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Microsoft: Surface Pro 3 mit gefühlter Passivkühlung

Microsoft hat das Surface Pro 3 mit hochauflösendem 12-Zoll-Display und Haswell-i7-Prozessor vorgestellt. Das Tablet wiegt 100 Gramm weniger als sein Vorgänger und ist deutlich dünner. Die aktive Kühlung des Surface Pro 3 ist besonders ausgefeilt.

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Der Radiallüfter des Surface Pro 3 ist besonders dünn.
Der Radiallüfter des Surface Pro 3 ist besonders dünn. (Bild: Microsoft)

Der Nachfolger des Surface Pro 2 heißt Surface Pro 3. Das 12-Zoll-Display im 3:2-Format bietet 2.160 x 1.440 statt 1.920 x 1.080 Pixel, die beim Vorgänger noch im 16:9-Format auf 10,6 Zoll untergebracht werden. Obwohl der Bildschirm deutlich größer ist, wiegt das Surface Pro 3 nur 800 Gramm und ist 9,1 Millimeter dünn - das Surface Pro 2 bringt es auf 915 Gramm und 13,5 Millimeter.

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Die Kühlung soll sich für den Anwender anfühlen, als sei sie passiv: Microsoft hat einen Radiallüfter verbaut, der 30 Prozent effizienter sein soll als der bisherige. Er drückt die Luft lautlos und unmerklich seitlich durch das Surface Pro 3. Bis auf die Auslässe ist das Magnesiumgehäuse daher hermetisch abgedichtet.

Durch die Haswell-Refresh-Prozessoren bis hin zu einem ULV-i7 statt nur einem Core i5 soll die Leistung des Surface Pro 3 verglichen mit dem Surface Pro 2 um bis zu 10 Prozent und die Akkulaufzeit um bis zu 20 Prozent steigen.

Der neue integrierte Ständer namens Kickstand hat nicht mehr nur zwei Positionen, sondern ist von 22 bis etwa 150 Grad flexibel einstellbar. Die überarbeiteten Lautsprecher sollen 45 Prozent lauter sein. Zudem gibt es einen USB-3.0-Anschluss. Das Trackpad ist 78 Prozent größer geworden und soll Finger besser erkennen, beim optional erhältlichen Stift handelt es sich um einen Digitizer.

Nachtrag vom 20. Mai 2014, 19:26 Uhr

Das Surface Pro 3 ist mit Core-i3-, -i5- oder -i7-Prozessor ab morgen vorbestellbar, in Deutschland wird das Tablet jedoch erst im August 2014 ausgeliefert. Die kleinste Version mit i3 und 64 GByte Speicher kostet 800 US-Dollar, für die beiden Surface Pro 3 mit Core i5 (128 oder 256 GByte) ruft Microsoft 1.000 beziehungsweise 1.300 US-Dollar auf. Die i7-Varianten (256 oder 512 GByte) schlagen mit 1.550 sowie 1.950 US-Dollar zu Buche.

Nachtrag vom 21. Mai 2014, 9:45 Uhr

In Microsofts deutschem Online Store kann das Surface Pro 3 vorbestellt werden. Als spätestes Versanddatum wird der 31. August 2014 genannt. Es ist also denkbar, dass Käufer das Tablet erst Anfang September 2014 erhalten. Die deutschen Preise entsprechen den US-Dollar-Preisen.

So kostet das Surface Pro 3 mit i3 und 64 GByte 800 Euro. 1.000 Euro fallen für das Microsoft-Tablet mit i5 und 128 GByte an, die Variante mit 256 GByte gibt es für 1.300 Euro. Für die i7-Variante mit 256 GByte verlangt Microsoft 1.550 Euro und das 512-GByte-Modell kostet 1.950 Euro.

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zwergpinscher 18. Jun 2014

Laut Dell Roadmap haben die Dell Venue 11 Pro seit Anfang 2. Quartal ein Update...

amie 25. Mai 2014

Tut mir leid; keinerlei Ironie. Ich hoffe sehr, dass es Dir jetzt nicht schlechter...

Pete Sabacker 23. Mai 2014

Das ist gelogen.

Trollversteher 23. Mai 2014

Mmm... und was glaubst Du, was der Sinn eines Docks ist? Richtig - die Schnittstellen...

Trollversteher 23. Mai 2014

Bisher war jede neue Apple APU die zum Zeitpunkt der Markteinführung mit deutlichem...


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