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Verdächtig günstig, verdächtig groß:
So funktionieren echte Fake-SSDs

Obwohl wir einen eigenen Fake- USB-Stick gebaut haben, bergen echte Fake- Speicher noch manches Wunder. Mit wenigen Klicks sind sie erstellt.
/ Johannes Hiltscher
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Zum Testen haben wir zwei Fake-USB-Sticks bestellt. (Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de)
Zum Testen haben wir zwei Fake-USB-Sticks bestellt. Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de

Eigentlich sind Speichermedien mit gefälschten Kapazitätsangaben ein alter Hut. Seit mindestens zehn Jahren werden verdächtig günstige Datenträger mit teils unglaublicher Kapazität über alle größeren Internet-Marktplätze verkauft: Temu und Aliexpress sowie unzählige Dropshipping-Shops wundern wohl niemanden, aber auch bei Amazon und Ebay werden wir noch immer fündig. Die schlagen uns die Fake-Datenträger aber zumindest nicht direkt vor.

Noch mehr als die Frage, warum sich die betrügerischen Medien offenbar noch immer gut verkaufen, interessiert uns deren technischer Hintergrund. Zwar haben wir schon einen eigenen Fake-USB-Stick gebaut (g+) , es reizt uns aber, auch einmal einen echten genauer unter die Lupe zu nehmen.

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