oder HD-DVD-ROMs mit Speicherkapazitäten bis 50 GByte möglich machen.

Devolo senkt Preise seiner HomePlug-Produkte

Datenübertragung per Stromnetz wird nun auch bei Devolo günstiger. Nachdem immer mehr Anbieter mit eigenen HomePlug-Produkten auf den Markt kommen und die Preise immer mehr sinken, hat nun auch Devolo seine MicroLink-dLAN-Produktfamilie zur Datenübertragung (theoretische 14 Mbps) per Stromleitung günstiger gemacht. Nicht im Preis gesenkt wurde MicroLink dLAN Audio, mit dem sich Musik im MP3-Format über die Stromleitung übertragen lässt.

Samsung baut Osram-Flachlampen für LCDs

Strategische Kooperation von Osram und Samsung. Osram hat eine strategische Kooperation mit Samsung geschlossen, in deren Rahmen Samsung Flachlampen von Osram in Lizenz vertreiben wird. Hauptanwendungsgebiet für Flachlampen ist die Hinterleuchtung von Flachbildschirmen für Desktop-Monitore und Fernseher.

Bahn rüstet Bahnhöfe mit WLAN-Hotspots aus

Premiere in Düsseldorf: Drahtlos Surfen im Hauptbahnhof. Mit rail&mail, dem Internet-Service der Deutschen Bahn, können Besucher und Fahrgäste auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof jetzt drahtlos per WLAN online gehen. Ob im Café, in der Wartezone oder im haltenden ICE - fast überall im Bahnhof ist rail&mail möglich - nicht nur wie gehabt in den DB-Lounges.
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Zigarettenanzünder fürs Gehäuse, USB-Vibrator für die Hand

Neues "besonderes" Zubehör von Hama. Der Zubehöranbieter Hama hat nicht nur einen Zigarettenanzünder für den 5,25-Zoll-Laufwerksschacht angekündigt, mit dem Raucher am Rechner nie mehr ihr Feuerzeug suchen müssen. Auch einen "USB-Massage-Ball" für verkrampfte und schlecht durchblutete Maus-Hände will Hama ab sofort ausliefern - klingt nach einem verspäteten Aprilscherz, ist aber laut Hama keiner, zudem ist die Idee mit dem Zigarettenanzünder nicht neu.

E-Plus bietet Geschäftskunden WLAN-Zugang

Bis Jahresende soll es mehrere Tausend Hotspots geben. E-Plus will seinen Geschäftskunden durch Roaming-Partnerschaften ab sofort die mobile Datenübertragung per WLAN erlauben. Vorerst stehen den E-Plus-Kunden 200 Hotspots zur Verfügung, die bundesweit in Hotels, Raststätten oder Tankstellen platziert sind.

Wie Taiwanesen ELSA wieder auferstehen lassen

Zeitung berichtet von in taiwanesischer Hand befindlicher neuer Europa-Zentrale. Laut eines Berichts der Aachener Zeitung entsteht derzeit in Würselen das neue europäische Hauptquartier der mittlerweile in taiwanesischer Hand befindlichen Marke ELSA. Das Namensrecht verkaufte 2003 der Insolvenzverwalter der alten ELSA AG nach Taiwan, wo noch im gleichen Jahr die ELSA Technology Inc. gegründet wurde, die - wie nicht anders zu erwarten - im Grafikkartengeschäft tätig ist.

IBM: Von Open Software zu Open Hardware

Power-Prozessor soll zur offenen Plattform werden. IBM hat jetzt Pläne vorgestellt, um eine "Community von Innovationen" um seine Power-Prozessoren zu etablieren, die sich in zahlreichen Geräten vom Supercomputer über Desktop-System und Spielekonsolen bis hin zu Embedded-Systemen finden. Forschern und Entwicklern will man neue Möglichkeiten geben, um eigene Funktionen in die Chips zu integrieren, um so neue Geräte und Applikationen zu ermöglichen.

Standard für WLAN-Authentifizierung per SIM-Karte vollendet

Nutzername und Passwort durch SIM-Karte ersetzen. Das "WLAN Smart Card Consortium" hatte bereits im September 2003 seine Spezifikation 1.0 für eine WLAN-Authentifizierung per SIM-Karte veröffentlicht. Nun ist auch die "EAP-SIM Handler"-Spezifikation fertig, mit der geregelt wird, wie die Smart-Cards in Verbindung mit WLAN auf Notebooks, Handhelds und Mobiltelefonen genutzt werden.

MSI liefert bald Radeon-Grafikkarten

Auslieferung für April 2004 geplant. Nachdem es schon lange erwartet und durch den aktuellen Aldi-PC dank einer Radeon-9800-XT-OEM-Grafikkarte von MSI im Prinzip schon bestätigt wurde, ist es nun offiziell: Auch Nvidia-Partner MSI Computer wird in Zukunft regulär Grafikkarten mit ATIs Radeon-Chips im Programm haben.
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Kabel integriert: 1,8-Zoll-Festplatte FHD-XS von Freecom

Ausroll- und ausklappbarer USB-Stecker im Gehäuse. Freecom hat eine weitere externe 1,8-Zoll-Festplatten-Serie vorgestellt, die ohne nervige Kabel auskommt. Dazu ist - ähnlich wie bei Leadteks winziger USB-Festplatte "My Digibank" - ein ausklapp-, dreh- und ausziehbarer USB-Stecker im Gehäuse der "FHD-XS" integriert.
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Microsoft zielt mit neuer Maus auf Modding-Markt

Wireless IntelliMouse Explorer Night Vision ab 2. April 2004 erhältlich. Der derzeit grassierende Modding-Hype macht auch vor Microsoft nicht Halt - zukünftig will der Konzern aus Redmond verstärkt im Bereich individuell gestalteter Eingabegeräte aktiv werden. Für den 2. April 2004 hat man mit der "Night Vision" eine neu gestaltete Version der bereits länger erhältlichen Wireless IntelliMouse Explorer angekündigt.

Steigen die Speicherpreise weiter an?

Künstliche Verknappung des DRAM-Angebots seit Mitte März 2004. Im Einzelhandel sind die Speicherpreise etwa Mitte März 2004 merklich gestiegen, so kosten mittlerweile 256-MByte-DDR-SDRAM-Module etwa 10 Euro mehr als noch Anfang des Monats. Auslöser sind laut dem Speichermarkt-Analysten von DRAMeXchange unter anderem durch künstliche Verknappung steigende Preise auf dem Spot-Markt.

Hitachi stellt verbesserte Notebook-Festplatte vor

Neue Travelstar 4K40 soll deutlich zuverlässiger sein. Hitachi hat mit der Travelstar 4K40 eine überarbeitete Version der 2,5-Zoll-Festplatten-Reihe vorgestellt. Die Notebook-Platte verspricht vor allem eine höhere Zuverlässigkeit im mobilen Einsatz.

All-in-Wonder 9600 XT bald verfügbar

Auch lüfterlose All-in-Wonder 9600 ab April 2004 verfügbar. ATIs mit analogem TV-Tuner ausgestattete Grafikkartenserie All-in-Wonder soll nun nach den USA auch in Europa um die Modelle 9600 und 9600 XT erweitert werden. Das Anfang 2004 ebenfalls in den USA eingeführte Low-End-Modell All-in-Wonder 9200 wurde hingegen für Europa noch nicht angekündigt.

AMD erweitert Athlon-64-Serie nach unten

Athlon 64 2800+ offiziell eingeführt. Der bisher nur auf Nachfrage von PC-Herstellern gelieferte Athlon 64 2800+ soll in Zukunft auch regulär im Handel erhältlich sein. Damit will AMD auch in niedrigeren Preisbereichen mit 64-Bit-Fähigkeit locken.

Asien führt eigenen HD-DVD-Standard "FVD" ein

DVDs mit Windows-Media-Video-9-Daten. Anfang 2004 verdichteten sich Gerüchte, dass Taiwan einen eigenen Standard für günstige DVDs mit hochauflösendem Video entwickle. Am 5. April 2004 will das von der taiwanesischen Regierung gesponserte Industrial Technology Research Institute (ITRI) die Finalized Versatile Disc (FVD) der Öffentlichkeit vorstellen.

Analysten: 56 Prozent mehr LCD-Panels in 2004

Bald mehr LCD-TV- als Notebook-LCD-Panels? Die Marktforscher von IDC gehen davon aus, dass die Nachfrage nach LCD-TVs für den nächsten Wachstumsschub im LCD-Panel-Markt sorgen wird. Im Rahmen einer neuen Studie zu TFT-LCD-Nachfrage und -Angebot für die Jahre 2004 bis 2007 prophezeien die Marktforscher, dass der Umsatz des gesamten LCD-Panel-Marktes dadurch schon im laufenden Jahr im Vergleich zu 2003 um 56 Prozent wachsen wird.

Intel - Prozessor-Nummern statt GHz

Auch Intel will Prozessoren nicht länger über deren Taktfrequenz vermarkten. Nachdem AMD seit dem Athlon-XP seine Prozessoren nicht mehr über deren Taktfrequenz, sondern über so genannte Modellnummern vermarktet, kündigte nun auch Intel offiziell an, künftig mit "Prozessor-Nummern" arbeiten zu wollen. Offenbar fällt es auch Intel schwer, in Bezug auf seinen Pentium-M zu kommunizieren, dass weniger GHz nicht zwingend weniger Leistung bedeuten.

Universität Münster entwickelt holographischen Speicher

Technik verspricht hohe Kapazität und Lesegeschwindigkeit auf kleinstem Raum. Forscher am Institut für Angewandte Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein kompaktes und höchst effizientes holographisches Speichersystem entwickelt, das ohne bewegliche Komponenten auskommt und Datenverarbeitung und Datenverschlüsselung mit integriert. Ein zuckerwürfelgroßer Kristall soll so theoretisch eine Speicherkapazität im Bereich von einem TByte bei Ausleseraten von mehreren GByte pro Sekunde und Zugriffszeiten unter einer Millisekunde erreichen.
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D-Link liefert Ticket-Drucker für WLAN-Access-Point

Hersteller verspricht einfache und sichere Abrechnung von Hotspots. Als Ergänzung zu seinem Gateway "Airspot Gateway DSA-3100" bietet D-Link seit kurzem auch den Ticket-Drucker "DSA-3100P". Die Kombination soll - wie konkurrierende Lösungen - den Betrieb von kommerziellen Hotspots vereinfachen. "Für Cafés ist so z.B. die gleichzeitige Abrechnung eines Muffins, einer Tasse Kaffee und einer halben Stunde Surfzeit kein Problem mehr", verspricht D-Link.

HP will Desktop-PCs mit Linux anbieten

Partnerschaft mit Novell macht Suse Linux zu HPs Standard-Linux-Distribution. HP will künftig auch Desktop-PCs mit Linux verkaufen. Zusammen mit Novell will man Zertifizierungen und Support für Suse Linux auf ausgewählten HP-Compaq-Client-Systemen anbieten. Bislang hatte HP vornehmlich Server-Systeme mit Linux ausgeliefert.
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Epox: Barebone "eX5 Mini Me" nun auch für Athlon XP

LCD in der Frontblende listet Track-Nr., Spieldauer, CPU-Takt, Hitze usw. Die vor allem dank Shuttle Computer beliebten Mini-PC-Systeme haben auch auf der CeBIT 2004 wieder Zuwachs bekommen. So hat Epox seine Ende 2003 ins Leben gerufene Mini-PC-Barebone-Serie "eX5 Mini Me" nun um das für Athlon-XP-Prozessoren gedachte Modell eX5-320N erweitert; das erste eX5-Mini-Me-Modell eX5-300S ist hingegen für Pentium-4-Prozessoren gedacht.

Nvidia liefert Entwickler-Paket für DX9-Shader-Version 3.0

NVSDK beinhaltet FX Composer und unterstützt die Shader-Modelle 2.0 und 3.0. Kurz vor der für 13./14. April 2004 geplanten offiziellen Vorstellung des bisher nur unter dem Codenamen NV40 bekannten GeForceFX-Nachfolgers hat Nvidia im Rahmen der Game Developers Conference (GDC) 2004 die nötigen Entwickler-Tools vorgestellt. Das ab NV40 erstmals unterstützte DirectX-9-Shader-Modell mit der Version 3.0 sollen Spiele- und Software-Entwickler dank des neuen Nvidia Software Development Kits (NVSDK) sowie des enthaltenen Nvidia FX Composer programmieren und optimieren können.

ATI: Rendermonkey 1.5 unterstützt auch OpenGL-Shader

Neue Version soll Shader-Entwicklung weiter vereinfachen. Auf der Game Developers Conference (GDC) 2004 im kalifornischen San Jose hat ATI die neue Rendermonkey-Version 1.5 vorgestellt, die nicht mehr nur die DirectX-, sondern auch OpenGL-Shader-Sprache unterstützt. ATIs Rendermonkey soll insbesondere Grafikern die Entwicklung von Effekten für ihre 3D-Objekte und 3D-Welten erleichtern, während sich Nvidia mit Cg mehr an Programmierer als an Grafiker richtet.

Neue Nvidia-Treiber für 64-Bit-Windows-XP

Funktionsumfang entspricht Forceware-55-Treibern für 32-Bit-Windows-Versionen. Nvidia hat am vergangenen Montag, dem 22. März 2004, die Grafikkarten-Treiber für die "Windows XP 64-Bit Edition for 64-Bit Extended Systems" und den "Windows Server 2003 SP1 for 64-Bit Extended Systems" aktualisiert. Diese beiden bisher nur als Beta-Versionen erhältlichen und mit Treibern noch unterversorgten 64-Bit-Betriebssysteme sind für x86-Prozessoren mit AMD64-Befehlserweiterung gedacht; neben Athlon 64 und Opteron wären dies auch Intels kommende Xeon-Prozessoren.
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Digital-Bilderrahmen und 1,8-Zoll-USB-HD von Transcend

Speicherhersteller stellt neues Zubehör auf der CeBIT 2004 vor. Auf der CeBIT 2004 präsentierte der Speicherhersteller Transcend unter anderem seinen bereits im Vorfeld angekündigten WLAN-USB-Speicherstick, eine 1,8-Zoll-USB-2.0-Festplatte im schlichten Designgehäuse sowie einen noch nicht ganz fertig gestellten LCD-Bilderrahmen für die eigene Digitalbildersammlung.

ALPS: Mehr Festplattenkapazität durch neue Techniken

Neue Schreib-/Leseköpfe bringen 120 GBit/Quadratzoll unter. Speziell für kleine Festplattenlaufwerke bietet die ALPS Electric jetzt besonders kleine Schreib- und Leseköpfe an. Die Giant-Magneto-Resistive-Dünnfilm-Schreib- und Leseköpfe der HRGHL-Serie sollen eine Speicherdichte von 120 GBit/Quadratzoll erreichen und sich durch eine "Flughöhe" von nur 11 Nanometern, eine maximale Schreibinduktion von 50 nH und einen maximalen Lesewiderstand von 50 Ohm auszeichnen.

IBM packt Buchklassiker für Schüler und Lehrer auf ThinkPads

Partnerschaft zwischen IBM und der Vital Source Library. IBM hat eine dreijährige Partnerschaft mit Vital Source Technologies angekündigt, um über 2.000 westliche Buchklassiker auf seine Thinkpad-Notebooks und ThinkCentre-Desktops speichern zu dürfen. Die Geräte sollen vornehmlich von den amerikanischen Bildungseinrichtungen für deren Clientel bereitgestellt werden.

Hitachi bringt Plasma-Display mit 55-Zoll-Diagonale

Displays werden immer größer. Wer sich für großflächige Plasma-Displays interessiert, wird mit ausreichend gefülltem Geldbeutel bald über 140 cm Wandfläche bedecken können: Hitachi erweitert seine H3-Plasma-Produktreihe um einen 55- und 37-Zoll-Plasma-Fernseher sowie den 55-Zoll-Plasmamonitor, der im Gegensatz zu den beiden anderen Geräten keinen TV-Tuner enthält.
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Leadtek mit 1,5-GByte-USB-Festplatte und OLED-Brille

Mini-Festplatte kommt Ende April 2004, Brille lässt noch auf sich warten. Obwohl Leadtek primär für seine Grafikkarten bekannt ist, gibt es von dem Hersteller noch einiges mehr an Hardware - auf der CeBIT 2004 zeigte Leadtek auch seine Mainboards, MP3-Player, IP-Videotelefone und GPS-Module für Notebooks sowie PDAs. Zu den Besonderheiten zählten neben einer streichholzschachtelkleinen externen 1,5-GByte-USB-Festplatte auch eine weiterentwickelte, aber noch nicht marktreife OLED-basierte 3D-Display-Brille.

4G Access Cube: WLAN-Würfel organisieren sich selbst

Drahtlose Netze auch ohne drahtgebundene Infrastruktur. Das Hamburger Unternehmen 4G-Systems zeigt auf der CeBIT mit dem 4G Access Cube eine "Multi Point to Multi Point"-Lösung für WLAN-Netze. Mit den kleinen WLAN-Würfeln sollen sich großflächige drahtlose Netzwerke ohne kostenintensive Infrastrukturmaßnahmen realisieren lassen, denn die Würfel vernetzen sich auch untereinander drahtlos per WLAN.

Personal Wireless Gateway macht PDAs zu Handys

PWG-300 integriert GSM, GPRS, WLAN und Bluetooth. G-Tek zeigt auf der CeBIT mit dem Personal Wireless Gateway PWG-300 ein Gerät, das Sprach- und Datenkommunikation integriert und in Kombination auch mit älteren PDAs genutzt werden kann. Das kleine Kästchen stellt dazu über eine Bluetooth-Verbindung WLAN, GPRS und GSM zur Verfügung.

Schnelle SATA-RAID-Controller von 3ware

SATA-RAID-Controller sollen bis zu 150 Prozent schneller sein als die Konkurrenz. Mit seiner neuen Escalade-9000-Serie bietet 3ware nach eigenen Angaben die derzeit schnellsten RAID-Controller für Serial ATA (SATA) an. Die neuen SATA-RAID-Controller sind dabei mit vier, acht und zwölf Ports zu haben.

Datenübertragung mit 200 MBit/s per Stromleitung

DS2 beschleunigt Powerline auf 200 MBit/s. Das spanische Unternehmen DS2 zeigt auf der CeBIT erste Referenzimplementierungen seiner neuen Powerline-Chips, die über normale Stromleitungen Datenübertragungsraten von 200 MBit/s erreichen sollen. DS2 nutzt dazu eine OFMD-Modulation in Kombination mit speziellen Signalverarbeitungtechniken, um größere Bandbreiten zu ermöglichen.

Seagate will Datendichte von Festplatten drastisch erhöhen

HAMR soll Datendichten von 50 Terabit pro Quadratzoll und mehr erlauben. Seagate will auf einer am 25. März 2004 stattfindenden Konferenz der American Physical Society (APS) neue Forschungsergebnisse vorstellen, mit denen sich 50 Terabit und mehr pro Quadratzoll speichern lassen sollen. Damit würden rund 2.800 Audio-CDs auf einer Scheibe von der Größe einer Münze Platz finden.
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Nano-ITX-Mainboard mit MPEG-4-Beschleunigung

VIA zeigt neues 12-x-12-cm-Board, neuen Chipsatz und Gehäuse-Designs. Galten die mit Via-Eden/C3-Prozessor bestückten Mini-ITX-Mainboards (17 x 17 cm) von VIA schon als klein, so laufen ihnen nun die Nano-ITX-Modelle (12 x 12 cm) den Rang ab. Auf der CeBIT 2004 zeigte VIA Technologies funktionierende Nano-ITX-Boards mit 1-GHz-CPU, passiver Kühlung und erstmals auch MPEG-4-Beschleunigung - ein schickes erstes Nano-ITX-System wurde mit "Nanode" vorgestellt.

Dell mit Dimension 8300 gegen Aldi und Media Markt

3-GHz-P4-System mit 1 GByte RAM, 250-GByte-Festplatte und Radeon 9800 Pro. Nachdem Aldi und Media Markt mit neuen Desktop-PC-Angeboten aufwarteten, setzt Dell seinen kurzzeitig um 100,- Euro verbilligten Dimension 8300 entgegen. Wie auch Aldi setzt Dell dabei auf einen 3-GHz-Pentium-4-Prozessor und auf eine Grafikkarte mit Chip der Radeon-9800-Familie anstatt auf den schnelleren 3,4-GHz-P4 und die langsamere GeForceFX-5700-Value-Edition-Grafikkarte des Media-Markt-Angebots.
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Toshiba zeigt tragbaren Video-/Foto-Betrachter mit OLED

SD-Card-Viewer mit selbstleuchtendem 3,45-Zoll-Display. Im Forschungs- und Entwicklungsbereich des Toshiba-Standes auf der CeBIT 2004 findet sich unter anderem ein kompakter "SD-Card-Viewer" mit organischem, selbstleuchtendem Display. Das verwendete 3,45-Zoll-OLED ist dadurch leichter als herkömmliche LCDs, die beleuchtet werden müssen und mehr Energie benötigen.