Mit dem Adapter Pogoplug Pro können externe Festplatten ohne zusätzliche Hardware mit einem WLAN- und einem Gigabit-Ethernet-Anschluss ausgerüstet werden.
Intel hat die unter dem Codenamen Light Peak entwickelte Schnittstelle umbenannt. Sie heißt jetzt Thunderbolt - ein Hinweis auf das vorläufige Fehlen optischer Verbindungen. Thunderbolt hat das Potenzial, zahlreiche Schnittstellen überflüssig zu machen.
Intel experimentiert weiter mit Echtzeit-Raytracing-Grafik aus dem Netz. Während selbst die leistungsfähigsten PCs noch nicht genügend Leistung bieten, könnten Streamingdienste wie Onlive mit der höheren Grafikqualität punkten.
Linksys' neuer E4200-Router kann beides: schnelles Funken auf 2,4 und auf 5 GHz - dank vieler Antennen sogar gleichzeitig. Wer die Brutto-Höchstgeschwindigkeit von 450 MBit/s erreichen will, braucht allerdings Hardware, die im 5-GHz-Bereich arbeitet.
In San Francisco hat AMD seine neue Architektur "Bulldozer" näher erläutert. Die bis zu acht Kerne teilen sich mehr Einheiten, als bei x86-Prozessoren bisher üblich war.
Devolo verbindet USB-Geräte über das Stromnetz und stellt dazu den Powerline-Adapter dLAN 200 AV USB Extender vor. Damit lassen sich USB-Drucker und USB-Festplatten mit allen Computern im Haushalt verbinden.
NEC hat zwei LCD-Projektoren vorgestellt, die für größere Räume gedacht sind, die nicht abgedunkelt werden können. Sie erreichen eine Helligkeit von 4.200 und 3.500 ANSI-Lumen und Auflösungen von 1.024 x 768 beziehungsweise 1.280 x 800 Pixeln.
Ein seit Monaten vereinzelt auftretendes Problem von Seagates Momentus XT rückt durch US-Berichte wieder in den Blickpunkt. Der Hersteller hat bereits ein Firmwareupdate angekündigt, das es endgültig lösen soll.
Onboard-Internet wird bei der Lufthansa gut angenommen. Auch nach dem Ende der kostenlosen Testphase sei das Interesse der Fluggäste groß, sagt die Lufthansa - nicht jedoch, wie viele Internetnutzer monatlich an Bord aktiv waren.
In San Francisco stellt die Prozessorbranche derzeit auf der International Solid-State Circuits Conference ihre neuen Produkte vor. Am Gigahertzrennen beteiligt sich nur noch IBM, andere Unternehmen setzen auf neue Architekturen oder mehr Kerne.
Cebit 2011 Acer stellt auf der Cebit 2011 seinen PC-Monitor DX241H vor, der mit Googles Browser Chrome und nicht wie zunächst berichtet Chrome OS ausgestattet ist. Der Monitor hat neben LAN-Anschlüssen auch einen integrierten WLAN-Adapter.
In den USA hat Apple ein Patent für ein aufgewertetes Magsafe-Stromkabel beantragt. Darüber könnte dann auch eine optische Datenverbindung aufgebaut werden. So würden der Verkabelungsaufwand und die Gefahr von Stolperfallen reduziert.
Kyocera hat vier neue A4-Multifunktionsgeräte vorgestellt. Zwei sind Farbgeräte und zwei können nur schwarz-weiß drucken. Alle sparen mit ihrer Duplexfunktion Papier und können Faxe verschicken, kopieren und scannen.
Eine neue Version des Tools "Nvidia Inspector" macht auch Systeme mit mehreren nicht identisch betriebenen Monitoren sparsam. Dafür ist etwas Handarbeit nötig, die sich aber lohnt.
Der nächste Itanium-Prozessor soll in der Komplexität von Halbleitern wieder einmal Maßstäbe setzen. Die unter dem Codenamen "Poulson" geführte CPU soll aus über 3 Milliarden Transistoren mit acht Kernen bestehen.
Apple hat in den USA ein Patent beantragt, in dem ein berührungsempfindlicher Displayrahmen eines iPads beschrieben wird. Das Konzept könnte das Ende des Home-Knopfes einläuten und verspricht auch mehr Bedienkomfort bei Notebooks und Handys.
Apple könnte in der kommenden Woche erste Hardware mit der Universalschnittstelle Light Peak vorstellen. Ein Update des Macbook Pro könnte mit Light Peak ausgestattet sein. Intel arbeitet seit Jahren an der Schnittstelle.
Intel wird in der neuen Fab 42 Transistoren mit einer Strukturgröße von 14 nm herstellen können. Tausende neue Arbeitsplätze sollen an dem Standort entstehen.
Für besonders sparsame Rechner wie Mediacenter-PCs bietet Gigabyte ein besonders kompaktes Mainboard mit AMDs Prozessor E-350 (Zacate) an. Es soll für rund 150 Euro sofort verfügbar sein.
Intel will US-Berichten zufolge am 1. März 2011 seine neue SSD-Serie mit dem Codenamen "Elmcrest" vorstellen. Die schnellen Laufwerke verfügen über eine SATA-Schnittstelle mit 6 GBit/s und sollen recht teuer werden.
Wiebetech hat mit dem Toughtech Duo eine externe Speicherlösung vorgestellt, die zwei Festplatten enthält. Sie werden normalerweise in Notebooks eingesetzt. Im Toughtech Duo können sie als RAID 0 oder RAID 1 eingesetzt werden.
In Betatreibern von Nvidia finden sich Einträge für zwei neue, noch nicht angekündigte Grafikkarten. Besonders interessant ist die GTX 590, mit der Nvidia angeblich AMD den Marktstart der Radeon 6990 vermiesen will.
Nvidia verzeichnet in seinem vierten Quartal 2010/2011 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr um 9,8 Prozent auf 886,4 Millionen US-Dollar. Der Gewinn geht dank Intel deutlich nach oben.
NEC hat mit dem Spectraview Reference 301 ein 30 Zoll großes Display (76,20 cm) im 16:10-Format vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist und 107 Prozent des AdobeRGB-Farbraums reproduzieren soll.
MWC2011 Das Mobiltelefon wird zum Autoschlüssel. Diese und andere Anwendungen von NFC im Auto haben NXP und Continental in einem Konzeptfahrzeug vorgestellt.
Mit den Grafiktreibern der Version 11.2 gibt AMD den Anwendern mehr Kontrolle über Optimierungen der Bildqualität. Texturflimmern soll verschwinden, und auch der Grad der Tessellation lässt sich jetzt einstellen.
MWC2011 In Barcelona hat Nvidia den Prototyp eines Tablets mit dem hauseigenen Quad-Core-Prozessor "Kal-El" vorgeführt. Der Chip soll noch 2011 auf den Markt kommen und mehr Tempo und höhere Auflösungen bei Tablets ermöglichen.
Neue phosphoreszierende Stoffe sollen die Herstellung günstigerer OLED-Displays und -Lampen ermöglichen. Die Stoffe sind rein organisch und kommen ohne Metalle aus.
MWC2011 Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel kann in Barcelona nicht wie gewohnt auftrumpfen. Die beiden wichtigsten Hardwareankündigungen sind Muster des Atom-SoC "Medfield" und ein mit Infineon übernommenes UMTS-Modul.
Die RWTH bekommt einen leistungsfähigen Computer: Ab Mai soll den Aachener Wissenschaftlern ein Rechner zur Verfügung stehen, der zu den schnellsten 30 der Welt gehören soll.
Intel hat mit dem Core i7 990X für X58-Mainboards seinen schnellsten Desktopprozessor mit sechs Kernen vorgestellt. Gegenüber dem Vorgänger bietet er nur 133 MHz mehr Takt. Zwei andere Core i7 sind nun deutlich billiger zu haben.
MWC2011 Die Telekom verkündet auf dem Mobile World Congress eine 4G-Offensive und verspricht noch 2011 mobile Bandbreiten von 42 MBit/s. Welche Technik im konkreten Fall zum Einsatz kommt - ob LTE, HSPA+ oder WLAN -, soll den Kunden egal sein.
MWC2011 Synaptics' neue Touchscreens arbeiten kapazitiv und können dennoch in fast jeder Situation benutzt werden. Derzeit kann Synaptics jedoch nur kleine Touchscreens für Smartphones herstellen.
Apple sieht sich Berichten aus Taiwan zufolge nach einem neuen Lieferanten für den A4 und zukünftige ARM-Prozessoren um. TSMC soll im Rennen sein - dort wird auch Nvidias Tegra 2 hergestellt.
BenQ hat zwei Projektoren für beengte Platzverhältnisse vorgestellt, die kurz vor der Projektionsfläche aufgestellt werden können und dennoch große Bilder erzeugen. Dank 120 Hz Bildwiederholfrequenz kann er auch stereoskopische Bilder projizieren, die dann mit einer Shutterbrille betrachtet werden können.
MWC2011 Auf dem Mobile World Congress hat Qualcomm einen der ersten Quad-Cores für Handhelds wie Smartphones angekündigt. Die Version der ARM-Kerne verschweigt Qualcomm und verspricht dafür von 3D-Videos bis LTE alle gerade populären Funktionen.
MWC2011 In Barcelona hat Netgear vier neue Router für Funknetzwerke angekündigt. Die Geräte unterstützen bis zu zwei 3G-Verbindungen, auch mit HSPA+. Ein Modell arbeitet auch mit Euro-LTE und kann bis zu 100 MBit/s drahtlos empfangen.
MWC2011 Rund um einen ARM-Kern integriert Broadcom auf seinem neuen Funkmodul BCM4330 neben verbreiteten Funktionen auch WLAN nach 802.11n im 5-GHz-Band und Bluetooth 4.0. Der Baustein ist bereits serienreif.
Bis zu 2,5 GHz erreichen AMDs Serverprozessoren der Familie Opteron nun mit neuen Modellen und zwölf Kernen. Für kleinere Rechner gibt es die CPUs mit acht Kernen und bis zu 2,6 GHz. In deren Sockel passt auch der Nachfolger "Bulldozer".
Canonical hat eine Hardwaredatenbank für Ubuntu veröffentlicht. Die Datenbank enthält Informationen zu PCs, Servern und externen Geräten, die Canonical für sein quelloffenes Betriebssystem zertifiziert hat.
Als "Identity Protection Technology" propagiert Intel zusammen mit Sicherheitsunternehmen die Idee der Einmal-Passwörter erneut. Die nötigen Funktionen stecken bereits in den neuen Prozessoren der Serie Core-i-2000.
Nicht nur einen 200-Zoll-Bildschirm haben japanische Forscher gebaut - das Riesendisplay kann auch stereoskopische Bilder ohne Brille darstellen. Das Prinzip basiert auf Rückprojektion, löst aber auch einige typische 3D-Probleme.
Musik auf Basis ausrangierter Computerhardware zeigt ein Youtube-Video: Darin hat ein Bastler mit vier Diskettenlaufwerken eines der berühmtesten Musikstücke der Orgelmusik zu neuem - schrägem - Leben erweckt.
Die kommenden Prozessoren mit integrierter Grafik, bei AMD APU genannt, werden mit ihrer GPU auch Flash-Videos bis 1080p wiedergeben können. Dies bestätigte der Chiphersteller mit einer Liste der unterstützten Produkte.
Eine Arbeitsgruppe der IEEE hat mit der Version D 0.1 den ersten Entwurf für einen WLAN-Standard mit Geschwindigkeiten um 1 GBit/s verabschiedet. Eine Markteinführung ist noch Jahre entfernt, dennoch jubeln Analysten bereits.
Olympus hat zwei Digitalkameras vorgestellt, die äußerlich kompakt sind, obwohl ihre Zoomobjektive große Brennweitenbereiche abdecken. In der VR-330 ist ein 12,5fach-Zoom untergebracht, während die etwas größere Olympus SZ-10 ein 18fach-Zoom beherbergt.