Abo
  • Services:

T-Com kündigt Flatrate für Telefonie und WLAN an

Mobiler Festnetzanschluss kommt Anfang 2005

T-Com-Chef Josef Brauner kündigte im Vorfeld der CeBIT 2004 neue Angebote wie eine WLAN-Flatrate für T-DSL-Kunden an, aber auch für den Bereich Sprachtelefonie will T-Com in absehbarar Zeit mit Flatrate-Angeboten aufwarten. Mit dem "mobilen Festnetzanschluss" will T-Com seinen Festnetzkunden zudem ab Anfang 2005 eine neue Flexibilität in Bezug auf ihre Kommunikation bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Neben den bereits angekündigten neuen T-DSL-Angeboten mit 1, 2 und 3 MBit/s will T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, auch mit neuen WLAN-Angeboten aufwarten. Unter anderem sollen T-DSL-Kunden gegen einen Aufpreis von 9,99 Euro im Monat bis zum 30. September ohne zusätzliche Kosten drahtlos surfen können. Ab Oktober will T-Com dann Pakete mit Inklusivstunden anbieten, die einem Preis von rund 6 Cent pro Minute entsprechen.

Stellenmarkt
  1. Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH, München
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Josef Brauner kündigte zudem an, dass T-Com ab dem dritten Quartal auch Flatrate-Angebote für normale Sprachtelefonie anbieten will. Der Markt werde sich in diese Richtung entwickeln und T-Com werde dabei vorangehen, so Brauner. Als Beispiel nannte Brauner einen geplanten Tarif, bei dem gegen einen monatlichen Aufpreis auf die Grundgebühr für 10 Cent pro Stunde deutschlandweit telefoniert werden kann.

Brauner bekräftigte zudem den Willen von T-Com, den DSL-Markt in Deutschland gemeinsam mit den Wettbewerbern zu erschließen. Derzeit verhandle man über ein entsprechendes Resale-Angebot für T-DSL-Anschlüsse, das im zweistelligen Prozentbereich unter den Endkundenangeboten liegt.

Ab Januar 2005 will T-Com zudem einen "mobilen Festnetzanschluss" vermarkten, der erstmals auf der CeBIT 2004 gezeigt wird. Kunden können dann ihren Festnetzanschluss an jedem Ort mittels WLAN nutzen. Kunden sollen alle Festnetzfunktionen, einschließlich Sprach-Telefonie und Breitband-Internet, per WLAN mit jedem IP-fähigen Endgerät nutzen können. Telefonate werden dabei auf Wunsch auf Notebook oder PDA umgeleitet. Beim Verlassen des jeweiligen Hotspots gehen dann wieder alle Gespräche auf dem normalen Festnetzanschluss ein.

Unter dem Namen Home-Services will T-Com zudem eine Lösung für die nahtlose Verbindung unterschiedlicher Kommunikationsformen und Endgeräte ab Herbst anbieten. Hierbei kann beispielsweise mit einer HomeCare-Kamera und der internetbasierten Lösung von unterwegs zu Hause nach dem Rechten gesehen werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  2. 16,82€
  3. 12,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)

Wilhelm Hermann 18. Mär 2004

nun, so schlecht finde ich die staatliche Stützung in IT- Infrastruktur nicht. Jedenfalls...

jockl 17. Mär 2004

Und die sind flächendeckend ? Oder kämpfen dann 240 Leute auf dem selben Stuhl in Caffeés ?

Rainer Haessner 16. Mär 2004

Das sieht so ein bischen aehnlich wie der "DSL-Feld- versuch" aus. Kann sich noch jemand...

Rainer Haessner 16. Mär 2004

Wer solls denn bezahlt haben? Die Kunden natuerlich. Das gilt aber im Uebrigen ganz...

Rainer Haessner 16. Mär 2004

Ziemlich schlechter Vergleich. Ich bin jetzt noch nicht mal sicher, ob die Zahlen...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

    •  /