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ForceWare 55 - Schnellere Nvidia-Treiber mit Spiele-Profilen

NView 3.5 bringt intelligente Fenster-Steuerung und Pop-Up-Blocker für IE

Nvidia hat am Abend des 15. März 2004 die lange versprochene, einige Wochen überfällige Version des Treiberpakets "ForceWare Release 55" (Treiber-Version 56.64) für Besitzer von GeForce-Grafikkarten veröffentlicht. Neben einer ausgefeilten Aufteilung des Windows-Desktops in Unterbereiche, einem Pop-Up-Blocker für den Internet Explorer, der Erweiterung um spielespezifische Treiber-Einstellungen sowie der PCI-Express-Unterstützung soll auch eine erhöhte Grafikleistung für alle GeForce-Modelle inkl. GeForceFX geboten werden.

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Die Anwendungs- bzw. Spiele-Profile erlauben - ähnlich wie bei ATI - eine Einstellung und Speicherung von Bildqualität und Leistung für beliebige Programme. Die angelegten und nachträglich veränderbaren Profile werden automatisch gestartet, sobald das Programm aufgerufen wird. Bei den Treiber-Einstellungen soll über dem Mauszeiger nun eine Erklärung zu allen grafikbezogenen Funktionen geboten werden. Ein neues, mit der rechten Maustaste aufzurufendes Menü führt den Anwender zudem direkt zum Control-Panel der Nvidia-Grafik-Einstellungen.

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Nvidias Mehrschirm-Unterstützung und Fenster-Verwaltung NView ermöglicht ab der neuen Software-Version 3.5 dank NView-Multi-Display-Assistent nicht nur die einfachere Einrichtung des Mehrschirmbetriebs, sondern soll auch die Nutzung einzelner Displays effizienter machen. Per Mausklick lässt sich der Desktop in Unterbereiche aufteilen - hierzu werden so genannte Grid-Lines definiert - so dass sich Anwendungen auf diese Unterbereiche verteilen lassen und immer mit der gewünschten Position in der gewünschten Größe erscheinen. Weiterhin lässt sich eine Videodatei nun per rechter Maustaste und neuem Menüpunkt einfach auf dem zweiten Display - etwa einem angeschlossenen Fernseher - ausgeben.

Interessant ist, dass Nvidia das erweiterte NView mit einem Pop-Up-Blocker für den Internet Explorer versehen hat. Hierbei lässt sich auch für einzelne Websites festlegen, ob diese Pop-Up-Fenster öffnen dürfen oder nicht. Damit will Nvidia den Nutzer etwa vor unerwünschten Dialer-Fenstern oder Werbung schützen. Auf Wunsch ist gar eine Vorschau von Pop-Ups möglich, die dann laut Nvidia sanft ausgeblendet werden - so verpasst man nichts, wird aber auch nicht allzu sehr beim Web-Browsen gestört.

Spiele-Fans will Nvidia mit dem neuen Treiberpaket eine höhere 3D-Grafikleistung verschaffen. Vermutlich wird dies aber bei GeForceFX-Grafikkarten am ehesten zu merken sein. Mit dem neuen Treiber soll beispielsweise die Performance von GeForceFX-5900-XT-Grafikkarten (günstigste Version der 5900er-Serie) im Rennspiel F1 Challenge '99-'02 mehr als verdoppelt worden sein. Beim 3D-Action-Spiel Gunmetal betrage der Leistungszuwachs des GeForceFX-5200-Grafikchips bis zu 22 Prozent, im Rollenspiel Neverwinter Nights soll der GeForceFX-5950-Ultra-Grafikchip um bis zu 48 Prozent zulegen.

Die ForceWare Release 55 für Windows NT 4 mit SP 6, Windows 2000/XP sowie Windows 9x/ME enthält WHQL-zertifizierte Treiber für die Grafikchips der GeForce4- und der GeForceFX-Serie - inkl. der jüngsten Mitglieder GeForce 5700 und GeForce 5700 Ultra - sowie deren kommender PCI-Express-Versionen. Grafikkarten mit TNT2, GeForce 256, GeForce2 GTS/Pro/Ti und GeForce3 werden auch unterstützt, die WHQL-Zertifizierung, also die Absegnung durch Microsoft hat sich Nvidia hierbei aber gespart - was aber für den Nutzer nur einige Warnmeldungen bedeutet, mehr nicht. Die Dateigröße des Pakets hält sich mit knapp 11 MByte in Grenzen - ATIs Sammel-Treiber haben die 20-MByte-Grenze schon merklich überschritten.

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Mario 03. Aug 2004

hi Leute vieleicht kann mir einer helfen habe eine Problem mit der GeForc4 mx420 für Win...

Mario 03. Aug 2004

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Nici 23. Apr 2004

Nothern ireland is part of the island of ireland.


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