• IT-Karriere:
  • Services:

Linksys: SpeedBooster soll WLAN-Geschwindigkeit erhöhen

Broadcom-Technik soll Netzwerk-Performance um bis zu 35 Prozent steigern

Mit "SpeedBooster" will die Cisco-Tochter Linksys ihrer nächsten Generation von WLAN-Produkten auf Basis von IEEE 802.11g zu höherer Geschwindigkeit verhelfen. Der Datendurchsatz eines kabellosen Netzwerkes soll sich mit der Technik um rund 35 Prozent steigern lassen. Dabei bleiben die neuen Produkte voll abwärtskompatibel mit bereits installierten 802.11b/g-Komponenten und enthalten zudem zusätzliche Sicherheitsoptionen sowie eine Kindersicherung.

Artikel veröffentlicht am ,

Die SpeedBooster-Serie von Linksys umfasst den Breitbandrouter WRT54GS, die Notebook-Karte WPC54GS und den PCI-Adapter WMP54GS. Dabei sollen Anwender auch im Mixed-Wireless-Modus, also im Zusammenspiel mit herkömmlichen WLAN-Geräten nach 802.11b/g von einer deutlichen Leistungssteigerung profitieren.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig, Wolfsburg
  2. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg, Berlin

Der SpeedBooster, der die reale WLAN-Netzwerkleistung um 35 Prozent steigern soll, basiert auf der Afterburner-Technik von Broadcom. In gemischten Netzen aus 802.11b/g-Komponenten soll soger ein Leistungszuwachs von bis zu 70 Prozent erreichbar sein. Möglich wird dies durch die Verkleinerung der Header-Informationen während der Datenübertragung.

Anders als andere proprietäre Systeme zur Erhöhung der Geschwindigkeit wird ein SpeedBooster-Router mit 802.11-Produkten im Netzwerk verbunden und passt sich dem Speed dieses Gerätes an. Kommuniziert ein SpeedBooster-Adapter mit einem entsprechenden Router, funken beide mit erhöhter Geschwindigkeit, während 802.11b- und 802.11g-Produkte, einschließlich Notebooks mit Centrino-Chip, mit der Geschwindigkeit arbeiten, für die sie entwickelt wurden.

Die Geräte unterstützen auch WPA (WiFi Protected Access), was eine verbesserte Verschlüsselung über das Standard-WEP hinaus bietet. Der Breitband-Router bietet zudem eine Stateful-Packet-Inspection-(SPI-)Firewall. SpeedBooster unterstützt außerdem das IEEE-Sicherheitsprotokoll 802.1x, das unter anderem die Daten zu Authentifizierungsservern wie RADIUS weiterleitet.

Linksys kündigt außerdem seine neue Kindersicherung an, die gemeinsam mit Netopia entwickelt wurde. Der User kann dabei individuelle Profile mit Beschränkungen für alle wesentlichen Internet-Anwendungen wie Browser, E-Mail, Chat und Instant Messaging erstellen. Durch die 16 verschiedenen Content-Kategorien kann der Nutzer den Zugang jedes einzelnen Mitgliedes der Familie steuern/kontrollieren. Der Website-Filter schließt Millionen von URLs in 50 Kategorien aus.

Die Linksys-SpeedBooster-Serie soll voraussichtlich ab Mai 2004 erhältlich sein und preislich etwa 10 bis 20 US-Dollar über dem aktuellen Modell liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-63%) 11,00€
  2. 19.95€
  3. (-58%) 24,99€
  4. (-80%) 2,99€

Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

    •  /